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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023885 mal)

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Kern

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5910 am: 15. September 2017, 02:54:30 »

Cousin-Ehen sind unter den Moslems ziemlich normal und oft auch erwünscht.
Siehe z.B.
Zitat
Neue Zürcher Zeitung

Wenn der Cousin mit der Cousine
14.4.2002
https://www.nzz.ch/article83BN0-1.385589
---

Zitat
Der Spiegel

31.08.2009
MIGRANTEN
„Schlechtes Blut“
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66696026.html
---

Zitat
Der Tagesspiegel

Tabu Inzest
Es bleibt in der Familie
30.08.2013
http://www.tagesspiegel.de/wissen/tabu-inzest-gibt-es-einen-anti-inzest-instinkt/8720730-2.html
« Letzte Änderung: 17. September 2017, 01:04:41 von Kern »
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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5911 am: 15. September 2017, 04:33:23 »

Die bayrische Verwaltung etc. scheint besonders bemueht zu sein, islamische Sitten, aber auch die Scharia in diesem Bundesland anzuerkennen und einzufuehren.
Dem wurde vom EuGH aber abgeholfen  ;}

Sind Scharia-Scheidungen gültig?

http://www.tagesschau.de/ausland/eu-islam-scharia-ehe-101.html

Wenn Schariascheidungen ungueltig sind, sind klarerweise auch Schariaehen ungueltig. Also so gut wie alle Ehen der eingefallenen Muslime aus islamischen Laendern, weshalb es allein schon aus diesem Grund aus diesem Titel keinen Familiennachzug geben duerfte.
Oder gehoeren ein bis vier Freundinnen und ledige Kinder (nach DACH Recht) zur Familie (maennliches Wesen in DACH) ???

fr
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Wonderring

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5912 am: 15. September 2017, 12:09:45 »

Moin,
Zitat
weshalb es allein schon aus diesem Grund aus diesem Titel keinen Familiennachzug geben duerfte.

Wie du schon schreibst Duerfte: Passt es nicht ins "Konzept" der verantwortlichen, DUERFTE dieses Urteil wohl auch nur auf dem Papier stehen, und zur Kenntnis genommen werden.

Gehandelt wird doch schon lange nur nach "Bauchgefuehl".... :]

LG W.
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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5913 am: 17. September 2017, 10:11:39 »


Mir ist aufgefallen, dass die wenigsten Member hier den Islam und seine Richtungen wirklich kennen .

Deshalb erlaube ich mir, hier einen sehr guten Aufsatz zu empfehlen:

Es war einmal ein Land in Afrika...

Zitat
Es war einmal ein afrikanischer Staat, der zwar vom Militär regiert wurde,
 was ja in der Region eher keine Ausnahmeerscheiung und meistens eine Garantie gegen
 Radikalisierung ist, aber in dem man friedlich, freundlich und tolerant lebte.

Es war einmal ein Staat, der einen großen Islam-Reformer, den man auch afrikanischen
Gandhi nannte, hervorbrachte, er hieß Taha. Leider hat ihn das den Kopf gekostet.

Alte stolze Völker wie die Nubier beherbergt dieses Land, die Nubier stellten lange Zeit
die Herrscher von Ägypten.

Es war einmal ein Land, indem die Tochter vom Cheick/Imam des Distrikts im Minirock herumlief.
Im zur Moschee und der Familie gehörenden Gebäudekomplex wurde gern vermietet,
an Juden, Christen, Kopten, Animisten. Man feierte gemeinsam die religiösen Feste.
Niemand störte den Anderen und keiner zwang etwas auf.

Es war einmal ein Land, in dem konnte man Schwanensee sehen, es gab Konzerthallen,
Theater, Buchläden, Kinos...

... .Das alles war einmal.

Dann kam die islamistische Diktatur.

Weiter hier auf f&f

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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5914 am: 17. September 2017, 11:04:08 »

Zitat
Das alles haben die Saudis mit viel Geld zuwege gebracht. Ein Land, ein gutes Land für afrikanische Verhältnisse, binnen 25 Jahren ins Mittelalter katapultiert.

Noch besser ging es den Libyern, weltlich, wie vom Sudan beschrieben, war dieses Land ebenfalls.
Die NATO benoetigte im Auftrag der Wertegesellschaft allerdings nur ein halbes Jahr, um Libyen ins Mittelalter zurueckzubombenkatapultieren.

Gaebe noch mehrere aehnliche Beispiele.

Warum diese Drecksstaaten Saudi Arabien und Katar mit ihren Koenigshaeusern die Ausbreitung des Wahabismus/Salafismus weiterhin ueber die ganze Welt finanzieren koennen (auch in/ueber Wien) lasst sich nur so erklaeren, dass unser bester Freund aus Uebersee das so will. Er selbst ist davon ja kaum betroffen.

fr
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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5915 am: 17. September 2017, 11:46:52 »


@franzi

In Wirklichkeit sind es nur die Saudis, wie die letzten Ereignisse gezeigt haben, Katar ist nur ein Vasall.

Und solange die in Geld schwimmen, weil wir deren Öl kaufen....

Und ja,  alte Volksweisheit:

"Beim Geld machen kennt da Jud kane Feinde!"

Aber man muss zähneknirschend zugestehen:

Das Konzept ist genial!
Ein Land destabilisieren, die Bevölkerung verdummt aufgrund fehlender Infrastrukturen binnen kürzester Zeit, das (Wissens-) Vakuum mit Fanatismus auffüllen - voila!
Und auf zum nächsten Land....

