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Autor Thema: Klimawandel: Was ist Religion, was ist Realität?  (Gelesen 401789 mal)

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Kern

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #150 am: 23. März 2019, 16:49:46 »

Hallo Jock


1. Bist Du denn selber ein CO2-Hysteriker oder willst Du wieder nur rhetorischen Nebel verbreiten?

2. Hast Du Dir überhaupt die Mühe gemacht, einige Minuten die Worte von Prof. Dr. Lüdecke anzuhören und verstehen zu wollen? Oder hast Du lieber etliche Minuten recherchiert, um ihn in Misskredit zu bringen?

3. Er leugnet überhaupt nicht, dass es einen Klimawandel gibt. Im Gegenteil: Er sagt doch, dass das Klima sich dauernd wandelt.
(Meine Meinung: Wichtige Fragen sind dabei, ob wir Menschen am ständigen Klimawandel überhaupt etwas spürbares ändern können, [ungefähr gleiche Richtung] was wir Menschen wirklich am Klima ändern können und warum so viele Menschen der Klimawandel-Hysterie verfallen.)
Aber wer so was denkt, wird in D sofort als "Klimaleugner" diffamiert. Wie es auch der Herr Lüdecke erleben muss.

4.  Es geht bei dieser Anhörung im deutschen Bundestag um die erneute Verschärfung der EU Verordnungen zur CO2-Emission von PKWs und Nutzfahrzeugen.

5. Z.b. vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) werden viele beunruhigende Fakten (teils auf theoretischer Basis) zum Thema CO2 veröffentlicht. Aber von diesem Ministerium wird man nicht darüber informiert, dass D nur ca. 2% des weltweiten freigesetzten CO2 produziert (gesamte EU [nicht zu verwechseln mit Europa! ] ca 10 %). Man sucht auch vergebens nach der prozentualen Verteilung von natürlich erzeugtem CO2 und vom Menschen produziertem CO2.

6. Übrigens
Auch wenn unsere Atmosphäre zur Zeit nur zu knapp 0,04 % aus CO2 (Kohlendioxid) besteht, so ist dieser Stoff doch enorm wichtig für das Pflanzenwachstum und für Durchschnitts-Temperaturen über Minus-Graden.

7. Nicht gegebene Verhältnismäßigkeit
(was auch Prof. Dr. Lüdecke in diesem Video einige Male anspricht)

Völlig unabhängig von der Glaubensfrage nach dem Sinn der Anstrengungen zu verminderter CO2-Emission ist festzustellen, dass diese EU-Anstrengungen weltweit bestenfalls Verminderungen im Promille-Bereich bringen können.
Andererseits betreibt China ca. 6.000 Kohlekraftwerke und plant 600 weitere. Und Indien, USA und Afrika  usw. usw.
Aber in der EU, in D destabilisiert man im Sinne der Klimawandel-Hysterie wesentliche Industriezweige, macht etliche Leute noch verrückter und belastet alle mit enormen Mehrkosten.

---
Bezüglich der Glaubensfrage nach dem Sinn der Anstrengungen zu verminderter CO2-Emission hier noch 2 Diagramme zur CO2-Konzentration und zur Welttemperatur:





Mir sind die Original-Quellen dieser Diagramme nicht bekannt.
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Benno

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #151 am: 23. März 2019, 17:49:48 »

Die informativste Quelle dieser Statistiken mit weiteren Einzelnachweisen und – Weblinks:

http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid-Konzentration
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

jock

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #152 am: 23. März 2019, 17:58:08 »

@Kern

Ich bin kein C02 - Hysteriker und nehme auch nicht an den Klimademonstrationen teil.

Ja,ich habe ein paar Minuten den Vortrag angehoert,bin aber dann ausgestiegen,weil
ich zuwenig Kenntnisse ueber die Materie habe und nicht folgen konnte.
Darum beneide ich dich um dein Grundwissen,das es dir erlaubt,eine profunde Meinung
zu bekommen.

