Da können sich die Amis mal eine Scheibe abschneiden:
Ja, franzi, irgendwie interessant:beide Quellen firmieren unter "alternativ" - und doch sind die Aussagen in einigen Punkten verschieden.Nur in einem Pumkt sind sie sich einig: die Amis sind die Bösen!lg
Dieses Vorhaben wird von der Europäischen Union kofinanziert.
VerlegerJakob Augstein HerausgeberJürgen Todenhöfer
Russische Militäringenieure aus dem Internationalen Minenschutzzentrum der russischen Streitkräfte kehren in ihre Heimat zurück, nachdem sie Aleppo vollständig entmint haben.
@Helli, jeder räume seinen eigenen Dreck weg.. . .
Der Riesenstaatsmann Kiesewetter, seines Zeichens Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss (was es alles so gibt) meint von seinem bequemen Furzsessel aus, dass der syrische Präsident Baschar gestürzt werden müsse. Bemerkung am Rande: Willy Wimmer sollte schleunigst aus dem Misthaufen CDU austreten. „Ich glaube, wir haben hinsichtlich der Vereinten Nationen, aber auch aus Sicht der Europäischen Union einen Fehler gemacht, indem wir die Bekämpfung des IS an erste Stelle und die Amtsenthebung von Assad nachrangig behandelt haben“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im RBB-„Inforadio“. Für viele Syrer, die sunnitisch sind, sei die Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als der Machthaber, meint er.
Die irakischen Behörden haben im Raum von Khasf das bislang größte Massengrab im Land entdeckt. Wie „The Telegraf“ am Samstag berichtete, befanden sich in einem Trichter natürlichen Ursprungs etwa 4.000 Leichen.Die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat/IS) habe den riesigen Trichter als Massengrab gleich nach der Besetzung der Stadt Mossul 2014 genutzt. Das Massengrab liege unweit der Verkehrsstraße Mossul-Bagdad, hieß es.
Deutschland hat schon hervorragende Politiker
Die türkische Armee und mit ihr verbündete Al-Kaida Terroristen haben in Nordsyrien Stellungen der syrischen Armee bombardiert und dabei mindestens 3 syrische Sicherheitskräfte getötet. Bei einem weiteren Angriff der türkischen Armee auf kurdische YPG Kämpfer in Nordsyrien soll es mehrere Verletzte gegeben haben. Die Kurden haben mit Gegenangriffen begonnen.Ankara hat damit die Abmachungen mit Russland gebrochen und lässt aktuell weitere Truppen und Panzer nach Nordsyrien verlegen.
Wie israelische und arabische Medien übereinstimmend melden, sollen israelische Soldaten in syrisches Staatsgebiet vorgedrungen sein. Demnach schlossen sich auch Al-Kaida-Terroristen den israelischen Truppen an, um eine neue Front gegen die syrischen Sicherheitsbehörden zu eröffnen und Assad zu schwächen.Die syrische Armee und die libanesische Hisbollah versetzten ihre Truppen in der Region daraufhin in Alarmbereitschaft.Update: Es wird unterdessen gemeldet, dass die israelischen Soldaten sich wieder aus Syrien zurückgezogen haben. Zuvor sollen sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mindestens einen halben Kilometer in syrisches Territorium eingedrungen sein.
Die türkische Armee kündigte nach der Eroberung von al-Bab eine Offensive auf die von Kurden kontrollierte Region von Manbidsch westlich des Euphrats in Syrien an. Washington konterte bereits mit der verstärkten Unterstützung der Kurden und verkündete zugleich, dass die genauen Positionen der amerikanischen Soldaten und Militärberater in Nordsyrien nicht bekannt gegeben werden. Werden bei der türkischen Offensive also auch US-Soldaten angegriffen, wird Trump das als Kriegserklärung der Türkei gegen die USA werten.Unterdessen haben amerikanische Kampfjets bei einem Luftangriff im syrischen Idlib mehrere mit der Türkei verbündete Al-Kaida-Terroristen getötet.
Syrische Tiger-Kräfte und libanesische Hisbollah-Kämpfer haben die Angriffe der türkischen Armee und mit ihr verbündete Al-Kaida-Terroristen auf die nordsyrische Stadt Tadef erfolgreich abgewehrt. Arabische Medien berichten, dass Ankara diesen Angriff auf die syrischen Truppen gar nicht befehligt hätte, sondern mit der Türkei verbündete Al-Kaida-Kämpfer eigensinnig gehandelt haben sollen.Russische Kampfbomber haben nicht lange gefackelt und noch in der Nacht Stellungen dieser „außer Kontrolle geratenen türkischen Kämpfer“ unter Beschuss genommen und mehrere von ihnen getötet. Die türkischen Kräfte werden somit von der russische Luftwaffe zur Einhaltung der Abmachungen gezwungen.Ein weiterer Vorstoß türkischer Truppen in Syrien könnte sich ohnehin dem Ende zuneigen: Der letzte offene Korridor soll nämlich von der syrischen Armee und kurdischen YPG-Kämpfern vor wenigen Minuten geschlossen worden sein. Zum ersten Mal seit Jahren existiert somit eine direkte Landverbindung von Damaskus bis nach al-Hasakah oder Afrin – sowohl für die syrische Armee, als auch für die kurdischen YPG-Kämpfer – und der Bevölkerung.Sollten die türkischen Invasoren in Syrien weiter vorstoßen wollen, müssten sie von nun an durch von der syrischen Armee oder den YPG-Kräften beherrschtes Gebiet marschieren, womit es die Türkei dann aber mit Russland oder den USA zu tun bekommen würde.Die türkische Armee hat unterdessen dennoch mit Artillerie und Luftschlägen auf kurdische Stellungen reagiert und damit Washington verärgert. Bei den türkischen Angriffen sollen entgegen anderslautenden Berichte allerdings keine US-Soldaten zu Schaden gekommen sein.