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Autor Thema: Klimawandel: Was ist Religion, was ist Realität?  (Gelesen 401058 mal)

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Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #105 am: 06. November 2017, 21:27:30 »


Ich möchte nur jedem, der die Einflüsse der Menschheit auf unser Klima bezweifelt empfehlen, mal einen Monat in Peking zu leben. Dann sprechen wir weiter. C-- Schöne Grüße Samuispezi }}

Ohne jetzt zur Haschtuete zu greifen um mich dann schaukelndals Raupe zu bewegen:

Es darf stark bezweifelt werden, dass der durch Verbrennung entstandene Smog am Beispiel Pekings zur Klimaerwaermung beitraegt.

So wuenschenswert diese Klimaerwaermung im Sinne der Evolution waere:





Quelle : HIER

Warum sagen Skeptiker, dass die Erderwärmung in den 90er Jahren aufgehört hat, und die Befürworter sagen, dass sie andauert?

Die globale Erwärmung ist seit dem Ende des Dalton Minimums um 1830 im Gange . Nur die Unwissenden oder Propagandisten würden dann versuchen, etwas aus der Tatsache zu machen, dass die letzten Jahre die wärmsten gewesen sind, wenn im Durchschnitt jedes Jahr seit 1830 die wärmsten auf Rekord-Niveau sind. Schauen Sie sich diese Grafik an, und dann ist es offensichtlich.



Also, ja, wir sind in einem wärmenden Trend. Aber Sie muessen 8000 Jahre zurückgehen um zu sehen, dass die Gesamtneigung nach unten geht. Wir befinden uns gleichzeitig in einem kühlenden Trend. Aber wenn Sie zurück zum Anfang des Holozäns gehen, ist es ein eindeutiger Erwärmungstrend (die Hälfte der Welt war während der vorangegangenen Eiszeit mit Eis bedeckt). Schließlich, wenn Sie in der Nähe des Beginns des Känozoikums, unserer gegenwärtigen Ära, 65 mya (wenn die Kontinente ihre gegenwärtige Konfiguration angenommen haben) zurückgehen und die zweite Epoche, das Eozän , betrachten, werden Sie sehen, dass wir in einer langen , langsamer, stetiger Abwärtstrend für fünfzig Millionen Jahre waren, bis wir in unserer gegenwärtigen Periode, dem Quartär , eine Eiszeit erreichen (Eiszeiten sind nicht gesund für Kinder und andere Lebewesen, insbesondere Pflanzen).



Der Graphik der Mitteltemperaturlinie (erstes Diagramm) nahm eine Nullsteigung über einen Zeitraum von ungefähr zwei Dekaden an (variiert abhängig davon, welcher Satellitendatensatz verwendet wird), währenddessen dreißig Prozent des gesamten vom Menschen freigesetzten atmosphärischen Kohlenstoffs seit Beginn der industriellen Revolution ausgelöst wurde.
Die atmosphärische Kohlenstoffkonzentration stieg um fast zehn Prozent.

Die ganze Vielzahl von AGW-Modellen sagte einen Anstieg der mittleren Temperatur voraus, wie sie in dieser Tabelle unter diesen Bedingungen gezeigt wird. Das ist nicht geschehen; Die Modelle hatten einen Vorhersagewert von nahezu null.

Wo geht es von hier aus? Wir wissen es nicht. Ist die Eiszeit vorbei? Sind wir noch fuer eine Vereisung fällig? Wir wissen es nicht. Wenn eine andere Eiszeit bevorsteht, wann wird sie kommen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass der Beginn schnell ist. Könnte eine Erhöhung unseres atmosphärischen CO2 eine weitere Vereisung verhindern? Also spekulieren wir, aber es ist nur Spekulation. Einige Wissenschaftler sagen, dass eine atmosphärische Kohlenstoffgehalt auf 700 ppm der Trick wäre.

Gehen wir zurück in wärmeren Zeiten? Schließlich waren Teile des Miozäns wie der Garten Eden, obwohl die CO2-Konzentrationen ein Vielfaches des heutigen Niveaus war.

