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Autor Thema: Ist Kambodscha eine Alternative?  (Gelesen 107999 mal)

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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #360 am: 23. Mai 2013, 23:17:45 »

Hallo Eckie,

ich habe mir Deine Photos angeschaut, sie sind sehr schön. Du solltest viel mehr davon machen.
Ich kenne Dein Haus ja, und Nin kenne ich auch, trotzdem schön sie auf diese Weise wiederzusehen.
Ich lass also schön grüßen.

Bis bald mal wieder in Sihanoukville

Wolfram
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Eckie new

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Hi Wolfram
« Antwort #361 am: 24. Mai 2013, 20:36:51 »

Schön, dass es dich auch noch gibt.
Ich würde ja gerne mehr fotografieren, aber 1. fängt jetzt die Regenzeit an und 2. habe ich noch keine hochwertige, neue Kamera.  ???

Uns hat vor ca. einem ¾ Jahr hier nachts ein Jao besucht hat.
2Kameras weg (deswegen bin ich z.Zt. auf das Samsung Phone von Nin angewiesen) 3 Handys, 100 Dollar cash und ein Brilli Ring geklaut, den Nin im Bad abgelegt hatte.  :-X

Der Bursche ist vom Nachbar- Grundstück den Baum hochgeklettert, dann über die Mauer auf das Überdach vom Generator auf meine Dachterrassen. Dummerweise  {+ hatte ich die Treppenhaus Tür nicht abgeschlossen, so dass er sich in aller Ruhe unten im Haus umgucken und bereichern konnte.
Aufgewacht bin ich, als er probierte meine Safety Box zu knacken. Ich wollte ihm eine verpassen, war aber, weil noch schlaftrunken, zu langsam, d.h. er ist den gleichen Weg abgehauen.
Jetzt habe ich beim Nachbarn 2 Bäume fällen lassen, ne 3fache Lage Nato-Draht auf den Mauern und im Hof und auf der Dachterrasse Bewegungsmelder mit 1000 Watt Halos.
Seit dem ist Ruhe.  ;}

Apropos Kriminalität: Das wird immer übler! Aber natürlich hört und liest man davon nichts in den regierungskontrollierten Medien.  :-X

Nur ein paar Fälle, die man per Mund-, Telefonpropaganda hört:

So haben vor ca. 6 Wochen irgendwelche Burschen in Kampong Speu ne komplette Familie abgeschlachtet und das Haus ausgeräumt.
Meinem Nachbarn gegenüber (wo der Jerry Gott sei Dank ausziehen musste) haben ein paar Typen seiner Mitfahrerin auf dem Bike die Umhängetasche abgeschnitten.
Dollars, Creditcards, ID-Card und I-Pod weg.

Vor ca. 5 Tagen wollten 3 Cambos in SHV von dem bewachten Parkplatz am Markt (neben dem Toiletten Gebäude) Motorbikes klauen. Der Wächter ist losgerannt und hat die Marktpolizei geholt, da war aber einer schon mit nem Bike abgerückt. Die 2 anderen haben sie dann kassiert.

Gestern Nacht hat ein Jao der Kollegin meiner Frau das Bike trotz Kabelschloss vor dem Haus geklaut.
Und heute hat einer probiert, einen Gold Stand im Markt auszuräumen.
Aber das sind Cambos, die sich meistens dusselig anstellen und zu 90% im Gook landen.  {*

Anders sieht es bei meinen lieben „Mit-Barrang“ aus.
Die probieren durch Geschäfte mit anderen Barrang zu überleben. Kneipen, Restaurants, Bars, Internet Service, Bike Verleih usw.
Meistens geht das aber „in die Hose“ und sie landen dann bei den anderen gestrandeten Individuen, die natürlich alle im Heimatland einen hoch dotierten Job hatten. Hmmmmmmm……………  --C

Ich habe mich bewusst von dieser Szene ferngehalten, kam aber um diesen oder jenen unliebsamen Kontakt nicht drum herum. So z.B. der „liebe“ Jerry, den du ja persönlich kennst.
Aber davon mehr in meinem nächsten Posting.
 {--
Macht jut aales Huus  [-]

Eckie

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Eckie new

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Fortsetzung
« Antwort #362 am: 25. Mai 2013, 12:13:58 »

Stopp, nix Barrang,  {;
sondern erst einmal meine generellen Eindrücke vom Cambos (Kambodschaner/innen ist mir ein zu langes Wort).  }{

