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Demokraten
- 10 (83.3%)
Republikaner
- 2 (16.7%)

Stimmen insgesamt: 11


Autor Thema: Die USA ein Freund und Gegner  (Gelesen 1335 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

crazyandy

  • Gast
Die USA ein Freund und Gegner
« am: 20. September 2012, 15:37:01 »

Und was ist, wenn Romney Recht hat?
Mitt Romney hat alle US-Bürger, die staatliche Leistungen erhalten, zu Leistungsverweigerern abgestempelt. Das war unklug. Doch seine Sicht auf Staat und Wirtschaft hat auch einen wahren Kern.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109334656/Und-was-ist-wenn-Romney-Recht-hat.html

Die Republikaner stehen und stand schon immer eher auf der Seite des Geldes, klar wie auch bei uns gibt es Menschen die in der "Sozialen Hängematte" gut leben, aber in den USA denke ich doch eher nicht so gut wie in  :-X. Das Sie das noch verschärfen wollen ist klar, das war ja schon unter den Bush´s so, arme Armerikaner, welche jetzt noch unter der Wirtschaftskrise zu leiden haben.

Mal sehen wie lange der Thread es hier an der Stelle aushält, eigentlich ist er für länger geplant da Amerika ja weltweit ein große und wichtige Rolle spiel(t)(en).
Eine Bitte an @ Franzi, halte es im Rahmen des normalen.
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Kern

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #1 am: 20. September 2012, 18:04:08 »

Mal sehen wie lange der Thread es hier an der Stelle aushält

 ??? Das ist ein bisschen fraglich, denn der verlinkte Artikel hat mit dem Thema "Die USA ein Freund und Gegner" nichts zu tun.
Das Thema selber könnte aber interessant werden. Schaun mer mal
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crazyandy

  • Gast
Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #2 am: 21. September 2012, 15:29:49 »

Amische in bizarrer Bart-Fehde schuldig gesprochen
"Hassverbrechen" im Bartstreit: 16 Männer und Frauen wurden für schuldig befunden, anderen "Amisch”-Gemeindemitgliedern Bärte und Haare abrasiert zu haben. Ihnen drohen nun bis zu 20 Jahren Haft.

http://www.welt.de/vermischtes/article109368683/Amische-in-bizarrer-Bart-Fehde-schuldig-gesprochen.html

unter anderem meinte ich das damit, aber natürlich und vor allem die "Führungsrolle" der USA in der Welt und Ihr verhalten. Anlass als erstes die anstehende USA Wahl, mit dem sehr Konservativen und Bush so ähnlichen Mitt Romney.
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crazyandy

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #3 am: 22. September 2012, 14:01:19 »

"Mitt Romney hat überhaupt nichts verstanden”
Die Bemerkungen des Republikaners, wonach er die Hälfte der Amerikaner als "Opfer" und Abhängige des Sozialstaats abschreibt, haben auch unter Konservativen für gnadenlose Kritik gesorgt.

http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article109335759/Mitt-Romney-hat-ueberhaupt-nichts-verstanden.html

Auch die konservative Internet-Plattform "Daily Caller" und der libertäre Publizist Matt Welch widersprechen Romneys Rechnung, laut der knapp die Hälfte der Bevölkerung als Wähler nicht in Frage komme, weil sie keine Einkommensteuer zahle und sich als "Opfer" fühle.

??? ??? >: ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie kommt mir das bekannt vor  ??? ??? ;].

"47 Prozent der Leute werden für den Präsidenten stimmen, komme, was da wolle", hatte Romney bei seinem inzwischen weltberühmten Auftritt im Mai vor zahlungskräftigen Spendern gesagt, die pro Person 50.000 Dollar für das Abendessen mit ihm zahlten.

"Also, da sind 47 Prozent, die zu ihm stehen, die abhängig sind von der Regierung, die sich für Opfer halten, die glauben, dass die Regierung eine Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern, die glauben, sie haben einen Anspruch auf Gesundheitsvorsorge, auf Lebensmittel, auf eine Wohnung, was auch immer. Dass sie diese Ansprüche haben. Und die Regierung soll sie ihnen erfüllen. Und sie werden für diesen Präsidenten stimmen, was auch immer komme."

??? ist das jetzt schon die absolute Mehrheit der Wähler  ???
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Kern

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #4 am: 22. September 2012, 14:44:52 »

Es ist erschütternd, dass der Präsidentschaftskandidat und Mormone Romney so wenig über das Sozialsystem seines Landes weiß, dass er so dämlich ist, Sozialhilfe-Empfänger und Rentner, die sich ihre Rente durch Beitragszahlungen verdient haben, öffentlich in einen Topf zu schmeißen.
Ferner ist ihm wohl nicht bekannt, dass auch US-Soldaten im Auslandseinsatz keine Steuern zahlen.

Insgesamt wird seine Sicht der Welt ziemlich einfach gestrickt und von Wissen weitgehend unbelastet sein.
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crazyandy

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #5 am: 22. September 2012, 16:02:56 »

 ??? ??? irgendwie kommt mir das Gehabe vom Mitt Romney bekannt vor, hatten die Republikaner überhaupt schon mal einen "normal denkenden" Präsidenten gehabt  ???.

Edit : hier mal aus dem Wiki die Amerikanschen Präsidenten zum ansehen :

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pr%C3%A4sidenten_der_Vereinigten_Staaten
« Letzte Änderung: 22. September 2012, 16:08:15 von crazyandy »
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derbayer

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #6 am: 22. September 2012, 16:45:30 »


Was soll man denn von dem erwarten, ist auch nur so ein windiger neureicher INVESTMANTBANKER

wenn der schon nix vom dürftigen amerikanischen Sozialsystem weiß , weiß er vom Rest der Welt auch nix. {+
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derbayer

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Re: Die USA ein Freund und Gegner
« Antwort #7 am: 23. September 2012, 01:49:52 »

Ja, ja das ist typisch Reichen-Politik: Steinreicher  Romney zahlt weniger Steuern als die durchschnittesamerikaner.

Aber immer auf die Armen und Geringverdiener drauf!  

http://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl/niedrige-steuern-fuer-obama-herausforderer-mitt-romney-verdiente-2011-fast-14-millionen-dollar_aid_824734.html
http://www.tagesspiegel.de/meinung/mitt-romney-guter-geschaeftsmann-schlechter-kandidat/7168902.html
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