Um das zu erreichen, bräuchten wir eine robuste Erneuerung der vulkanischen Aktivität auf dem Planeten, oder vielleicht könnten wir einfach aufhören, uns Gedanken über CO2-Emissionen zu machen.

Weiterlesen : HIER

Ich brauche nicht nach Peking zu fahren, denn ich habe auf Sumatra und in Malaysia in den vergangenen Jahren mehrmals laengere Zeit in aehnlichem Smog gelebt.

Peking University Report: Smog in Peking:



Smog in Penang:



Von einer Erwaermung des aktuellen Wetters war dabei nichts zu spueren, allerdings ist das Einatmen dieses Dunstes nicht gerade angenehm.
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samuispezi

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #106 am: 06. November 2017, 22:05:59 »


Also wie gesagt, ich gehe an die Problematik anders heran. Da können
so viele Statistiker, Geologen oder sogenannte Wetterexperten sagen
was sie wollen.

Ich nahm ja jetzt nur Peking als Beispiel, weil es besonders krass ist.
Wenn man als Mitteleuropäer, der zudem noch sehr oft im Gebirge bei
phantastischer Luft lebt, einmal in Peking war, so sagt mir halt der
Hausverstand,

wer behauptet, dass eine dermaßen vergiftete Luft, wie sie z.B. in Peking
herrscht ( von anderen Großstädten mal abgesehen, wie Mexico City usw.)
keinen maßgeblichen Beitrag zur Klimaveränderung leistet,
der täuscht sich meiner Meinung nach.

Und das aus einem ganz logischem, und mit freiem Auge ersichtlichen Grund:

Macht mal mit feuchtem Holz ein Lagerfeuer, so wie in frühester Jugend. C--
Abgesehen davon, dass das immer mich anraucht, egal wo ich stehe, so
vernebelt es doch in relativ großem Umkreis die Luft.

Wenn die Verunreinigungsquelle größer ist ( wie z.B.Peking) so wird natürlich
auch die Fläche der Luftverschmutzung dementsprechend größer.

Und wenn ich auf der Erde viele solcher Quellen habe, so wird die Luftverschmutzung,
und damit auch eine Veränderung des Klimas unvermeidbar sein.

In welche Richtung sich die Folgen entwickeln, darüber kann und will ich nicht
bestimmen, aber dass der Faktor Mensch hier bedeutend eingreift, dass halte
zumindest ich persönlich für unbestritten.

Ich bin zwar kein Ultragrüner, aber ich meine halt, es gibt so viel Unfug wie wir uns
die Welt selber verdrecken, wo wir doch alle anscheinend so klug und vernünftig
sind.

Wir schicken Sonden zum Mars und sind nicht mal Willens, resp. in der Lage unsre
Meere, Wälder und Luft sauber zu halten, und da dann zu sagen, " so schlimm ist das
ja gar nicht" das halte ich dann halt, sagen wir mal ganz höflich, für ziemlich "unvernünftig". :-X

VG
Samuispezi }}


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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #107 am: 06. November 2017, 23:04:35 »



Wenn man diesen folgenden Artikel liest, wird man vielleicht besser verstehen, dass alles (ausser vielleicht ein atomarer Krieg), das
der Mensch der Umwelt, speziell jetzt der Atmosphäre antut, im Vergleich zu den Naturgewalten ein "Lercherlschas" (Peanuts) ist:

Fällt der Sommer aus, ist dieser Vulkan schuld

Zitat
Plötzlich sprachen alle vom Wetter.
Denn das hatte es noch nie gegeben, zumindest konnte sich kein Mensch daran erinnern:
Der Sommer des Jahres 1816 fiel einfach aus.
Und wenn es nicht schneite, dann schüttete es von einem Himmel, den Lord Byron in der im selben Jahr entstandenen Dichtung „Finsternis“
auf seine Weise verewigte: „… und schauten mit/ Wahnsinn’ger Unruh auf zum öden Himmel/ Dem Sargtuch einer Welt“.