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jock

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5916 am: 17. September 2017, 13:47:48 »

Zu Beitrag 5906 eine Randbemerkung.

Mit der Aussage:"Die Nubier stellten lange Zeit die Herrscher
von Aegypten" habe ich ein kleines Problem.

Genaugenommen war die "lange" Zeit ca.60 Jahre lang (707 -
664) In dieser Zeit waren die Nubier tatsaechlich Pharaonen.

Die ersten Eroberungen von Oberaegypten durch Nubier begann
schon etwas frueher,sodass man den Einfluss der Kuschiten in
den Staatsbetrieb  mit rund 100 Jahren eingrenzen kann.

Zu dieser Zeit war die kulturelle Hochbluete der Aegypter (Pharaonen)
bereits im Verwelken.

Alle bedeutenden "Baudenkmaeler" wie Pyramiden,Tempelanlagen,Be-
waesserungsanlagen u.s.w. waren zu dieser Zeit bereits geschaffen.

Wenn man grosszuegig ist,kann man die Nubier der damaligen Zeit,als
die "Deutschen" Afrikas bezeichnen.
Sie lieferten "Hightech"nach Aegypten und zwar in Form von Gold,Edel-
steinen und Elfenbein neben hochspezialisierte Pfeil-und Bogenkaempfer.

Jock

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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5917 am: 17. September 2017, 14:07:21 »


Werter @jock,

deine etwas abschätzige Beurteilung der Nubier kann ich leider nicht teilen.

Ich empfehle dir nicht nur die etwas dürftige Wikipedia als Wissensquelle, sondern auch die Lektüre eines

Artikels aus der "Zeit" von 2003:

http://www.zeit.de/2003/10/A-Pharaonen/komplettansicht


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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5918 am: 17. September 2017, 15:41:38 »


@franzi

In Wirklichkeit sind es nur die Saudis, wie die letzten Ereignisse gezeigt haben, Katar ist nur ein Vasall.

"Beim Geld machen kennt da Jud kane Feinde!"

Aber man muss zähneknirschend zugestehen:

Das Konzept ist genial!
Ein Land destabilisieren, die Bevölkerung verdummt aufgrund fehlender Infrastrukturen binnen kürzester Zeit, das (Wissens-) Vakuum mit Fanatismus auffüllen - voila!
Und auf zum nächsten Land....

Hast recht, dass Katar nicht die Ausbreitung der Steinzeitreligion finanziert hat, sondern SA.
MMn. aber genauso ein Vasall der ueblichen Verdaechtigen.
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taidieter

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5919 am: 17. September 2017, 15:43:06 »

das war ja interessant und lesenswert , danke dir Suksabai . Dieter
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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5920 am: 17. September 2017, 15:53:49 »


@taidieter

freut mich!


@franzi

SA ist nicht Vasall, sondern Partner von Sam. Es ergeben sich ausgezeichnete Synergien für beide.

Während SA die destabilisierten Staaten missioniert, kann Sam und Spiessgesellen in aller Ruhe seinen "erweiterten Geschäften" nachgehen... . .
Und da kennen die j. Hochfinanz in den VSA und die Wahhabiten keine Glaubensschranken . . .



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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5921 am: 17. September 2017, 16:42:27 »

@Suksabai

Es ist mir nicht ersichtlich,wo du aus meiner Anmerkung eine Ge-
ringschaetzigkeit der Nubier herauslesen kannst.

Zeitmaessig im Ablauf stimmen "Zeit" und @ Jock ueberein.Und dass
die Nubier "Produkte" lieferten,ueber die die Aegypter selbst nicht ver-
fuegten,steht auch drin.

Wie auch die "Zeit" schreibt,waehrte der Einfluss der Nubier 170 Jahre lang.
Die tatsaechliche politische Einflussnahme als Pharaonen aber nur etwa
60 Jahre.

Nimmt man die gesamte Zeitepoche der (alten) Aegypter resp.Pharaonen,
so erstreckt sich deren Zeitrahmen auf ueber 3.000 Jahre.
Bei dieser Betrachtung kann man eine 60 bzw.170 jaehrige Einflussepoche
nicht gerade als "lange" bezeichnen.

Darauf wollte ich hinweisen.

Jock


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arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5922 am: 17. September 2017, 18:40:31 »

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Aus: Es war einmal ein Land in Afrika

Die Beschreibung erinnert ganz stark an den Iran vor der Revolution.

Ich schließe daraus für mich, diese Entwicklung liegt nicht am Islam der Dreckstaaten sondern am Islam selbst.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5923 am: 17. September 2017, 19:21:00 »

Ich schließe daraus für mich, diese Entwicklung liegt nicht am Islam der Dreckstaaten sondern am Islam selbst.

Da schliesst du nicht ganz unrichtig! Der "freizügige" Islam wurde in der Phase der Destabilisierung und in weiterer Folge der galoppierenden Verdummung der Bevölkerung durch fehlende Bildungseinrichtungen von den Wahabiten (finanziert durch die Saudis) unterwandert, indem man "Schulen" des Steinzeit-Islam in den Moscheen errichtete.




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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5924 am: 17. September 2017, 19:26:53 »

Im Iran herrscht die Schia. Da gibt es keine Wahabiten!
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