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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 825274 mal)

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vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1245 am: 01. März 2015, 00:51:43 »

Nachdem sich die "Besserverdienenden" (wie Ärzte, Rechtsanwälte usw.) aus der allgem.
Rentenversicherung davonstehlen durften, bezahlen ja auch nur noch knapp 30% da ein!

Und die 2 bis 3 Millionen Pensionäre in D haben sich schon längst,
aus der "solidarischen" Rentenversicherung verabschiedet,
kein Wunder mit einer Durchschnittspension von 2.800,- €/Monat und 0,00 Cent Einzahlung   {/ {/ {/
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malakor

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1246 am: 01. März 2015, 09:49:52 »

Kauft man auf dem Celler Markt ein warmes Broetchen, darf man das dort nicht verzehren.       {+ {+ {+ {+ {+

http://www.cellesche-zeitung.de/S3804619/Celler-Markt-im-Visier-der-Broetchen-Polizei
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fidelio

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1247 am: 01. März 2015, 17:37:18 »

Die deutsche Bundesregierung laedt (lt. Tip-Zeitung)
9 thailaendische (!) Wahlbeobachter ein.
Es koennte sich: A um einen verfruehten Aprilscherz
                         B um eine Lachnummer
                         C um eine Zeitungsente handeln.
Es gaebe auch noch eine andere Moeglichkeit.
Die verkneif ich mir lieber :-X

fidelio
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namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1248 am: 02. März 2015, 04:10:21 »

Tja, im März gibt es keine Wahlen, im April übrigens auch nicht

http://www.wahlrecht.de/termine.htm


ansonsten habe ich mich dazu schon  an entsprechender Stelle geäussert
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Helli

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1249 am: 02. März 2015, 14:24:29 »

Und die 2 bis 3 Millionen Pensionäre in D haben sich schon längst, aus der "solidarischen" Rentenversicherung verabschiedet, kein Wunder mit einer Durchschnittspension von 2.800,- €/Monat und 0,00 Cent Einzahlung   {/ {/ {/
Die Beamten brauchten sich garnicht zu verabschieden, denn sie waren nie dadrin!
Die werden ja auch von ihrer Interessenvertretung (Parlament und besonders SPD) gepflegt!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Helli

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1250 am: 02. März 2015, 14:31:19 »

Die deutsche Bundesregierung laedt (lt. Tip-Zeitung)
9 thailaendische (!) Wahlbeobachter ein.
Es koennte sich: A um einen verfruehten Aprilscherz
                         B um eine Lachnummer
                         C um eine Zeitungsente handeln.
Es gaebe auch noch eine andere Möglichkeit. Die verkneif ich mir lieber :-X fidelio
Servus @fidelio!
Nachvollziehbar ist dieser Besuch aber schon. In DE kann man doch zur Zeit vorzüglich lernen, wie man ohne Rücksicht auf die Meinung der Bevölkerung (Wähler) regieren kann (was durch das Wahlrecht in DE ja auch unterstützt wird).
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1251 am: 04. März 2015, 21:53:50 »

Städte im internationalen Vergleich: Hier lebt es sich am besten

Starke Wirtschaft, saubere Umwelt, wenig Kriminalität: Eine weltweite Studie hat die Lebensqualität großer Städte untersucht. Gleich drei deutsche Metropolen schaffen es in die Top Ten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutsche-staedte-top-in-mercer-vergleich-zu-lebensqualitaet-a-1021756.html


Lebensqualität: München bleibt Nummer eins in Deutschland

• München, Düsseldorf und Frankfurt am Main liegen im internationalen Vergleich der Lebensqualität erneut unter den Top 10
• Wien ist internationaler Spitzenreiter, Bagdad bleibt das Schlusslicht

http://www.mercer.de/newsroom/lebensqualitaet--muenchen-bleibt-nummer-eins-in-deutschland.html


Lt. Ranking liegt die Stadt Bangkok erst an 117 Stelle.
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nompang

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1252 am: 04. März 2015, 22:48:20 »

Hast wohl die Überschrift des Themas nicht im Kopf:

Quality of Living" 2015: Top 10
Rang 2015* Stadt Land
1 Wien Österreich
2 Zürich Schweiz

3 Auckland Neuseeland
4 München Deutschland
5 Vancouver Kanada
6 Düsseldorf Deutschland
7 Frankfurt Deutschland
8 Genf Schweiz
9 Kopenhagen Dänemark
10 Sydney Australien
Quelle: Mercer
*Basiert auf der "Quality of Living" Survey vom November 2014. Vergleichsbasis: New York.

