Die Ungarn sind ein chauvinistisch-nationales Volk.
Diese Einstellung hat zu dauernden Reibereien waehrend der k.k.und
k.u.k. Monarchie gefuehrt und war sicherlich einer der Sargnaegel fuer
das Reich der Habsburger.
Dieses Volk machte sich einst auf,um vom Osten nach Westen zu ziehen.
Verschiedene Braeuche und Riten haben grosse Aehnlichkeit mit jener der
Hunnen und Skythen.Voelker die schon halb in Asien beheimatet waren.
Dabei gingen sie nicht gerade zimperlich mit der einheimischen Bevoelkerung
um und setzten sich dann endgueltig im heutigen Ungarn fest.
Die heutigen Magyaren sind offiziell laengst in Europa angekommen,auch wenn
sie ihre Faehigkeiten,nach dir eine Drehtuere zu betreten und vor dir herzuauskommen,
beibehalten haben.
Gerade dieses Volk,dass durch seine Widerspenstigkeit die EU-Kommission fall-
weise zur Raserei treibt,knickt nun ein.
Was selbst die Sowjetunion waehrend der Ostblockzeit nicht gaenzlich geschafft hat,
schaffen nun ein paar tausend Fluechtlinge aus der Krisenregion.
Es hat nicht geholfen einen Stacheldrahtzaun zu errichten,es hat nicht geholfen,durch
einen Trick die Fluechtlinge in Aufnahmelager zu zwingen.Es hat nicht geholfen Bahn-
hoefe zu sperren oder Zuege nicht fahren zu lassen.
Im Gegenteil,Ungarn setzt nun Busse ein,um die Fluechtlinge zur oesterreichischen
Grenze zu transportieren.
Diese Vorkommnisse zeigen,dass der (legistische)Damm,der um Europa gezogen
wurde,erste Risse und Spruenge bekommen hat.
Die Frage ist,wie lange haelt er ?
Das Reparaturteam,bestehend aus 28 Aussenminister der EU - Staaten konnte
sich gestern nicht einigen.
Keine neuen Strategien wurden angedacht,kein Verteilungsschluessel durchgesetzt,
keine vorbeugende Massnahmen,die Fluechtlinge heimatnahn unterzubringen oder
die Verhaeltnisse in der Krisenregion abzuaendern,eroertert.
Die Botschaft,die von dem Treffen ausging,sind Schuldzuweisungen und wer haelt
den Schwarzen Peter in der Hand.
Jock