Die Boten welche die schlechten Nachrichten zur Kriminalstatistik der Asylforderer ueberbringen leben noch.
Die AfD erlebt in Anbetracht dieser Wahrheiten sogar immer neue Hoehenfluege bei der Zustimmung zu ihrer Politik in der deutschen Bevoelkerung.
Nicolaus Fest, Rainer Wendt, - um nur zwei dieser Patrioten zu nennen, werden nicht muede immer wieder auf die unhaltbaren Zustaende in Deutschland hinzuweisen wenn sie auch von den Merkel-System Beschuetzern mit Luegen und Verleumdungen bekaempft werden.
Darin kann auch der zusaetzliche Widerstand ehemaliger Angehöriger der bewaffneten Organe (SenInLpolDir5VB) nichts aendern.

Der Hass, der dem tapferen Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft seitens der SPD entgegenschlägt, ist ein weiterer Mosaikstein der Selbstdemontage dieser einstigen Volkspartei.
In ihrem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner hat sie den geeigneten Stalinisten gefunden, der seine Gegner nicht widerlegt, sondern bedroht. Dabei macht sich Wendt nur des „Verbrechens“ schuldig, dass er die Zustände in Deutschland um die Immigration schildert, wie sie sind.
Das kennen wir schon aus dem alten China: Boten, die schlechte Nachrichten überbrachten, endeten unter dem Fallbeil. Wenn sie Glück hatten. ...
...Die Rolle des Boten hat sich Rainer Wendt sicherlich nicht ausgesucht. Aber er hat ja die Aufgabe seine Mitglieder zu unterstützen, dass er nun Bote einer völlig aus über dem Ruder laufenden Asylpolitik der Merkelregierung wird, ist nicht vorhersehbar gewesen.
Wenn er vor Gefahren warnt, ist er der Erste, der Medial an den Pranger gestellt wird. Politiker zerreißen ihn in der Luft, und gehen sehr hart an einer Verleumdungsklage mit ihm um.
„Die Verbrecher nutzen die offenen Grenzen aus“,
da hier die Wahrheit gesagt wurde, weiß nicht nur Wendt allein, aber er spricht es aus und das geht nun mal überhaupt nicht. ...
...Wir haben die Mafia im Land, Clans die uns das Leben schwer machen, Massenvergewaltigungen die unsere Frauen zum Zielobjekt von diesen „lieben Menschen“ machen, denen wir aber trotzdem in höchster Not geholfen haben. Stadtteile, in die wir nie wieder einen Fuß hineinsetzen werden, da allein unser Anblick eine Kampfansage sein würde. Wir verlieren diese Stadtteile und man nennt diesen Zustand „No-Go-Areas.
CDU, SPD, Grüne und Linke auf dem Weg zu einer Wunschwelt, und sie gehen über Leichen. ...
...Ja, die Kriminalstatistik zeigt, es gibt so gut wie keine Veränderung im Vergleich zu denen „die schon länger hier wohnen“ und denen die“erst kurz hier wohnen“. Ärgerlich ist nur, wir reden von 9% der nichtdeutschen Tatverdächtigen, die ohne ausländerechtliche Verstöße trotzdem ein plus von 12,8% der Tatverdächtigen stellen, Menschen die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, oder ein + 555.820 Personen. Also 9%, um die richtige Zahl zu erreichen, bitte Hochrechnen auf 100 %. So verüben 9% der nichtdeutschen Bevölkerung mehr Verbrechen, als 91% der Gesamtbevölkerung. Ernüchternde Zahlen!
Aber die SPD weiß schon, wie man das verhindern kann: einfach alles leugnen. Den Boten mit Worten töten, und das Volk weiter verdummen. Nur ein dummes Volk ist ein gutes Volk und läßt sich gut lenken.
Der vollstaendige Artikel:
JournalistenwatchNur wenige Tage vor der Neujahrsfeier hat die Polizeigewerkschaft im ostdeutschen Thüringen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem die zerbröselnde Rechtslage inmitten der wachsenden Migrantenkriminalität beschrieben wird. "Sie überlassen uns völlig hilflos einer überlegenen Macht", sagt die verzweifelte Botschaft an den Innenminister von Thüringen. Die Gewerkschaft behauptet, dass die Politiker immer wieder über die sich verschlechternden Bedingungen unterrichtet worden seien, unter denen die Polizei gearbeitet habe. "Aber was ändert sich? Nichts, man bekommt ein Gefühl der Uninteressiertheit."
Die deutschen Medien und Politiker gehen, nachdem sie den Zusammenbruch von Recht und Ordnung gegenüber der wachsenden Migrantenkriminalität nicht anerkennen wollen, auf den Überbringer der schlechten Nachricht los.
Bundeskanzlerin Merkel, Deutschlands herrschende Eliten und die Medien können weiterhin ein glückliches Gesicht machen zur unkontrollierten Massenimmigration aus arabischen und muslimischen Ländern, oder die Berichterstattung über die steigende Migrantenkriminalität unterdrücken, so viel sie wollen, doch sie können die sich verschlechternde Ordnungslage des Landes nicht einfach wegwünschen.
Wie die verzweifelte Bitte der Polizeigewerkschaft zeigt, hat die Merkelregierung beschlossen, die Not der Strafverfolgungsbehörden, zumindest vorderhand, zu ignorieren. Es sollte für einen beiläufigen Beobachter offensichtlich sein, dass ihre Regierung sich immer noch nicht um die Opfer ihrer eigenen misslungenen "Flüchtlingspolitik" kümmert.
(Text-Quelle bei Journalistenwatch als Link)