 :]
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1253 am: 05. März 2015, 06:18:53 »

Die werden ja auch von ihrer Interessenvertretung (Parlament und besonders SPD) gepflegt!

Da sind wohl alle, im dt. Bundestag vertretenen Parteien ohne Ausnahme beteiligt.
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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1254 am: 05. März 2015, 21:21:50 »

Jetzt  gehts los, Draghi  macht den  }{  da.
Der Euro weiss jan ur noch eine Richtung  {[
Ich koennte den netten Herren mal ins Orbit verfrachten.
Zitat
  Kampf gegen drohende Deflation
EZB-Ankaufprogramm startet am Montag
 
 wo ist sie ?  keiner sieht sie , nur einer, der Mafiaboss.  {[

Zitat
 Jetzt geht's los: Die EZB kauft massiv Staatsanleihen auf. Das Volumen der Aktion beträgt laut Notenbankchef Draghi monatlich 60 Milliarden Euro. Das Programm soll bis zum September des kommenden Jahres laufen.

 
 diese paar Kroeten   :]
  http://www.n-tv.de/wirtschaft/EZB-Ankaufprogramm-startet-am-Montag-article14640761.html  

Dazu ein fast schoenes Wochenende. Am Miontag  ???  wo wird der Euro landen?


Buehne frei fuer  einen, der ja mal sagte, er will den Euro und die Stabilitaet erhalten  {[

Wenn man bedenkt, dass vor einem Jahr man noch 45 Bath bekommen hat , und heute 35 sig  ???

Dann gibts nur   eins   {+  {[  :'(
« Letzte Änderung: 05. März 2015, 21:27:28 von Burianer »
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1255 am: 05. März 2015, 22:05:29 »

Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation ...

ueber dieses aktuelle Thema sprach bereits am 18.09.2012 Dr. Jens Weidmann Praesident der Deutschen Bundesbank.
Hier in einige interessante Saetze daraus die heute wesentlich aktueller als im Jahre 2012 sind:

"In einigen Ländern wurden früher z. B. Muscheln als Geld verwendet, gleiches gilt für Felle, Salze oder Perlen. Auch Nutzvieh konnte als Geld dienen – das lateinische Wort für Vieh lautet „pecus“, von dem sich „pecunia“ für Geld ableitet.

Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte dienten also konkrete Gegenstände als Geld, wir sprechen daher von Warengeld. Insbesondere genossen und genießen edle und seltene Metalle – an erster Stelle Gold –wegen ihrer angenommenen Werthaltigkeit hohes Vertrauen.

Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, lässt Goethe Margarete im Faust I sagen.

Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts mehr zu tun. Die Rückbindung an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben wurde.

In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt –, Münzen sind geprägtes Metall. ...

...Notenbanken schaffen Geld, indem sie Geschäftsbanken gegen Sicherheiten Kredite gewähren oder ihnen Aktiva wie zum Beispiel Anleihen abkaufen. Die Finanzkraft einer Notenbank ist dabei prinzipiell unbegrenzt, da sich eine Notenbank das Geld, das sie vergibt oder mit dem sie bezahlt vorher nicht etwa beschaffen muss, sondern es quasi aus dem Nichts erschaffen kann. ...

...Der seinerzeit in Sankt Gallen lehrende Prof. Hans Christoph Binswanger – zu meiner Freude heute ebenso anwesend – ging ähnlich vor und legte Mitte der 80er-Jahre ein Buch mit dem Titel „Geld und Magie – Deutung und Kritik der modernen Wirtschaft anhand von Goethes Faust“ vor.

Die zentrale These Binswangers lautet, dass Goethe die moderne Wirtschaft mit ihrer Papiergeldschöpfung als eine Fortsetzung der Alchemie mit anderen Mitteln darstelle. Während die klassischen Alchemisten versuchten, aus Blei Gold zu machen, werde in der modernen Wirtschaft Papier zu Geld gemacht.

In der Tat dürfte der Umstand, dass Notenbanken quasi aus dem Nichts Geld schaffen können, vielen Beobachtern als etwas Überraschendes, Seltsames, vielleicht sogar Mystisches, Traumhaftes – oder auch Alptraumhaftes – vorkommen. ..."

Die ganze Rede des Dr. Jens Weidmann: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2012/2012_09_18_weidmann_begruessungsrede.html
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1256 am: 05. März 2015, 23:20:43 »

Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, lässt Goethe Margarete im Faust I sagen.


aber auch mit diesem "Klassiker" ist derzeit kein Staat zu machen.


