
Wie es sich zu seinem hart erarbeiteten Ruf als "Spiegel"-Berufsschmieren-Journalist gehoert laesst er im aktuellen Spiegel-Online seinen Luegen wieder freien Lauf. Er beschimpft engagierte deutsche Buerger die gegen massenhaften Asylmißbrauch protestieren und sich aufgrund von ansteigender Kriminalitaet und explodierenden Kosten wegen der aktuellen Einwanderungsinvasion Sorgen machen.
Tietz benutzte in der Vergangenheit fuer diese zu Recht besorgten Menschen Begriffe wie "Idioten", "Rassisten", "tumbe Sachsen" und "Choleriker mit Minderwertigkeitskomplexen" die er am heutigen Tage in seinem Kommentar um „Pappnasen“ und “ Giftmischer“ erweitert hat.
Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-kommentar-die-provokationen-der-rechten-a-1061732.htmlAls zeitweiser Chef hat er auch die Kontrolle ueber die veroeffentlichten Spiegel-Artikel.
Ganz in seiner vorgefassten Linie, wider journalistischer Objektivitaet - passen diese Artikel gut in sein fragwuerdiges verlogenes Weltbild:
„Flüchtlingskrise
Die meisten Kommunen kommen ohne neue Schulden aus - Städte und Gemeinden müssen Hunderttausende Flüchtlinge unterbringen und bewältigen diese Herausforderung erstaunlich gut.“
Bild-Online hier dagegen zum gleichen Thema auf dem Rueckweg zur Realitaet:
„Die Städte und Kommunen schalten sich in den Streit um den Familiennachzug von Flüchtlingen ein – und warnen vor einer Überlastung!
Der Chef des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg (63), sagte BILD: „Wir müssen den Familiennachzug begrenzen! Unsere Kapazitäten sind endlich.“ Schon jetzt seien Quartiere in vielen Regionen überbelegt....
...Bis zum Jahresende könnte die Zahl der Flüchtlinge nach einer internen Schätzung deutscher Sicherheitsbehörden auf bis zu 1,5 Millionen steigen.
Die Behörden rechnen außerdem mit einem Familien-Faktor von „vier bis acht“ (bei Afghanen, Irakern, Syrern). Heißt: Für jeden Flüchtling, der in Deutschland Asyl erhält, könnten im Schnitt bis zu acht Angehörige nachziehen.
Bei möglichen 750 000 Asylberechtigten aus diesen Ländern hieße das: Bis zu sechs Millionen Asylbewerber und ihre Angehörigen bis 2017.
Landsberg: „Die Familien schicken die Starken und Leistungsfähigen vor. Aber irgendwann wollen die jungen Männer ihre Frauen und Kinder nachholen. Das schaffen wir nicht!“
Quelle:
http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise-in-deutschland/staedte-wollen-familiennachzug-begrenzen-43319652.bild.htmlSpiegel-Online:
„Koalitionsstreit um Asylpolitik: Und sie sticheln weiter"
„De Maizières Asyl-Vorstoß: Innenminister hat das Kanzleramt umgangen“
Realitaetsnah dagegen Bild-Online:

„ CSU-Chef Horst Seehofer (66) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (73, CDU) schließen sich de Maizière an und fordern, Syrern nur noch einen sogenannten subsidiären Schutz zu gewähren. Das bedeutet, den Aufenthalt auf ein Jahr zu begrenzen und den Familiennachzug zu verbieten....
...„Thomas de Maizière hat recht“, sagte Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir müssen wieder nach dem Gesetz handeln und den Flüchtlingsstatus jedes Syrers genau prüfen.“...
...Auch Schäuble schlägt sich auf die Seite seines Kollegen: In dem Bürgerkriegsland gebe es fünf Millionen Binnenflüchtlinge, sagte der CDU-Politiker am Montag in Berlin in einer Veranstaltung mit Schülern: „Wenn die alle nach Europa kommen wollten, anstatt dass man versucht, in Syrien die Probleme zu lösen, wird es nicht zu lösen sein.”
Quelle:
http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise-in-deutschland/rueckendeckung-von-schaeuble-seehofer-fuer-maiziere-43323948.bild.htmlIm Laufe meiner Recherche zum Luegen-Magazin „Der Spiegel“ verschwand urploetzlich ein bemerkenswerter Artikel in der aktuellen heutigen Webseite der es verdient hat durch copy and paste sowie den Link dazu hier zu posten da diese veroeffentlichte Meldung sicherlich fuer den Spiegel im Sinne von Janko Tietz ein bedauerlicher Fehlgriff bei dpa/AFP war:
„Weihnachtsinsel: Tumult in australischem Flüchtlingslager -
- In einem australischen Haftzentrum für Flüchtlinge sind nach dem Tod eines Asylbewerbers Unruhen ausgebrochen. Die Einwanderungsbehörde bestätigte erhebliche Tumulte im Haftzentrum von Christmas Island, einer Insel im Indischen Ozean. Es werde daran gearbeitet, die Situation zu lösen.
In australischen Medien heißt es, Insassen hätten die Einrichtung zerstört, Zäune niedergetrampelt und einige Brände gelegt. Das Personal habe sich aus Sicherheitsgründen zurückgezogen, teilte die Einwanderungsbehörde mit....
... Die australische Regierung verfolgt eine harte Linie in der Flüchtlingspolitik: Flüchtlinge, die es an Land schaffen, werden in Auffanglagern festgehalten, die das Land auch in Papua-Neuguinea oder Nauru betreibt. Selbst bei Anerkennung als Flüchtling sollen sie nur dort, nicht aber in Australien, ein Aufenthaltsrecht erhalten.“
Quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/weihnachtsinsel-tumult-in-australischem-fluechtlingslager-a-1061766.htmlLeider kann Deutschland fern von seinem Festland nicht mit derartig gut geeigneten Inseln aufwarten.
Ob aehnliche finanzklamme Staaten in Europa wie Papua-Neuguinea oder Nauru die illegale Fluechtlingsschwemme nach Deutschland mit dort zu finanzierenden Haftzentren und Auffanglagern verhindern ist in Anbetracht der aktuellen Lage mit der forcierten gesetzwidrigen Weiterleitung nach Deutschland von der Tuerkei aus ueber Griechenland,der Balkan-Route und insbesonders Oesterreich eher unwahrscheinlich.
nzz.ch:
"Phosphatinsel - Nauru - eine bankrotte Pazifikinsel
Der nur zwanzig Quadratkilometer grosse pazifische Inselstaat Nauru, der Jahrzehnte vom Export von Phosphat sehr gut gelebt hatte, ist praktisch bankrott. Die einzige verbliebene Einnahmequelle ist das Geld, das Nauru für den Unterhalt eines Lagers erhält, in dem von Australien nicht akzeptierte Asylsuchende untergebracht sind.“
Auffanglager und Haftzentrum fuer Fluechtlinge auf Nauru fuer von Australien nicht akzeptierte Asylsuchende