Cambos sind sehr rational was materielle Dinge angeht, d.h. scharf auf Kohle, aber dann wiederum irrational, was sparen, Geld einteilen, Vorsorge und Vorratsplanung betrifft.
Sie sind (teilweise) was europäische Verhältnisse angeht, eher schmuddelig, oberflächlich, verträumt, abergläubisch und neugierig.  :-[

Schmuddelig = Der Boden im Haus wird 3mal am Tag geputzt, aber mal die Oberflächen von Schränken, Konsolen, Spiegeln usw. abzuwischen, das kommt alle Schaltjahre einmal vor. Vom Fensterputzen ganz zu schweigen.
Das sieht man ja sehr gut in den Cambo Kneipen/Restaurants. Da fliegt alles Unbrauchbare unter den Tisch. Auf dem Tisch sieht es oft wie nach einer „Tortenschlacht“ aus. Aber Stuhl, Löffel, Essstäbchen, Teller und Gläser werden penibel mit den Papierservietten vor Gebrauch abgeputzt, die dann wiederum unter dem Tisch landen.
Und in die Küche, Toilette oder die Raume dahinter sollte man (zumindest am Anfang) nicht reingucken.  {/

Oberflächlich = Da wir ein „Heiden“ Geld für Handys, Schmuck, Klamotten, Hairstyling, Makeup, Duftwässerchen und kosmetische Mittel ausgegeben. Aber dann wird 3 Wochen Billigfutter konsumiert.
Denn bei allem was schlecht riecht (s’eu akrok) oder schlecht schmeckt (od snang) sind die Cambos sehr empfindlich und Handys und Schmuck sind ein Statussymbol.
Überhaupt zählt bei den Meisten nur das Heute, nächste Woche, Monat oder Jahr ……… warum das Gehirn strapazieren?!  {--

Verträumt = In der Musik, im Filmen, Zeitschriften und Unterhaltungen geht es immer nur um Sro Lang. Oder: Ich will ein Kind von dir (Babys sind ja so süß) Das sie Arbeit machen und Geld kosten stört ja nur die Romantik und wird ignoriert.
Überhaupt, TV glotzen gehört neben Essen und Rum Luarb zu den Cambo Lieblingsbeschäftigungen.  Zu gut Deutsch, F F F .  :D

Abergläubisch = Geister sind etwas Reales. LOL und wehe man vergisst mal einen Buddha Tag, dann bricht die Welt zusammen.
Träume werden ausgiebig nach Glück und Pech analysiert und kleine Talismane und Symbole die Glück versprechen sieht man selbst in der ärmsten Hütte.  ???

Neugierig = Die Nase am Fenster des Nachbarn platt zu drücken ist normal.
Und es wird genauestens registriert, was du an Kleidung trägst oder auf der Wäscheleine hängen hast. S’arte (schön) natürlich wenn’s teuer ist. Od s’arte (hässlich) wenn’s billig aussieht. Was du kochst, im TV siehst, worüber du sprichst ……… alles ist MEGA wichtig.  :-)
Deshalb „Klappe halten“ was Cambo Regierung, Polizei und Politik angeht!!!  :-X

Aber an diese Dinge habe ich mich weitgehend gewöhnt und mir ein „Laissez-faire“ zugelegt.  ;)

Denn all das wiegt nicht im Geringsten die Exotik dieses Landes auf.
Sonnenaufgänge mit Vogelgezwitscher, (meine Katzen lieben es auch)  ;]
die herrlichen Strände,
die traumhaften Sonnenuntergänge,
die romantischen Mondnächte,
die farbenprächtigen Blumen und Sträucher,
das tolle Essen (mir schmeckt es)
und die Hilfsbereitschaft, die freundlichen, lachenden Gesichter (wenn dich die Cambos näher kennen).

Also ich lebe hier sehr gerne!


Eckie.
 :-*
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Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #363 am: 25. Mai 2013, 14:06:37 »

Hallo, Ecki,
- nach dem entspannten Lesen deiner Beschreibungen
  (der Kambodschaner) habe ich mit einem Schmunzeln noch
  geraume Zeit überlegt, wo es denn (gravierende) Unterschiede
  zu den Thais gibt...  ???

Gut, mit der Sauberkeit ist es hier besser und nicht so krass, allerdings
wird auch hier gerne nur dort gewischt, wo man es auch sieht.
Das mit dem häufigen, ausgepägten Kinderwunsch habe ich hier (noch) nicht
so erlebt.

Aber ansonsten decken sich meine Wahrnehmungen in den letzten zehn
Jahren hier in Thailand durchaus mit deinen Beschreibungen der Menschen
in Kambodscha.

