Asylforderer als Kultur-Bereicherer in Deutschland
Saturday, June 18, 2016
Asylbewerber zu wenig kooperativ: Förderverein beendet Kooperation
Der Verein zur Förderung von Flüchtlingen zieht in Sachen Hermesweg die Reißleine. Nach einer Vorstandssitzung steht der Beschluss, ab sofort die Zusammenarbeit mit den Asylbewerbern in der städtischen Unterkunft zu beenden. „Bis auf Weiteres“, so Vorsitzende Angelika Knöpker, die nach eigenen Angaben „tief enttäuscht“ ist, zur „AZ“. Den Ausschlag hatte die schon Donnerstag in dieser Zeitung beschriebene Weigerung zur Teilnahme an Sprachkursen gegeben. ...
...Irgendwann reichte es dem Verein. „Ich weiß: Bestimmt 97 Prozent der Flüchtlinge sind extrem integrationswillig“, sagte Angelika Knöpker, „aber dieses Verhalten ist eine maßlose Enttäuschung.“ Man habe es nicht mehr eingesehen, Hilfe anzubieten. „Fördern und fordern ist richtig. Aber es muss auch Bereitschaft da sein.“ Deshalb sei das geplante Sommerfest auch gestrichen worden. ...
...Zudem sind Flüchtlinge aufgefallen, die das von der Stadt bereitgestellte W-LAN für das kostenpflichtige Herunterladen von Erotik-Dateien missbraucht haben.
Weiterlesen:
http://fredalanmedforth.blogspot.co.id/2016/06/asylbewerber-zu-wenig-kooperativ.htmlSelbstverstaendlich muss fuer jeden maennlichen traumatisierten "Fluechtling" ein kostenlosen W-LAN zum Herunterladen von Erotik-Dateien bereitgestellt werden.
Wie sonst sollen diese hilfsbeduerftigen Menschen ihre natuerlichen Triebe in den Griff bekommen?

So wie hier an diesem Negativ-Beispiel:
Sunday, June 19, 2016
Gruppen-Vergewaltigung von Münchnerin: Neue Details
Die fünf Verdächtigen, die Mitte April eine Münchnerin (26) in ihrer Wohnung in Untersendling vergewaltigt und beraubt haben sollen, haben vor dem Haftrichter ausgesagt. Nach Informationen der Bild-Zeitung weisen die mutmaßlichen Täter den Vorwurf der Vergewaltigung von sich: Sie hätten in der Wohnung der jungen Frau Alkohol getrunken, später seien drei von ihnen eingeschlafen. Zwei hätten mit der Münchnerin Geschlechtsverkehr gehabt, jedoch einvernehmlich. Dass sie Wertgegenstände aus der Wohnung geklaut haben, gaben die jungen Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren laut Bild zu. ...
...Bisher war bekannt, dass das Opfer (26) aus München im Laufe der frühen Morgenstunden des 16. April 2016 auf die fünf jungen Männer traf – die späteren mutmaßlichen Täter. Ihre Zufallsbekanntschaften nahm sie mit in ihre Wohnung nach Untersendling. Dort trank die kleine Gruppe gemeinsam Alkohol. Nach Informationen der Bild soll die Clique ihr Opfer offenbar mit K.o.-Tropfen betäubt haben. Laut Polizei wachte die Münchnerin am Samstag vor zwei Monaten mittags dann alleine in ihrer Wohnung auf. Sie hatte starke Schmerzen im Unterleib. Die junge Frau stellte fest, dass einige Wertgegenstände und Kleidung gestohlen worden waren. Mit dem Verdacht, dass sie vergewaltigt wurde, ging die 26-Jährige zur Polizei und erstattete Anzeige.
Nach wochenlangen Ermittlungen konnte die Polizei die Tatverdächtigen identifizieren. Am Dienstag dieser Woche durchsuchten die Beamten mit Unterstützung einer Sondereinheit fünf Wohnungen in München und eine in einem Ortsteil von Sauerlach (Kreis München). Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. Ein Nachbar berichtet: „Die sind erst seit wenigen Monaten hier.“
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Frauen als Freiwild
Mit der Asylantenflut kommen immer mehr Vergewaltiger nach Deutschland. Doch die Behörden wiegeln ab. Wer das Thema auch nur anspricht, wird mit der Nazikeule bedroht.
Das Triumphgeheul der Sex-Invasoren hat seinen Grund: Die Täter haben recht. Nicht nur, was die selbstzerstörerische Willkommenskultur des Merkel-Regimes angeht. Mit ernsthaften Strafen haben die Gangster nicht zu rechnen. Schon jetzt ist klar: Selbst wenn einige überführt werden, muss ihnen die Justiz jeden konkreten Tatbeitrag individuell nachweisen. Das wird kaum möglich sein. Zudem liegt es in der Natur von Rudel-Attacken, dass die individuelle Beteiligung jedes der Verbrecher vergleichsweise gering ist. Die Dimension entsteht erst aus der Summe aller Übergriffe. Daher werden deutsche Kuschel-Richter kaum mehr als ein paar Verwarnungen oder Sozialstunden verhängen. Einen speziellen Paragraphen für die aus dem moslemischen Kulturraum importierten Rudel-Attacken wurden bereits nach den Todestritten auf Jonny K. diskutiert, doch nie umgesetzt. Offenbar ist es nicht gewollt.
So entsetzlich der Asylforderer-Terror in Köln und anderswo auch gewesen sein mag. Gesellschaftlich noch widerwärtiger sind die eilfertigen Versuche deutscher Kollaborateure, die Invasoren in Schutz zu nehmen. „Es ist so ekelhaft. Die Debatte um muslimische Migranten hat ihren bisherigen Hysterie-Höhepunkt erreicht“, schmiert etwa Margarete Stokowski im Spiegel. Dabei versteigt sich die Verständnis-Lobby zur der Behauptung, für die Massenvergewaltigungen würden Flüchtlinge oder Einwanderer verantwortlich gemacht. Eine bewusste Verdrehung der Tatsachen: Kein Kritiker der Asylkatastrophe hat je eine vor den IS-Schergen geflüchtete irakische Mutter, eine den vom Westen hofierten Rebellen entkommene syrische Familie, einen hart arbeitenden anatolischen Ex-Gastarbeiter oder ein vietnamesischstämmiges Kind für die Untaten der Herrenmenschen-Grapscher verantwortlich gemacht. Es sind die linksgrün versifften Relativierer und Gutmenschen, die in ihren Täterschutz-Elaboraten Flüchtlinge und Einwanderer mit Asylforderern und Besatzern gleichsetzen.
Die Frauenjagd der Invasoren hat jedoch eine weitere Komponente, als die Triebtat deutscher Sexverbrecher: Den Asylfordern ging es eben auch und zu allererst um eine militärische Machtdemonstration gegenüber den zu kolonialisierenden Deutschen. Die neuen Herren nehmen sich die Frauen der verachteten Ungläubigen als Beute.
Quelle: compact-online.de
Der aktuelle Index fuer ASYLTERROR - Abteilung VERGEWALTIGUNGEN:

Siehe:
https://asylterror.com/category/vergewaltigungen/