Damals war überall Kälte.
Auf einen bitterkalten Winter folgte in Nordamerika ein kurzes Frühjahr; dann kehrte der Schnee zurück.
Im kanadischen Quebec sah es im Juni aus wie im Dezember – Straßen, Plätze und Häuser waren vollständig vom Schnee bedeckt;
ebenso in den Neuenglandstaaten entlang der amerikanischen Ostküste.
In Europa lag Süddeutschland Ende Juli unter einer Schneedecke.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article143045966/Faellt-der-Sommer-aus-ist-dieser-Vulkan-schuld.html

@samuispezi

damit du mich nicht falsch verstehst:
auch ich bin gegen die Umweltverschmutzung, nur lasse ich mir nicht den menschengemachten Weltuntergang aufschwatzen.

Übrigens: wie wir alle wissen, ist warm besser als kalt.
Genetische Analysen legen nach Ansicht von Molekularbiologen nahe, dass die Zahl unserer frühen Vorfahren während der letzten Eiszeit
des Pleistozän um 90 Prozent auf nur etwa 10.000 Urmenschen zurückgegangen sein könnte (vor etwa 100.000 Jahren).




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Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #108 am: 06. November 2017, 23:16:25 »


Warum verfrachtet die Yamaha aus dem Isan die Wildsau aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) in den Spessart nach Bayern/Hessen ?



„Gerade in den letzten Wochen haben die heimischen Jäger verstärkt und erfolgreich Wildschweine bejagt“, sagte Setzer laut einer Pressemitteilung. „Unser Aufruf, gemeinsam über Reviergrenzen hinweg größer angelegte Drückjagden durchzuführen, wurde vorbildlich umgesetzt“, lobte der Dezernent die Jägerschaft. Als Beispiel hob er eine Bewegungsjagd vom vergangenen Wochenende hervor. Diese sei „sehr gut organisiert und hervorragend durchgeführt“ worden.

Die Jagd umfasste sechs Reviere sowie die in dem Bereich liegende staatliche Eigenjagd des Forstamtes Siegen-Wittgenstein. „Mehr als 150 Jäger, Treiber und eine große Anzahl eingesetzter Jagdhunde rückten Wildschweinen und Co. auf die Schwarte bez. Decke“, heißt es in der Pressemitteilung.

Quelle : HIER

Der Mensch und auch die Wildsau ist wissenschaftlich gesehen ein Teil der Evolution.

Als Glaeubiger ist der Mensch und die Wildsau Spielzeuge Gottes ueber die nur der "Allmaechtige" bestimmt.

Man darf gespannt sein welche Weltanschauung den Menschen oder die Wildsau  als Schaedling fuer die Erde identifiziert.

Evolution: Der Mensch, ein ganz normaler Parasit



Der Mensch hält sich für die Krone der Schöpfung, doch er ist nur ein kleines Mosaiksteinchen der Biosphäre. Immerhin: Er kann sich dessen bewusst werden, sagt der Naturforscher Volker Mosbrugger.

Der Paläontologe ist der Meinung, dass die Menschen sich beim Naturschutz zu viele Sorgen um den Eisbären machen und zu wenige Gedanken über wichtige, aber unspektakuläre Organismen wie Bakterien.

Der Mensch verhält sich auf der Erde ja nicht grundsätzlich anders als jedes beliebige Bakterium, jede Ameise oder jeder Vogel. Wir nutzen alle verfügbaren Ressourcen, um möglichst gut und zahlreich zu überleben. So machen das alle Lebewesen auf der Erde. Das Einzige, was uns von ihnen unterscheidet, ist die Fähigkeit, über unser Handeln zu reflektieren – und gegebenenfalls anders zu handeln.

Nur weil wir erkennen, dass die Ressourcen nicht unendlich sind, sind wir nicht dazu verpflichtet, sie zu bewahren. Allerdings wäre es natürlich irrsinnig, das nicht zu tun.

WELT ONLINE : Könnten die Menschen das Leben auf der Erde überhaupt auslöschen?