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paulo13

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #364 am: 26. Mai 2013, 18:07:28 »

Hallo Eckie, dürfen wir auf einen Bericht hoffen, wie es dir seit Januar 2012 in SHV ergangen ist? Deine schönen Bilder sagen ja schon einiges aus... Ich habe , maßgeblich inspiriert durch die wunderbare, sehr informative Schreibe von drwkempf, im November 2012 Kambodscha 2 Wochen bereist (Phnom Penh- Battambang-Siem Reap- SHV) und war recht angenehm überrascht. Ob es als Lebensmittelpunkt eine Alternative zu Thailand bietet, muss sicher jeder anhand eigener Präferenzen für sich selbst herausfinden. Eine Überlegung ist es mit Sicherheit wert.   Viele Grüße  paulo
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Eckie new

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #365 am: 30. Mai 2013, 13:16:42 »

Moin mal wieder.
Nee also hier erzählen, wie es mir seit Januar 2012 ergangen ist, würde sicher diesen Thread sprengen und wäre auch nicht im Sinne des Erfinders.
Da könnte ich mir einen eigenem Blog zulegen und ein Online Tagebuch schreiben.  --C

Ich werde hier mal hin und wieder ein paar Eindrücke (sicherlich subjektiv) hinterlassen.
Ansonsten einfach mal hier den Links folgen. Da gibt es mehr oder weniger qualifizierte Blogs und Blogger.  {--

http://www.kambodscha.don-kong.com/    (umstritten aber unterhaltsam)
Hier eine Kritik, berechtigt oder nicht …. selber beurteilen)
http://kambodschablog.wordpress.com/2010/11/18/mein-name-ist-king-kong-oder-irrsinn-hoch-3/
auf twitter zwitschert er auch: https://twitter.com/Kambodscha
oder hier = http://www.das-kambodschaforum.de/forum/viewtopic.php?t=2793

Seine Vorstellung Ansprache =
Hallo liebe Forenteilnehmer,
ich bin kein großer Foren-Fritze aber…..
  so so, was sagt man dazu?  :-)

Einen Jerry gibt’s da auch, ob das mein Ex-Nachbar ist?  >: Und natürlich jede Menge Barrangs, die alles wissen (oder besser wissen).

http://www.kambodscha-info.de/
http://www.lifeisajourney2010.blogspot.com/ Sacha’s Infos

Ich habe mich in diesen Foren noch nicht größer umgeschaut, denn echte Neuigkeiten erfährt man meistens nur hinter Vorgehaltener Hand.
Z.B. wer sein Geld wegen irgendwelcher Projekte/Geschäftsideen in den Sand gesetzt hat, oder wem die Frau nebst Barschaften durchgegangen ist.
Ist ja auch Mega Peinlich, wenn man vorher alles (besser) wusste, oder?  :]

Also, viel Spaß beim surfen.

Ach so, eine Frage noch: Kriegt man von zu vielem Reis essen Alzheimer?  ???

Eckie
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #366 am: 31. Mai 2013, 15:57:13 »

Lieber Eckie,

ich erinnere mich noch genau an den Einbruch, ich habe Dich zufällig einen Tag später besucht, als die Fußabdrücke des fliehenden Diebes noch frisch auf Deinem Vordach zu sehen waren. ;)

Ich sehe die Kambodschaner ähnlich wie Du, allerdings deutlich differenzierter:
Um die Gesamtsituation zu verstehen, muss man sich ins Gedächtnis zurückrufen, dass unter dem Khmer Rouge Regime annähernd die gesamte gebildete Oberschicht systematisch ausgerottet wurde! Was überlebte und nicht noch in der schlimmen ersten Zeit nach Pol Pot verhungerte, war die Unterschicht. Schulbildung war Fehlanzeige, sie war ja von den Khmer Rouge ausdrücklich unerwünscht gewesen. Hier finden wir also einen der Hauptgründe, warum so viele  (besonders ältere) Khmer kaum lesen und schreiben können.

