Deutschland ist Europameister !

Negative Berichterstattung über Russland nach Ländern
Quelle:
http://bit.ly/29dPNNfBis Ende 2017
Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel
aber Ersatzteile (mindestens) für die Nobelhobel der Reichen werden weiter ins Land gelassen, wo käme dann der reiche hin wenn er mit der Russenschleuder der Köchin zum Empfang oder zum Ballett fahren müsste.
Eine Fallstudie:
Im vergangenen Jahr haben sich die EU-Lebensmittelexporte nach Russland um 29 Prozent reduziert. Moskaus Importverbot auf EU-Güter, welches als Reaktion auf die anti-russischen Sanktionen Brüssels eingeführt wurde, könnte Europa 130.000 Jobs kosten, wie die portugiesische Zeitung Publico unter Berufung auf Daten der Weltbank berichtet.
2,2 Milliarden Euro Verluste haben die europäischen Farmer in nur einem Jahr hinnehmen müssen. Laut einem Europaparlamentsbericht aus dem Jahr 2015 könnten als Folge des russischen Importverbots bis zu 130.000 Menschen in der EU ihre Arbeit verlieren.
Und obwohl die Bereiche, die am schlimmsten von der russischen Maßnahme getroffen wurden, alternative Märkte in Europa und außerhalb finden konnten, fordern die europäischen Bauern trotzdem die dringende Aufhebung der anti-russischen Sanktionen. Moskau hat sein Lebensmittelembargo bislang bis August 2016 begrenzt, könnte dieses aber noch weiter verlängern.
Wer etwas mit der Historie der "Russenschleudern" vom Panzer bis zur Luxus-Limousine vertraut ist weiss natuerlich, dass sowjetische - und russische Produkte sich hinter "Made in Germany" nicht verstecken muessen.
Das Elend der deutschen Panzer war ihre Qualität (welt.de):
Im Sommer 1942 verlor die deutsche Rüstungsindustrie den Zweiten Weltkrieg, jedenfalls was die Panzerwaffe anging. Schon bald nach dem "Fall Barbarossa", dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion, hatte der Generalstab des Heeres erkannt, dass die eigenen Panzer der Typen III und auch IV der Ende 1940 eingeführten sowjetischen Neuentwicklung T-34 hoffnungslos unterlegen waren.
Putins Super-Panzer ist ein Weckruf für Deutschland (welt.de)
Der weltweit neueste Kampfpanzer kommt vom russischen Rüstungskonzern Uralwagonsawod – und nicht von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) oder Rheinmetall aus Deutschland.
"Der Armata ist ein Weckruf aus dem Schlaf, in den man Anfang der Neunzigerjahre gefallen ist", sagt ein Kenner der Szene aus der Industrie, der unerkannt bleiben möchte. "Der T-14 hat offensichtliche Vorteile, selbst gegenüber den modernen Varianten des Leopard 2." Der Branchenexperte: "Was am Armata neu erscheint, ist aber gar nicht neu, sondern alles schon in Deutschland erdacht und gemacht worden." Experten sagen, dass es letztlich am Willen und Geld zur Umsetzung gefehlt habe.
Die Experten sind sich einig, dass der neue russische Kampfpanzer T-14 langfristig weitreichende Auswirkungen auf die Branche haben wird.
Nobelhobel fuer die Reichen und den russischen Praesidenten gibt es schoen laengst auch mit "Made in Russia":
Wladimir Putin hatte immer eine Liebe für Autos . Es wird gemunkelt, dass Putins erstes Auto ein Geschenk von seiner Mutter war, das sie in einer Lotterie gewonnen hatte, als er in seinem dritten Jahr am College war.
Wie viele Autos besitzt er?
Seine persönlichen Flotte sollen geruechterweise rund 700 Fahrzeuge sein, das sind 699 Autos mehr als eine Person wirklich braucht.
Putin hat sogar Formel-1-Autos zur Verfügung, aber er sagt, dass seine Lieblings Arten von Autos die in Russland hergestellt sind. Da Russland nicht wirklich eine lange Geschichte der Herstellung von Fahrzeugen der Luxusklasse hat, gehen wir davon aus seine Aussage war von ihm mehr patriotisch gemeint.
Das teuerste Auto in Putins Garage ist eine 3,5-Tonner-Limousine, die dank einer langen Liste von Sicherheitsfunktionen, es unmöglich ist sie in die Luft zu sprengen, selbst mit einer Rakete.
Quelle:
http://bit.ly/29goi7kIm ersten Jahr ist geplant 200 dieses Autos zu produzieren. Bis 2020 wird die Produktion 4000-5000 Autos jedes Typs pro Jahr erhoeht. Zu Beginn werden die Autos der "Cortege" Projekt im Motoren Institut Zentrale fuer wissenschaftliche Forschung Automobil zusammengebaut werden. Im "Sollers" Unternehmen wird anschliessend die Serienproduktion beginnen.
Es ist nicht rational auf ausländische Modelle von Autos angewiesen zu sein um die Sicherheit des Präsidenten der Russischen Föderation zu gewährleisten.
Eine ganze Reihe von Autounfälle mit hochrangigen Finanziers und Politiker mit diesen Automarken zeigen, dass mit "Cortege" diese Personen besser geschuetzt sind.
Technische Experten weisen auch darauf hin, dass moderne Autos auf Hacker-Angriffe oder vorsätzliche Sabotage seitens der Automobilhersteller ausgesetzt werden, die mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Die "Cortege" wird den russische Präsidenten auch gegen diese Hacker-Angriffe schützen.
Quelle:
http://bit.ly/295FifyRusslands zweitgrößter Automobilhersteller ist Avtotor und befindet sich in Kaliningrad Oblast. Avtotor führt SKD, CKD oder Vollzyklus Montage von ausländischen Modellen, wie BMW, Kia und Fahrzeuge Cadillac und Chevrolet General Motors. Im Jahr 2009 produzierte Avtotor 60.000 Autos und einen Anteil von 10% der russischen Automobilproduktion.
Avtoframos, der drittgrößte Automobilhersteller, produziert 49.500 Autos im Jahr 2009. Die Anlage im befindet sich im südöstlichen Teil der Stadt Moskau . Avtoframos ist ein Joint Venture zwischen Renault und der Stadtverwaltung Moskau. Das Unternehmen produziert Renault Logan und Renault Sandero-Modelle. Das Verhältnis von in Russland hergestellten Teile ist 54%. Die Zahl wird voraussichtlich bis zum Jahr 2012 auf 74% steigen.
Der vierte und der fünftgrößte Automobilhersteller in Russland sind Volkswagen und Ford .
Quelle:
http://bit.ly/298E56ZSelbst fuer die auslaendischen Nobelhobel der Reichen ist also genuegend inlaendische Kapazitaet vorhanden um Ersatzteile aus russischer Produktion herzustellen.