@ Blackmicha, ich musste den Bildschirm erstmal rumdrehen

um zu sehen was das ist.
Das Zeugs ist in Ordnung.

Dein Rezept gefällt mir auch, da kommt der Heißhunger schon beim lesen.
Hier noch mein 8/15 Rezept für Reibekuchen (nicht kopiert, sondern aus der hohlen Hand getippt):
Zutaten:2/5 gekochte Kartoffel
2/5 rohe Kartoffeln
1/5 Zwiebeln
Ei
Mehl
Salz, weißen Pfeffer, Muskatnuss (Gewürze je nach belieben)
Butter- oder Entenfett bzw. Gänseschmalz (fällt bei mir beim Vögel braten in Unmengen an)
2! Bratpfannen (beschichtet oder Gusseisen)
Reichlich Küchentücher
Teig-Zubereitung:- Die gekochten Kartoffeln mit dem Stampfer totschlagen,
- die rohen Kartoffeln raspeln, eine Weile stehen lassen und das ausgetretene Kartoffelwasser abschütten (nicht wegschütten, man kann es immer für Suppen oder Soßen brauchen)
- die Zwiebel(n) fein reiben,
- Salz, Pfeffer, Muskat und Ei hinzu geben
- rühren, rühren, rühren, dabei das Mehl (auf 1 Kg Masse sollten ca. 2 Esslöffel reichen) einsieben
Die Teigkonstistens muss so sein das sich keine Flüssigkeit absetzt, er aber trotzdem dünnflüssig ist.
Die beiden Pfannen erhitzen, ordentlich Fett darein (die Viecher müssen schwimmen)
Wenn die Temperatur hoch genug ist, den Teig löffel weise in genügend Abstand in die erste Pfanne geben.
So lange braten lassen bis die Ränder der Reibekuchen anbräunen. Dann den ganzen Misst mit Schwung in die zweite Pfanne umstürzen. Dort weiter brutzeln bis auch die Rückseite eine ordentliche Farbe hat.
Zwischenzeitlich die erste Pfanne neu mit Fett und Teigflatschen bestücken. ... usw.
Die fertig gebratenen Reibekuchen
kurz auf ein Küchentuch legen, auch ein obendrauf kann nicht schaden. Danach aber sofort servieren.
Wichtig! Wo Muskatnuss im Spiel ist sollte man um Wotans willen
keinen Rotwein trinken.
Weißwein (passt zum Verrecken nicht zu Reibekuchen!) oder Bier ist kein Problem.