Wer beherrscht heute Kambodscha?
Das sollte klar sein. Viele  - wenn nicht die meisten - sind Emporkömmlinge ohne Bildung und mit wenig Kultur belastet. Bauernschläue geht vor echter Intelligenz und Bildung.
Aber das ändert sich bereits.
Nicht auf dem Land in der tiefen Provinz - dazu zählt schon auch noch Sihanoukville - aber in Phnom Penh und Siem Reap wächst eine neue Generation heran, die eine ausreichende Schulbildung wenn nicht mehr aufzuweisen hat.
Diese Schulbildung ist oft hart erkämpft, gute Schulen und die Universitäten sind sauteuer.
Trotzdem rackern sich viele junge Leute ab, um auf die Schule gehen zu können, Universitätsstudenten mit mindestens einem Nebenjob sind die Regel, junge Khmer verzichten viel eher als junge Thais auf "Sanuk", um ihre Weiterbildung zu finanzieren.
Das erklärt dann auch, warum zum Beispiel in Phnom Penh prozentual viel mehr Menschen recht ordentliche Englischkenntnisse haben, die sie stets zu erweitern bereit sind.
Dabei tun sie sich nicht leicht, sind doch die Englischkenntnisse ihrer Lehrer meist auch alles andere als gut.

Mit der Landbevölkerung ist das anders. Sie hat allerdings auch immer noch kaum eine reelle Chance.
Was bleibt ist dann eben oft das Fernsehen, in dem den Leuten ein Leben vorgegaukelt wird, zu dem sie nie Zugang haben werden. Konsumgüter wie Handy, Moped, Auto und anderer Schnickschnack scheinen das Maß aller Dinge zu sein. Um in deren Besitz zu gelangen, wird man dann auch schon einmal kriminell.

Auch das verwundert mich nicht, wird den einfachen Leuten doch ein krimineller Lebensstil mit Korruption, Erpressung und anderen Schandtaten als erwiesenes Erfolgsrezept vorgelebt. Hier hilft nur, sich mit aufgerüsteter Technik zur Wehr zu setzen. Ich empfehle Elektrozäune. Wer einmal mit einer solchen Falle Bekanntschaft gemacht hat und weitere Unannehmlichkeiten fürchten muss, sucht sich eher ein anderes Opfer.

Alles in allem geht es aber in Kambodscha voran. Wer nicht völlig blind oder mit rosaroter Brille durch die Gegend stolpert, findet auch die vielen guten Seiten.
Wo könntest Du zum beispiel ein Haus wie Deines in einem Badeort zu einem vergleichbaren Preis finden?
Wo gibt es frisches Seafood so gut und günstig wie in Sihanoukville?
Ich will Dich jetzt nicht mit den weiteren Vorteilen eines Lebens in Kambodscha langweilen. Visumprobleme sind Dir doch ein Fremdwort, Einkommensnachweise ebenso...

Ich wünsch Dir weiter eine schöne Zeit.
Ich komm Dich sicher mal wieder besuchen

Wolfram

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #367 am: 31. Mai 2013, 21:16:12 »

Mein lieber Wolfram,

es ist schön, wenn du vieles in Kambodscha positiv sieht’s. Sicher verändert sich hier einiges zum Guten, aber es wird noch einige Zeit dauern, bis aus dem 3. Welt-Land Kambodscha ein Schwellenland wie z.B. Thailand wird.
Das kann man zwar weitgehend mit der Khmer Rouge Zeit erklären aber nicht im Bausch und Bogen damit entschuldigen.

Ich habe geschrieben, dass ich hier gerne lebe. Sicher auch in einer kleinen Villa zu einem Preis, zu dem ich in D-Land kaum ein brauchbares Einzimmer Appartement bekäme.

Seafood, lieber Wolfram, kommt hier aber ebenso wie Gemüse immer mehr aus dem Ausland und nicht gerade eben aus biologischem Anbau.
Und ich spreche hier in diesem Punkt nicht in meinem Namen, sondern die Nin beschwert sich immer mehr über schlechtes Aroma und miserable Qualität und erklärt mir warum = zu viel Chemie im Einsatz.
Und das, obwohl sie vorwiegend auf dem Markt einkaufen geht.

Leider wird auch das Meiste an technischen Gütern nicht in Kambodscha produziert sondern es wird B – Ware aus den Nachbarländern importiert.
Und was aus den spärlichen Steuereinnahmen in die Infrastruktur fließen sollte, landet viel zu oft in dem Taschen der reichen Oberschicht.

Das sollte man schleunigst ändern, sonst bleibt der positive Wandel für Kambodscha wohl eher ein Wunschtraum.

Auch habe ich nie den Eindruck erwecken wollen, die Cambos seien faul.
Ich kenne auch hier Einige, die 2 Jobs haben und zusätzlich dazu noch studieren.
Nur das sind sehr geringe Prozentzahlen, gemessen an der Gesamtbevölkerung.

