Die kriminellen NGO-Schlepper des Mittelmeeres haben im Golf von Bengalen ein neues Betaetigungsfeld gefunden.
Ob die Patrioten von "Defend Europe" den NGO's wie zuletzt im Mittelmeer auch bis vor die Kueste von Bangladesh/Myanmar folgen werden, um die absehbaren Todesopfer unter den angelockten Migranten durch das NGO-Flaggschiff Phoenix zu verhindern ist leider vorerst fraglich.
BBC meldet:
NGO-Mittelmeer-Rettungsschiff bewegt sich in Richtung Myanmar um Rohingya's zu retten

MOAS die 7.826 Menschen im Mittelmeer seit April gerettet hat
Eine Organisation, die sagt, dass es mehr als 40.000 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet hat, hat seine Aktivitäten nach Asien zu bewegt, um den Rohingyas zu helfen.
Ein Offshore-Hilfe-Schiff (MOAS) wurde aus Malta vor der Küste Myanmar verlagert.
Die Entscheidung kommt als die Zahl der Rohingya die nach Bangladesch fliehen 87.000 erreicht hat.
Diese Rettung wird jedoch ebenso wie unter einem unklaren Voraussetzungen vor Libyen gemacht.
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Die Organisation befürchtet, dass Europa den Schwerpunkt auf die Rettung der Migranten vor Libyen verlaesst , so wie dieses Land endlich stabilisiert wird.
MOAS Mitbegründerin Regina Catrambone erklärte : „Derzeit gibt es zu viele Fragen ohne Antwort, und zu viele Zweifel od die Fluechtlinge gefangen oder zurück nach Libyen gezwungen werden.
„Es sind schreckliche Geschichten von denen, welche einen Alptraum überlebten von Missbrauch, Gewalt, Folter, Entführung und Erpressung.
„MOAS will nicht Teil eines Szenarios werden, wo niemand die Aufmerksamkeit auf die Menschen, die Schutz verdienen fokusiert

Frau Catrambone und MOAS jedoch sagen, dass sie daran interessiert sind, nicht davon abzulassen, was sie über drei Jahre aufgebaut hatten.
Deshalb haben sie sich entschieden ihr Flaggschiff Phoenix umzudirigieren nach Tausenden von Meilen östlich, für die nächste Mission.
Das Schiff wird voraussichtlich etwa drei Wochen in Anspruch nehmen um die Bucht von Bengalen zu erreichen.
Die Organisation sagte, dass das Boot „dringend benötigte humanitäre Hilfe liefern wird um die Rohingya unterstützen und eine Plattform für Transparenz, Aufklärung und Verantwortung in der Region zu schaffen“.
Die Rohingya sind eine staatenlose muslimische ethnische Minderheit, die mit Verfolgung in Myanmar konfrontiert ist.
Viele von denen, die geflohen sind, beschreiben Truppen und buddhistische Mobs haetten ihre Dörfer abgebrannt und greifen die muslimischen Zivilisten in der Provinz in Rakhine an.
Die Vereinten Nationen haben die Rohingya als die am meisten verfolgten Menschen auf der Erde beschrieben.
Eine Anmerkung zur Terminologie: Die BBC verwendet den Begriff Migrant für alle Menschen die noch nicht den rechtlichen Prozess des Asyl-Antrag erledigt haben, sowie fuer Menschen die Arbeitsplätze und ein besseres Leben suchen.
Der BBC-Bericht:
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