Ich habe den Professor nicht diskreditiert,sondern nur berichtet,dass die Uni Heidelberg
und die ETH von seinen Thesen nicht ueberzeugt sind,sondern 85 % der Fachwissen-
schaftler anderer Ansicht als der Professor sind.
Das ist ein kleiner Unterschied.

Ich verspreche auch,dass,wenn diese Wissenschaftler bestaetigen,dass der Co2 Aus-
stoss keine Auswirkungen auf das Klima haben,glaube ich es auch.

Nur ich tue mir halt ein bisserle schwer,wenn die Gegenmeinung aus der Wissenschafts-
redaktion des "Pi-News","Schluesselkind" und " Achut" kommen.

Jock



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Gregor

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #153 am: 23. März 2019, 18:11:49 »

Die informativste Quelle dieser Statistiken mit weiteren Einzelnachweisen und – Weblinks:

http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid-Konzentration

Sobald es politisch wird, bin ich bei den ganzen "Wiki"-beiträgen - und es sind nur Beiträge - mit Schlußfolgerungen vorsichtiger geworden.
Es kann dort sehr schnell politisch einseitig zugehen...
Daß die Vermögenssteuer existiert, aber nicht mehr erhoben wird ist ein Fakt.
Daß der Klimawandel menschengemacht sei, ist umstritten, aber lt. o.a. Quelle auch Fakt (wenn ich ihn richtig verstanden habe... ???)

Hier die haben nach langer Arbeit einen "Berufs"denunzianten aus dem linker Lager auf wikipedia geoutet. Wie haben sie das geschafft? Er hat auch andere Linke denunziert und die haben denen dann geholfen.... ;]


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Kern

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #154 am: 23. März 2019, 18:55:21 »

Hallo Jock


Ich verspreche auch,dass,wenn diese Wissenschaftler bestaetigen,dass der Co2 Aus-
stoss keine Auswirkungen auf das Klima haben,glaube ich es auch.


1. Das klingt rhetorisch gut, ist aber eigentlich Quatsch.
Den kein vernünftiger Mensch bestreitet, dass Kohlendioxid das Klima beeinflusst. Aber die Materie der Klima-Beeinflussung ist so dermaßen komplex, kompliziert und durch sehr viele Wechselwirkungen bestimmt (die sich häufig ändern ! ), so dass auch noch heutzutage kein Mensch ernsthaft behaupten kann, diese Materie ganz zu verstehen.
Das gilt auch für das so simpel klingende "Kohlendioxid", welches sich je nach Bestrahlung (und mit welcher Strahlung und in welchen Frequenzen), je nach Temperatur usw. sehr unterschiedlich verhalten kann.

2.
7. Nicht gegebene Verhältnismäßigkeit
(was auch Prof. Dr. Lüdecke in diesem Video einige Male anspricht)

Völlig unabhängig von der Glaubensfrage nach dem Sinn der Anstrengungen zu verminderter CO2-Emission ist festzustellen, dass diese EU-Anstrengungen weltweit bestenfalls Verminderungen im Promille-Bereich bringen können.
Andererseits betreibt China ca. 6.000 Kohlekraftwerke und plant 600 weitere. Und Indien, USA und Afrika  usw. usw.
Aber in der EU, in D destabilisiert man im Sinne der Klimawandel-Hysterie wesentliche Industriezweige, macht etliche Leute noch verrückter und belastet alle mit enormen Mehrkosten.