Nein, die Cambos sind fleißig und meistens schon morgens um 6:00 aktiv.
Nur arbeiten sie überwiegend ungeplant und unorganisiert, bis hin zur totalen Desorientierung.
Zusätzlich kommt noch dazu, dass sie wenig Durchhaltevermögen zeigen.
Was bei den klimatischen Verhältnissen allerdings auch nicht weiter verwunderlich ist.

Ich könnte hier so einiges an Stories von mir geben und würde sicher zum Schmunzeln oder Lachen verleiten.
Denn ich lebe hier mit Vietnamesen, Thai, Kambodschanern und Barrang Haus an Haus.
Und hautnah mit einer Halb - Kambodschanerin zusammen. Nins Großeltern stammen zum Teil aus Vietnam und zum Teil aus China.

Das ist nicht nur optisch bei ihr sondern auch an ihrer Intelligenz festzustellen.
Sie hat (mit meiner mentalen und finanziellen Unterstützung) einen 6monatigen Englisch Intensivkursus und einen Computerkursus erfolgreich absolviert und ist die Einzige, die in ihrem Bekanntenkreis einen Führerschein besitzt.

Da habe ich wohl mal ein glückliches Händchen gehabt. Obwohl die Lebensgewohnheiten ihrer „reinrassigen“ kambodschanischen Bekannten schon stark auf sie abfärben.

Trotzdem:
Für mich war, ist und bleibt Kambodscha DIE Alternative.

Eckie

PS. Du bist herzlich wilkommen.
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Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #368 am: 01. Juni 2013, 11:19:46 »

Mit großem Interesse lese ich hier in diesem Thema mit  ;} .

Ich kenne Kambodscha nur aus der üblichen Touristenrundtour (Flug nach PhnomPenh, ein paar Tage in der Stadt,
dann mit dem Bus nach Battambang, dann mit dem Boot durch Fluss und TonleSap in Richtung SiemRiep, dort eine Woche Angkor usw.)
von Thailand aus.

Zu deinen Beschreibungen der Kambodschaner im täglichen Leben deckt sich doch einiges mit dem, wie ich viele Thais
hier wahrnehme.
Ich glaube schon, dass auch ganz stark die Mentalität und kulturelle Gegebenheiten die Menschen hauptsächlich prägen.
In Thailand gab es kein Verbrecherregime, dass die "intellektuelle Oberschicht" nahezu völlig ausgelöscht hat - und
dennoch ist die Bildungsmisere (insbesondere im ländlichen Bereich) dramatisch.
Das haben ja auch bereits einige Forumsmitglieder, deren Kinder hier eine Schule besuchen, mehrfach geschildert.

Das Anspruchsdenken an Bildung seitens der Kinder und Jugendlichen ist leider nach wie vor oft völlig unterentwickelt (so bekommen sie
es im Familienclan häufig ja auch vorgelebt) - es genügt vielen, gerade das Notwendigste zu erlernen und das Streben nach
weiterem Wissen fehlt oft völlig.
Dieses "du denkst zu viel", "warum nachdenken", "man kann eh nix ändern", "geht mich nix an, ist nicht mein Problem"  
ist immer noch weit verbreitet.

Ich drücke es mal provokativ aus :
Manchmal hat man das Gefühl, vielen jungen Leuten hier genügt an Bildung, wenn sie
- ein Mobiltelefon bedienen und damit spielen können
- stundenlange Internetspiele spielen können
- lustige Karaoke-Abende verbringen können
- Fernseh-Seifenopern ansehen und die Handlung (was nicht schwerfällt) verstehen können
- für diesen Tag etwas zu essen bekommen.

Bezüglich der erwachsenen Arbeiter verhält es sich in TH auch oft ähnlich, wie du es in Kambodscha beschreibst. Es wird hier ein bischen, dort
ein bischen was getan, ein (Gesamt-)Überblick ist selten vorhanden.
Das Werkzeug fällt hier mal ins Eck, mal dort -> und bleibt dort auch liegen. Was ich bei Baustellenarbeitern mehrmals erlebt habe -> bei einer
berechtigten Kritik an ihrer Arbeit seitens des Bauherrn, bleibt die ganze Brigade der Arbeit einfach fern -sie kommen nie mehr wieder.
Dass sie dabei ihr bitter notwendiges Einkommen sausen lassen (und oft auch noch ihr eigenes Werkzeug zurücklassen), ist ihnen völlig egal  {[ .
Der "Gesichtsverlust" wiegt schwerer.
Wichtiger ist, einer aus der Gruppe hat noch ein paar Satang, um sich mit Thai-Whiskey vollaufen zu lassen.