Nein, das glaube ich nicht. Stellen Sie sich vor, sie hätten eine Gruppe von Menschen, die zeitgleich überall auf der Welt Atombomben zünden und mit Biowaffen Flüsse, Meere und die Luft vergiften würde. Damit könnte man vielleicht die Menschen auslöschen. Vielleicht auch alle Säugetiere, Vögel oder Reptilien. Aber je mehr wir das Leben erforschen, desto mehr Lebensformen lernen wir kennen, die auch widrigste Umstände überstehen – und damit also auch die Waffen der Menschen.

 WELT ONLINE : Die häufig zitierten Kakerlaken, die auch einen Atomkrieg überstehen würden …

Mosbrugger : …ja. Oder eben Bakterien, die in hundert Meter Tiefe im Gestein ohne Sauerstoff auskommen, die im ewigen Eis leben, in Schwefelquellen oder unter hohem Druck in der Tiefsee. Um das Leben auf der Erde auszulöschen, müssten man ihr schon das flüssige Wasser nehmen.

Ohne Wasser hätten sich niemals Zellen entwickeln können. Ohne sie wäre keine sauerstoffhaltige Atmosphäre auf der Erde und damit auch kein höheres Leben möglich gewesen. Die Dinosaurier und viele andere Tiere und Pflanzen sind zwar ausgestorben, aber das Leben hat dennoch immer weiterexistiert.

Ob die Eisbären eine Klimaerwärmung überleben oder nicht, das berührt die Biosphäre und den Menschen im Grunde recht wenig. Viel wichtiger ist es, ob Schlüsselarten wie beispielsweise bestimmte Bakterien überleben. Denn wenn sie beispielsweise im Boden auf einmal fehlen, dann könnte es sein, dass der Weizen auf einmal nicht mehr wächst. Meistens erkennen wir diese ökologischen Zusammenhänge, die uns direkt betreffen, aber erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Erst wenn die Ernten schlecht ausfallen, machen wir uns auf die Suche nach den Gründen. Und dann sind die Bakterien bereits verloren.

WELT ONLINE : Vielleicht setzen sich Menschen auch deshalb nur halbherzig dafür ein, etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen, weil sie uns als Art nicht in die Enge treibt.

Der Mensch kommt evolutionsgeschichtlich aus Afrika – mit wärmeren Temperaturen kommt unser Körper also gut zurecht. Und ob die Konzentration von Kohlendioxid ein wenig ansteigt oder nicht, belastet uns auch nicht weiter. Es wird vielleicht Hunger, Kriege und Völkerwanderungen geben, die verschiedenen Regionen und Gesellschaften werden leiden – und aus diesem Grunde sollten wir handeln. Aber wir müssen uns keine Sorgen um unser Überleben als Art machen.

WELT ONLINE : Als Menschen sind wir von der natürlichen Evolution weitgehend abgekoppelt. Umweltdrücke wie etwa Temperaturschwankungen gleichen wir durch entsprechende Kleidung und Häuser aus. Krankheiten bekämpfen wir mit Medikamenten, und gegen Mangelernährung gibt es die globale Ernährungsindustrie.

 Der Mensch ist das einzige Tier, das als Folge der „kulturellen Evolution“ nicht mehr direkt von natürlichen Umwelteinflüssen beeinflusst wird.

Der Mensch entzieht sich inzwischen tatsächlich weitgehend einer biologischen Evolution. Bei ihm wirkt heute vor allem die kulturelle Evolution. Wenn also Menschen beispielsweise gegen eine aggressive Grippe geimpft sind, dann überleben sie eine Epidemie eher als solche, die nicht geimpft sind – die Überlebenschancen für Nachkommen hängen heute meist stärker von der verfügbaren Medizin und der umgebenden Kultur als von den Genen ab.

