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Autor Thema: Integration der "Flüchtlinge" in Deutschland  (Gelesen 165208 mal)

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crazyandy

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #225 am: 16. September 2016, 12:42:12 »

Arthur du glaubst gar nicht was ich zwischenzeitlich mitbekommen habe, lies mal die Visa Bestimmungen für ein Südamerikanischen Land (Bra), da geht Dir die Hutschnur senkrecht nach oben wie leicht die (sorry werter Freund Du weist wenn Du angedacht bist) in den ach so zu schützenden Schengenraum kommen.

Es ist ein Hohn und hoffentlich klagt mal einer dagegen, das die Asiaten so ungerecht behandelt werden.

Sorry für das Offtopic, mir ging gerade die besagte Hutschnur hoch.
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arthurschmidt2000

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #226 am: 16. September 2016, 12:55:57 »

Zitat
Naja,das schreibt sich leicht.Der Teufel sitzt im Detail und im Recht.

Meine Rede seit langen. Außer der ganz großen Koalition links-links-links hindert uns keiner, die Gesetze anzupassen. Aber dort träumt man ja wohl seit langem von Multikulti. Nur wüsste ich schon gerne, wie später eine islamisch geprägte Mehrheitsbevölkerung dann Multikulti sehen wird.

Ach so, etwa ab 2030 beginnt die Demographie damit, bei den Renten so richtig zuzuschlagen. 
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #227 am: 16. September 2016, 12:59:06 »

@Jock,

dann müßte sich die Verwaltung halt mal ein Beispiel an der Schweiz oder vor allem Norwegen nehmen, da geht es nämlich richtig zugig:

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article145595949/In-Norwegen-dauert-ein-Asylverfahren-48-Stunden.html

Aber wenn der poltische Wille nicht da ist, ändert sich halt nichts. Selbst wenn dann durch alle Instanzen geklagt wurde, und verloren wurde wird dann oft nicht abgeschoben.

Für die Zukunft würden dann eben nur umfassende Grenzkontrollen und Rückweisung helfen.

Lung Tom

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jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #228 am: 16. September 2016, 13:37:47 »

@Lung Tom

Angenommen ein Asylwerber hat letztinstanzlich verloren.

Dann wird er mittels Ausweisungsbescheid aufgefordert,inner-
halb eine gewissen Frist das Land zu verlassen.

Geht er,ist alles gut.Geht er nicht und taucht ab,so ist er fuer
die Behoerden zunaechst nicht mehr greifbar.

Wird er durch einen Zufall wo aufgegriffen und erreicht die
Polizei einen Schubhaftbefehl,kann er abgeschoben werden,wenn
der Herkunftsstaat die Einreise gestattet.

Ungarn,zum Beispiel nimmt auch solche Faelle nicht an,obwohl das
in der Dublinvereinbarung vorgesehen ist.

Was dann ?

Wenigstens fallen die abgelehnten Asylwerber aus der Bundesver-
sorgung heraus.

Jock
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arthurschmidt2000

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #229 am: 16. September 2016, 13:51:48 »

Australien richtet für solche Fälle detention facilities ein.

Ist Australien ein Rechtsstaat?
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jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #230 am: 16. September 2016, 14:22:29 »

@AS2000

Davon gehe ich aus,dass die Anhaltelager gesetzlich ge-
deckt sind.

Schon alleine deswegen,weil ein Gutteil der Vorfahren der
Australier von den "The Fields of Athenrey" herstammt und
unter Lord Trevelyn gelitten haben.

"Anhaltelager" haben aber in DACH einen schlechten Ruf,ob
wohl es solche Einrichtungen gibt.Duerfen aber keine Ge-
faengnisse sein.

Es ist auch nicht erlaubt,Schubhaeftlinge in Gefaengnissen
unterzubringen und die Zeit der Festhaltung ist gewoehnlich mit
6 Wochen begrenzt.

Gelingt es in dieser Zeit nicht abzuschieben,so ist der Insasse
wieder freizulassen.

Jock
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jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #231 am: 16. September 2016, 19:45:16 »

Wie man richtig mit stoerischen Fluechtlingen umgeht,
kann man bei "Geschichten aus der Geschichte"nach-
lesen.

Letzter Beitrag von mir.

Jock


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Expat Charly

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #232 am: 17. September 2016, 01:31:32 »

--- Die neuen Nachbarn - Flüchtlinge in Berlin ---

(44:00)


--- Flüchtlinge wollen weg aus Berlin - zurück in die Heimat ---
     www.welt.de/158186779

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Helli

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #233 am: 19. September 2016, 23:52:21 »

--- Flüchtlinge wollen weg aus Berlin - zurück in die Heimat ---
Könnten wir irgendwo (nach)helfen?
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #234 am: 20. September 2016, 09:25:29 »

Könnten wir irgendwo (nach)helfen?