So gesehen, ähneln sich die Menschen beider Länder doch stark. Vielleicht ist es ja wirklich DIE große Chance für die Zukunft von Kambodscha, wenn die Jugend
-so, wie drwkempf schreibt-
Zitat
...junge Khmer verzichten viel eher als junge Thais auf "Sanuk", um ihre Weiterbildung zu finanzieren...
weitaus wissenshungriger und strebsamer ist, als große Teile der Jugendlichen in TH.  {*
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #369 am: 01. Juni 2013, 14:46:35 »

Lieber Tobi,

ich glaube, dass es doch Unterschiede gibt.
In Thailand gibt es eine Oberschicht, die durchaus elitär ist, ihre Kinder in die besten Schulen, Unis und ins Ausland schickt, um sie auf ein internationales Bildungsniveau zu bringen. Dafür wenden sie durchaus viel Geld auf, elitäre Bildung als Low Budget Angebot gibts in Thailand nicht!
Die aud dieser Ausbildung kommenden Eliten achten in der Zukunft darauf, dass sie schön unter sich bleiben, was sich am Ende auch darin wiederspiegelt, dass sie die Mangelbildung der unteren Schichten geradezu fördern.
Es besteht aus Gründen der Erhaltung der eigenen Domino-Position gar kein Interesse daran, mehr Bildung zuzulassen als ihrer Machterhaltung dienlich ist.
Mit dieser Elite hat der "Normalfarang" natürlich so gut wie nie zu tun, er erlebt sie allenfalls in den Topkrankenhäusern Bangkoks, wwo er verblüfft festsstellt, wie gut die Jungs und Mädels hier ausgebildet sind!
Aber sonst bleiben die schön unter sich und akzeptieren allenfalls wirtschaftlich besonders gut gestellte Farangs, wobei sie sich aus dieser Akzeptanz jeweils unmittelbare Vorteile versprechen. Auf einer anderen Ebene wird sich kaum einmal etwas abspielen.

In Kambodscha haben es die Kinder reicher Khmer natürlich auch leichter, zu einer guten Bildung/Ausbildung zu kommen als die Kinder ärmerer Mitbürger - aber ist das nicht fast überall so?
Der Unterschied zu Thailand besteht darin, dass die Führungsschicht Kambodschas durchaus weiss, dass ihre Chance voranzukommen nur in einem gestiegenen Bildungsniveau liegen kann. Kambodscha will aud die Dauer durchaus nicht der Billigproduzent von Massenware bleiben.
Auch in Kambodscha hat man gern Spass (Sanuk), aber man ist durchaus bereit, sich anzustrengen, um auf der sozialen Leiter aufzusteigen.
Wer sich das mal anschauen will, dem empfehle ich einen Besuch der Universitäten in Phnom Penh.

Natürlich läuft auch in Kambodscha gern der Fernseher und jeder möchte gern ein schickes Handy haben. Aber wo auf der Welt ist das anders?
Und in der tiefen Provinz Kambodschas sieht's wirklich oft noch finster aus. Aber sie haben eben auch immer noch viel nachzuholen.

Thailand müsste bei seinen Chancen und bei dem vielen Geld, das seit dem Vietnamkrieg ins Land geflossen ist, längst auf dem Niveau Singapurs sein.
Doch davon sind sie dank der Bremswirkung ihrer Sanuk-orientierten Lebensweise doch noch Welten entfernt. Und das wird wohl auch so bleiben, wenn Thailands Elite nicht radikal umdenkt - und das ist nicht zu befürchten. Sie könnten ja liebgewordene Vorteile aufgeben müssen...
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Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #370 am: 01. Juni 2013, 14:51:53 »

Diesem Beitrag ist (von meiner Seite aus)
rein gar nichts entgegenzusetzen   [-] .



« Letzte Änderung: 01. Juni 2013, 15:14:37 von Tobi CR »
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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #371 am: 02. Juni 2013, 13:32:08 »

Hallo Wolfram,

dass man nicht immer der gleichen Meinung ist, wird doch sicher nicht unsere nette Bekanntschaft gefährden, oder?  [-]

Ich denke, die Menschheit hat sich nur zu dem entwickelt, was sie heute ist (im Schlechten wie im Guten) durch Andersdenkende, oder wie es so schön im Neudeutsch heißt = Querdenker.
Hätte es z.B. keinen Galileo gegeben, würden wir wahrscheinlich heute noch glauben, die Erde sei eine Scheibe!  >:

Also Thema Kambodscha:
Ich sehe die kambodschanische Regierung mit ihren Unterorganen als ähnlich unfähig, wie die thailändische. Obwohl aus unterschiedlichen Motiven.
Dort Spaß und Geld, hier Geld und Gedankenlosigkeit.  --C

Wer regiert denn hier?
Norodom Sihanouk schon lange nicht mehr und sein Sohnemann ist ja nur noch eine Marionette.
Sihanouk war ein, zwar ein umstrittener, aber erfolgreicher Politiker, der zu Recht auch nach seinem Ableben von den Kambodschanern geliebt wird. http://de.wikipedia.org/wiki/Sihanouk

H. S., der von 1975–1977 Kommandeur der Roten Khmer in Ost-Kambodscha war, ist wohl eher ein Despot als ein echter Ministerpräsident. http://de.wikipedia.org/wiki/Hun_Sen

Er hält wie ehedem ein Honecker alle Macht in den Händen und lebt, ähnlich dem lieben Erich auch in einem Glashaus.  {[

Mal abgesehen von seinen ewig währenden Reden, auf irgendeinem Cambo TV-Kanal quatscht er jeden Tag stundenlang, macht er doch relativ wenig Positives für Kambodscha.

Ich weiß nicht, warum die Erfolgsmeldungen seiner Erlasse, Dekrete und/oder Anordnungen nicht an sein Ohr gelangen. Oder werden Misserfolge geschönt oder von ihm selbstgefällig ignoriert?

Selbstgefällig, oh ja, das ist er, mit seiner notdürftig zugekleisterten Glatze. (Ich stehe zu meinem „Hubschrauber Landeplatz“)
Wenn du seinen Reden folgen kannst, wirst du in jedem 3. Satz das Wort Knjom hören.
Knjom = Ich.

Ich habe dieses und jenes gemacht … Ich mache dieses und jenes …Ich werde diese und jenes machen. Und so weiter und sofort.  :]

Obwohl ausländische Regierungen der Meinung sind, dass er derzeit der einzige Politiker ist, der die Sicherheitskräfte, Justiz und Verwaltung unter Kontrolle hat, macht seine Exekutive und Legislative bis in die untersten Reihen was sie immer will.  {+

So kommt es, wieder besseres Wissen und trotz bereitgestellter Gelder, immer wieder zu irrwitzigen Projekten.

Z.B. die Wasserversorgung in SHV, ein bekanntes Problem seit 2007, war dieses Jahr wieder auf Wochen ausgefallen.
http://ki-media93.blogspot.com/2007/02/sville-likely-to-face-major-water.html  ???
Ich habe kurzerhand meinen Brunnen wieder reaktiviert und war Gott sei Dank auf das immer teurer und schlechter werdende angelieferte „Trinkwasser“ nicht angewiesen.

Der nächste Schildbürger Streich,  {; die Regenwasser Kanalisation in der Omoi Street in SHV.

Die Omoi besser O Street hat 3 Abschnitte, O1, O2, O3 (O Moi oder Mui heißt eigentlich nichts anderes als O1)
Wer SHV kennt, weiß dass die O Street die 2wichtigste Hauptstraße in SHV ist, sich vom Aerobic Platz bis zum Wasserreservoir oberhalb der Don Bosko School hinzieht.
O1 geht von dem Aerobic Platz bergab am Markt vorbei bis hin zu einem kleinen, die O Street passierendem Gewässer. Eher einem Stinkbach, in dem alles landet, was die Cambos nicht mehr brauchen.
Dann langsam wieder bergauf über O2 und O3 bis um bis zum Wasserreservoir auf dem höchsten Punkt.

Die eingangs erwähnte, neu gebaute Regenwasser Kanalisation soll also die starken Wassermengen der Regenzeit von der Strasse wegbringen.
Das war auch schon ohne Kanalisation in der Vergangenheit so, denn jedes Kind weiß, dass Wasser nicht den Berg hinauf fließt.
Mit den Wassermassen hat sich bisher immer bergeweise der Müll die Strasse hinab bewegt und sich zu einer unpassierbaren Schlamm-, Abfall- und Kotbrühe in der Senke des „Stinkbaches“ gestaut.  {/

Also, diese neue Kanalisation kann einen solchen Mist garnicht aufnehmen, ohne sofort zu verstopfen. Normales Wasser transportiert sie bergab, aber nur bis zum „Stinkbach“, wo sich dann wieder ein riesen See bildet.