WELT ONLINE : Wenn das System Erde zu schwierig zu vermitteln ist, müssten wir dann nicht wenigstens Theorien wie die Evolutionstheorie besser vertreten? In den USA glauben beispielsweise immer mehr Menschen an den Kreationismus, also an eine von einem Schöpfer erschaffene Welt. In Heidelberg planen Schweizer Kreationisten einen Kreationismus-Erlebnispark …

Ich glaube nicht, dass wir uns in Deutschland darum Sorgen machen müssen. Der Kreationismus ist wissenschaftlicher Unsinn – und wissenschaftlicher Unsinn hat sich noch nie behauptet.

Es ist klar, dass Menschen dazu neigen, an etwas Größeres, beispielsweise einen Gott, zu glauben, wenn sie überfordert sind. Überfordert etwa durch Krisen, Kriege oder auch durch zu große Verwirrung – beispielsweise durch zu viele verwirrende Forschungsergebnisse, die sie nicht mehr überblicken können.

Langfristig werden aber nur die Glaubensrichtungen überleben, die klug genug sind und naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch zulassen. Alle anderen sind nicht mehr als Modeerscheinungen.

Nehmen Sie das Christentum: Es ist bis heute auch deshalb so erfolgreich, weil die Kirche es versteht, neue Forschungsergebnisse zu akzeptieren und zu integrieren. Kein aufgeklärter Christ glaubt heute mehr daran, dass die Erde nur wenige Tausend Jahre alt ist.

Das lange vollstaendige Interview : HIER
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goldfinger

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #109 am: 13. April 2018, 14:33:29 »

Die Klimawandelhysteriker liegen schon wieder falsch

Der Inselstaat Tuvalu in der Südsee ist immer ein gutes Beispiel, wenn es um den steigenden Meeresspiegel geht: Die Atolle würden als erstes überflutet werden. Doch im Moment passiert das Gegenteil: Die Inseln wachsen.

Selbst wenn die Pegelstände im Pazifik nach oben gehen, droht den Inseln aber nicht der Untergang, wie eine Studie der University of Auckland von Paul Kench zeigt. Kench wertete mit Kollegen Satellitenbilder und Luftaufnahmen aus den Jahren 1971 bis 2014 aus. Hier ist ein deutliches Muster zu erkennen. Acht von neun Atollen in Tuvalu und drei Viertel der 101 untersuchten Inseln sind in dieser Zeit gewachsen, auch wenn der Meeresspiegel gestiegen sein mag. Die Landfläche nahm um rund drei Prozent zu.

http://hallomagazin.com/nachrichten-in-deutsch/tuvalu-versinkt-vorerst-nicht/
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #110 am: 04. August 2018, 16:10:10 »

Interessante Ansicht zum Klimawandel

Ohne Volk gehts besser


Erstens: Der Klimawandel ist irreversibel. Es sei denn, wir verringern die Weltbevölkerung sofort um den Faktor zehn.

Zweitens: Im Jahr 2050 werden wir etwa alle zwei Jahre einen Hitzesommer haben wie jenen des Jahres 2003. Solche Hitzeperioden sind dann die Normalität.

Drittens: Sichere AKWs dürfen nicht vom Netz genommen werden. Der Kampf gegen das CO2 hat Priorität.

Viertens: Um den CO2-Ausstoss so zu verringern, dass die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden, braucht es drastische Massnahmen. Tiefere Geschwindigkeitslimiten auf den Strassen. Höhere Benzinpreise. Eine Verdreifachung der Preise für Flugtickets.

Demokratie behindert den Kampf gegen den Klimawandel

https://blog.bazonline.ch/politblog/index.php/68429/ohne-volk-gehts-besser/
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #111 am: 04. August 2018, 17:05:09 »

Interessante Ansicht zum Klimawandel

Ist wieder mal ein Auswurf eines Klimareligioten.

In der Erdatmosphäre sind genau 0,038 % CO2, und dieses Gas ist speziell für Pflanzen überlebensnotwendig (Photosynthese).

Glaubt wirklich irgendein denkender Mensch, dass der Mensch das Klima drastisch beeinflussen kann?