Zu Beginn der Eurokrise wurden viele in Gold "gedrängt" und werden das zurzeit wohl eher bereuen.

Gold "braucht" man einfach nicht mehr unbedingt in moderner Zeit  (mit Ausnahme von etwas Schmuck für die Damen  ;) )
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1257 am: 06. März 2015, 01:03:48 »

Zu Beginn der Eurokrise wurden viele in Gold "gedrängt" und werden das zurzeit wohl eher bereuen.
Gold "braucht" man einfach nicht mehr unbedingt in moderner Zeit  (mit Ausnahme von etwas Schmuck für die Damen  ;) )

Nie vergessen: Alles nachpruefen und selber denken!


Quelle: ag-edelmetalle.de/charts/gold/

Goldpreisentwicklung in Euro (Chart):

Quelle: http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/euro/Chart

Fuer 300.- Euro im Jahre 2000 Gold eingekauft - bekommt man heute im Jahre 2015 etwa 1090.- Euro.

Wenn 1.- Euro,wie im vorigen Jahrhundert  mit 1.- Mark des Kaiserreichs und 1.- Rentenmark bzw. 1.-Reichsmark es bereits zweimal passierte,nur noch den Wert von Klopapier hat,dann ist der Not-Anker Gold tatsaechlich Gold wert.

Das Zitat von Bundesbanker Jens Weidmann ...:

 "Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel."

...hat insbesonders mit diesem Satz so woertlich ...:

"Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt –, Münzen sind geprägtes Metall."

...einen schockierenden Wahrheitsgehalt.

EZB: Wenn eine Billion nicht reicht, die zweite!

"Das müssen wir doch hier festhalten! Daß EZB-Boss Draghi die Bazooka einsetzen will, um den Euro zu retten, hat er ja schon länger gesagt, aber die Summen steigen ins Irreale. Laut SPIEGEL und Süddeutsche heißt es jetzt wörtlich: Wenn sich ein erstes Programm mit einem Volumen von zum Beispiel einer Billion Euro als unwirksam erweise, könne eben ein neues aufgelegt werden… Gemeint ist der Aufkauf von Staatsanleihen, also von Schulden der EU-Länder.
Im Klartext: Die EZB, die keinen einzigen Cent im Keller hat, sondern nur Milliarden an Verbindlichkeiten in den Büchern, spendiert jedem Euro-Schuldenland zu jeder Tag- und Nachtzeit jede Summe, wenn sich kein anderer Dummer findet. Eine Billion, zwei Billionen, kein Problem! Warum nicht zehn Billionen Euro oder zwanzig? Und alles heiße Luft! Geld drucken und Geld schöpfen aus dem Nichts, eine Zahl auf der Festplatte!"

Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2014/04/ezb-wenn-eine-billion-nicht-reicht-die-zweite/
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namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1258 am: 06. März 2015, 02:58:03 »

Glaube keinem Chart, den du nicht selbst eingestellt hast  :-)   auch wenn die letzten 4 schwachen Jahre fehlen  {--





Der kürzliche Anstieg letzten Monat in Bennos Chartist übrigens nur der Euroschwäche zu verdanken, in $ ist der gegenwärtige Preis von ca 1200 $ nahe am Vierjahrestief




Die  Griechen haben während der letzten Krisenjahre sogar einiges an Zinsen rüberwachsen lassen, wenn man der  "Lügenpresse" glauben will. Allerdings beträgt unsere Haftung ein Mehrhundertfaches davon, also eine sehr preiswerte "Risikoprämie".

P.S: Die Griechen müssen für die letzte Notfinanzierung knapp 3 % Zinsen bezahlen, am Ende des Artikels


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/athen-bezahlte-bislang-360-millionen-euro-zinsen-an-berlin-a-1021866.html
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arthurschmidt2000

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1259 am: 06. März 2015, 07:05:03 »

Man kann an jeder Strassenecke für sein Geld “Sachwerte” kaufen, wo ist das Problem?

Auf der Welt leben rd. 7 Mrd. Menschen. Der Goldvorart dieser Welt beträgt rd. 180.000 Tonnen. Damit stehen pro Kopf 25,7 Gramm zur Verfügung.

Tendenz: Weltbevölkerung zunehmend; Goldvorrat konstant.

Einkommenssteigerungen müssen bei einer Golddeckung der Währung zu einer Steigerung des Goldpreises führen. Damit sollte auch klar sein, wer hier welche Interessen verfolgt.
« Letzte Änderung: 06. März 2015, 07:29:26 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
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