Sinnvoller wäre es gewesen, diesen Bach auszubaggern zu verbreitern und zu begradigen, um die Fliessgeschwindigkeit zu erhöhen.
Das wäre billiger und effektiver gewesen. Aber dann wären die obligatorischen Schmiergelder sicher an etliche Taschen von Bauunternehmern vorbei geflossen.  :-X

Der neuste Streich des City Governors, die Cambos bezeichnen ihn vorsichtig als lablab (etwas plemplem)  C--
Die Strasse um das Markt Karré herum war nur noch eine Kette von Schlaglöchern.
Was macht man? Nein, nicht die Strasse aufreißen, neu unterfüttern und asphaltieren.
Man baut eine ca. 15 cm dicke Betonschicht (mit Baumatten Armierung) auf die alte Strasse.
Das Kostet ein Heiden Geld, hält nur solange das alte Unterfutter nicht nachgibt, bringt den Anliegern massive Probleme mit dem Niveau ihrer Eingänge und Einfahrten und ist ein echter Felgenbrecher für Bikes. Die einmündenden Strassen hat man „natürlich“ auf dem alten, tieferen Niveau belassen.

Das staunt der Fachmann und der Laie wundert sich!  {:}

Trotzdem:
Für mich war, ist und bleibt Kambodscha DIE Alternative.

Eckie

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #372 am: 02. Juni 2013, 23:19:04 »

Lieber Eckie,

"dass man nicht immer der gleichen Meinung ist, wird doch sicher nicht unsere nette Bekanntschaft gefährden"

diese Fragestellung allein halte ich für viel bedrohlicher als eine eigene Meinung!

Ich schätze Menschen, die sich eine eigene Meinung bilden und den Mut haben, diese auch zu vertreten.
Mitläufer und Nachschwätzer gibt es mehr als genug. Auf diese Zeitgenossen verzichte ich gern.

Obige Fragestellung kostet Dich allerdings ein Extrabier ;]

Wolfram
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Eckie new

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #373 am: 04. Juni 2013, 20:32:30 »

Lieber Eckie,

"dass man nicht immer der gleichen Meinung ist, wird doch sicher nicht unsere nette Bekanntschaft gefährden"

diese Fragestellung allein halte ich für viel bedrohlicher als eine eigene Meinung!

Ich schätze Menschen, die sich eine eigene Meinung bilden und den Mut haben, diese auch zu vertreten.
Mitläufer und Nachschwätzer gibt es mehr als genug. Auf diese Zeitgenossen verzichte ich gern.

Obige Fragestellung kostet Dich allerdings ein Extrabier ;]

Wolfram

Logo mein Lieber  :]

 :'( :'( :'(  :D soooo sorry  :'( :'( :'(  :D kannst dich auf meine Kosten voll laufen lassen  [-] [-] [-] [-] [-]  {/

Also, hier unter Barrang echte Freunde zu finden, ist wie die Nadel im Heuhaufen finden.
Nach 2 Jahren habe ich einige Bekannte, die ich aber immer mehr früher als später wieder abgeschrieben habe.
Immer die gleichen Stories .......... was waren wir doch in D-Land, Australien, USA usw. fuer "Tolle Hengste", Kohle, Einfluss und Weiber  C-- Und hier  :-X ein "Einraum-Appartement" mit Klo-Dusche und Außenküche. Oh Mann  :(  Und dann wird über die "Cambo-Weiber" geschimpft, die schon wieder einen Barrang abgezockt, beklaut haben oder alle 3 Wochen für Tage ins Nirwana verschwinden.  {+  Nun ja, wenn man sich auf die mehr oder weniger professionellen Taxigirls einlässt, bleibt das nicht aus.

Ich habe hier nur einen echten Freund, der anfangs auch ein Streuner war und damals mehr Geld bei den Bardamen gelassen hatte, als es ihm (seinem Konto) gut tat. Jetzt ist er mit eine Kambodschanerin fest zusammen und seit dem ein zuverlässiger Kerl, mit dem man auch mal tiefer gehende Dinge besprechen kann.

Und seine und meine Frau verstehen sich prima ........... ist sehr wichtig! Sonst wird nix aus ner Barrang Freundschaft. Da können die Srey sehr giftig   >:( werden und alles unterminieren.

Bis dann.

Eckie

p.s. guck doch mal in dein normales E-Mail Postfach, oder hat sich die Adresse geändert!?

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dart

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #374 am: 04. Juni 2013, 20:38:10 »

Auch in den Beziehungen unter den landestypischen Expats gibt es scheinbar viele Gemeinsamkeiten zu Thailand. C-- [-]
« Letzte Änderung: 04. Juni 2013, 21:05:26 von dart »
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