Übrigens, die knapp 4 Hundertstel Prozent CO2 sollen in der Lufthülle die Erderwärmung verursachen,
während ganz gewöhnlicher Wasserdampf, u.a. auch für lebenswichtigen Niederschlag verantwortlich und übrigens auch ein "Treibhausgas",
durchschnittlich 0,25% Volumenanteil hat, also grob das 6fache von CO2!
Der grösste "Verursacher" des Wasserdampfs sind die Weltmeere..

Ich verweise für Interessierte auf den unaufgeregten Artikel der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien:

https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimasystem/antriebe/natuerliche-treibhausgase


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Bruno99

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #112 am: 04. August 2018, 20:11:27 »

Erstens: Der Klimawandel ist irreversibel.

Waere auch nicht gut, wenn wir wieder zum anfaenglichen Klima auf der Erde zurueckkehren wuerden, war alles andere als lebensfreundlich  :-)

Seit Millionen von Jahren veraendert sich sich das Klima (hat nichts mit dem Wetter zu tun  {; ) auf unserem Planeten.

Wie aus dem anfaenglich sehr lebensfeindlichen Klima doch noch Leben entstand gibt es verschiedene Theorien:

https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/entstehung_des_lebens/index.html

Eines ist aber ziemlich sicher, ohne Wandel des Klimas haette auf der Erde kein Leben entstehen koennen.
Die menschliche Daseinsform ist auch nur eine Variante unter unzaehligen Formen von hervorgebrachten Lebens, ob sie aber mittelfristig ueberleben wird, ist eine andere Frage.
Schauen wir in die ferne Zukunft, wenn sich unsere Sonne zu einem Roten Riesen entwickelt, wird eh alles Leben auf der Erde ausgeloescht werden.

Ihr koennt besten Gewissens noch ein paar Biere kalt stellen, bis es soweit ist, vergehen eh noch einige Jahre  ;]

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-7845-2008-02-22.html

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #113 am: 04. August 2018, 20:34:04 »

Definitiv hat es die letzen 16 Jahre noch nie in TH von März bis jetzt fast täglich geregnet  }}

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #114 am: 04. August 2018, 20:38:51 »

Definitiv hat es die letzen 16 Jahre noch nie in TH von März bis jetzt fast täglich geregnet  }}

das waere dann eben das Wetter     :-)
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #115 am: 04. August 2018, 20:42:11 »

Definitiv hat es die letzen 16 Jahre noch nie in TH von März bis jetzt fast täglich geregnet  }}

das waere dann eben das Wetter     :-)

Rainer Kalmund -das Wetter von heute , oder hab ich da was verwechselt  {[
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #117 am: 04. August 2018, 21:51:12 »

Definitiv hat es die letzen 16 Jahre noch nie in TH von März bis jetzt fast täglich geregnet  }}

Dank Mond Konstellation gab es noch keine Flut in BKK. So leer war der Chao noch nie zur Ebbe


Also ich führe eine Excel-Tabelle über die Regenfälle in drei verschiedenen Regionen in LOS. Dass es von März bis jetzt "fast täglich" geregnet hat, kommt vermutlich aus dem Reich der Legenden  ;D

Wo soll das denn sein, wo es fast täglich regnet?
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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #118 am: 05. August 2018, 08:54:02 »

Also ich führe eine Excel-Tabelle über die Regenfälle in drei verschiedenen Regionen in LOS. Dass es von März bis jetzt "fast täglich" geregnet hat, kommt vermutlich aus dem Reich der Legenden  ;D

Wo soll das denn sein, wo es fast täglich regnet?

Nach Statiskik von Thai Meteo hat es in Bangkok seit dem 1.1.18 an 100 bis 150 Tagen geregnet.



http://www.arcims.tmd.go.th/dailydata/yearRain.php
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Lung Tom

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #119 am: 07. August 2018, 19:04:53 »


Zwei Bilder sagen mehr als viele Worte:

Die Elbe 1904 (vor dem Klimawandel) und heute

hier:

https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2018/08/07/die-elbe-1904-vor-dem-klimawandel-und-heute/
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