Natürlich, mit einer saftigen finanziellen "Wegzehrung"  {:}

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

crazyandy

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #235 am: 20. September 2016, 12:27:56 »


Natürlich, mit einer saftigen finanziellen "Wegzehrung"  {:}

lg

 ??? Salami die hält sich  ;] ;] ;], und wenn wir mit Schweinesalami hinter ihnen herlaufen sollte es noch etwas schneller gehen. Anbieten würde sich da die Leute die so gejubelt haben plus Mutti und Vati (Gabriel).
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Helli

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #236 am: 20. September 2016, 22:02:24 »

Natürlich, mit einer saftigen finanziellen "Wegzehrung"  {:}
Haben wir (DE) doch bereits Übung drin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rückkehrhilfegesetz.html
http://www.morgenpost.de/politik/inland/article205736261/Rueckkehr-Praemie-fuer-Asylbewerber-aus-sicheren-Laendern.html

---

Ändeung:
Hier der richtige Link zur xten bundesdeutschen finanziellen Hilfestellung für "hochwillkommene" "Flüchtlinge"  {/  :
>>Rückkehrhilfegesetz<<
« Letzte Änderung: 21. September 2016, 05:29:07 von Kern »
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Expat Charly

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #237 am: 23. September 2016, 01:01:18 »

DIE WELT: "Flüchtlinge wollen weg aus Berlin - zurück in die Heimat."

                 @Helli#233, @Suksabai#234, @Crazyandy#235

Wenn Flüchtlinge zurück in ihre Heimat wollen, nachdem sie den Schleppern viel Geld für die lebensgefährliche Flucht zahlten, so ist dies für die Personen und ihre Familien eine Tragoedie. Schließlich werden sie dann in ihrer Heimat oft auch noch als erfolglose Versager bezeichnet.

Dann sollte man sie nicht auch noch hier im Forum mit Häme überschütten. Wenn eine Person schon auf dem Boden liegt, dann tritt man nicht auch noch nach ihr.

Die folgende Doku zeigt, wie sehr das Bundesamt für Migration mit der Bearbeitung der zahlreichen Asylanträge überfordert ist, und die Antragsteller oft länger als ein Jahr auf einen persoenlichen Termin warten müssen.

--- Entscheider unter Druck - Das Bundesamt für Migration ---

        (43:37)
« Letzte Änderung: 23. September 2016, 01:07:16 von Expat Charly »
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #238 am: 23. September 2016, 07:24:48 »

@Expat Charly

Also zwischen den Kommentaren und einem "Nachtreten auf einen Wehrlosen" liegen aus meiner Sicht Welten. Und wenn man sich das Verhalten vieler neuer Rentenbeitragseinzahler gegenüber der eingeboreren Bevölkerung anschaut, auch nicht verwunderlich.

Allerdings sind, meiner Meinung nach, eine Großzahl der "Flüchtlinge" auch nur Verführte. Und insofern durch ihre Gutgläubigkeit Opfer der Einflüsterungen geworden, die sie nach Europa locken sollten. Die Erwartungshaltung (Begrüßungsgeld, tolle Autos, gut bezahlte Jobs, schöne Wohnungen bekommt man in Deutschland vom Staat geschenkt.) konnte man in genügend Publikationen nachlesen, die wenn man an die früheren Sozialleistungen Libyens denkt, auch nicht ganz phantastisch erscheinen konnten.

Schuld hat eindeutig die Politik. Ein Beispiel Gauck in Indien:
https://www.welt.de/politik/ausland/article124661961/Gauck-lockt-Inder-Wir-haben-Platz-in-Deutschland.html

dazu noch ein interessantes Zitat, von einem Mann, der wußte wovon er sprach:

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.
Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Weitere Quelle:
http://www.mdr.de/exakt/mythos-europa-100.html

Beste Grüße
Lung Tom
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Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #239 am: 23. September 2016, 08:42:30 »

Wenn Flüchtlinge zurück in ihre Heimat wollen, nachdem sie den Schleppern viel Geld für die lebensgefährliche Flucht zahlten, so ist dies für die Personen und ihre Familien eine Tragoedie. Schließlich werden sie dann in ihrer Heimat oft auch noch als erfolglose Versager bezeichnet.
Dann sollte man sie nicht auch noch hier im Forum mit Häme überschütten.

Ist ja schön, wenn wenigstens einer Mitleid mit diesen Menschen hat.

Wie ich schon mehrmals geschrieben habe, lebt die Tradition Flüchtlinge aufzunehmen schon ziemlich lange in Österreich.
Doch was sich jetzt abspielt spottet jeder Beschreibung!

Bis dato hatten wir es mit dankbaren Ankömmlingen zu tun, das ist vorbei!

Oder wie würdest du dich fühlen, wenn du jemandem 100 Euro gibst und der die mit den Worten:
"Gib her, du ungläubiger H....sohn!" dir aus der Hand nimmt?
So etwa beschreibt es die aktuelle Situation.. . .

Du solltest die Lage in z.B. Wien selber vor Ort beobachten, ich bekomme durch meine
Freunde und Bekannten fast täglich Situationsberichte.

Ausserdem gilt auch hier das alte Sprichwort " Mitgefangen - mitgehangen!".
Pech für die paar wirklich Anständigen.. . .

Ich (und wie ich höre viele andere) vermisse die Ordnungsrufe aus der bereits ansässigen muslimischen Bevölkerung gegenüber den Neuankömmlingen - oder habe ich da was verpasst?

lg
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