Auf den teuren Unsinn dieser Anstrengungen gehst Du gar nicht ein.
Unterm Strich ist das nämlich ähnlich "sinnvoll", als würde man hunderte Millionen von Menschen dazu zwingen, gegen den Mond zu protestieren und ihnen dafür viel Geld abknöpfen.
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Hancock

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #155 am: 23. März 2019, 20:09:31 »

Klima ist ein hochkomplexes Thema, und es gibt sicherlich niemanden, der es zu 100% versteht. Das muss man aber auch nicht, es reicht, sich die vorhandenen Daten anzusehen:


Quelle: https://www.zeit.de/thema/klimawandel


Natürlich ist es wohl theoretisch möglich, dass noch irgendetwas passiert, was diesen Temperaturanstieg begrenzt. Aber wenn wir warten, bis auch das letzte Prozent an Wissen vorhanden ist, dann ist es zu spät! Wir, die mittlere und ältere Generation, werden uns wohl noch durchwurschteln können. Änderung des Klimas sind langfristig und dauern ihre Zeit. Aber die Jungen werden ein massives Problem haben. Und spätestens, wenn z.B. 90% Afrikas nicht mehr bewohnbar sein wird, und sich hunderte Millionen Afrikaner auf den Weg in den Norden machen werden, haben wir ein massives Problem. Dagegen war die Flüchtlingskrise 2015/2016 Kindergeburtstag.

Noch können wir etwas dagegen tun. Aber irgendwann ist der "Point of no return" erreicht. Weil, wie schon geschrieben, Klimaänderungen langfristig sind. Und von daher auch Verbesserungen spät wirken und Jahrzehnte dauern. Das Thema Ozonloch hat gezeigt, dass man weltweit etwas tun kann. Nach dem weltweiten Verbot von FCKW entspannt sich die Situation langsam. Aber das war, im Vergleich zum CO2-Ausstoß, eine eher leichte Übung.
« Letzte Änderung: 23. März 2019, 20:17:50 von Hancock »
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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #156 am: 23. März 2019, 20:17:27 »


@Hancock

du präsentierst hier eine Grafik, die gerade mal 130 Jahre anzeigt - und so nebenbei gerade mal zum Ende einer "kleinen Eiszeit" (einer Kälteperiode) beginnt.

Sorry, Klima wird generell in grösseren Zeiträumen gemessen und beobachtet...


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Hancock

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #157 am: 23. März 2019, 20:19:40 »

Die relativ kurze Zeit reicht, da wir nur Luft bis etwas 2-3 Grad Erwärmung haben.
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Bruno99

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #158 am: 23. März 2019, 20:21:36 »

Da wird mit obiger Grafik die mittelalterliche Warmzeit, nur um eine Periode der Neuzeit zu nennen, vollkommen ausgeblendet   {+
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Hancock

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #159 am: 23. März 2019, 20:25:24 »

Da wird mit obiger Grafik die mittelalterliche Warmzeit, nur um eine Periode der Neuzeit zu nennen, vollkommen ausgeblendet   {+
Warum  {+ , warum nicht sachlich bleiben? Mag ja sein, dass es schon mal wärmer war. Aber nicht mit der heutigen Bevölkerung von 7,5 Mrd. Und Wanderungsbewegungen gab es auch immer schon. Die Menschheit an sich wird die Erwärmung schon überleben. Irgendwie. Aber wie? Nur mit massiven Problemen.
« Letzte Änderung: 23. März 2019, 20:31:06 von Hancock »
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Bruno99

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #160 am: 23. März 2019, 20:35:14 »

Warum  {+

weil die Verwendung so einer Grafik, vom Erstellen mal abgesehen, mit der Absicht zu verwenden, auf eine Klimaerwaermung hinzuweisen, wirklich bescheuert ist.
130 Jahre, ein Augenzwinkern, mehr nicht.

Vielleicht sollten sich ein paar Schreiber hier mal mit einem etwas groesserem Zeitfenster beschaeftigen, z.B. den verschiedenen Eiszeiten und der Plattentektonik beschaeftigen.

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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #161 am: 23. März 2019, 21:02:23 »


aus Wiki:

Zitat
Vor etwa 2,6 Millionen Jahren begann das jüngste Eiszeitalter, das Quartär, das bis heute andauert.
Während des Tertiärs war die Temperatur allmählich gesunken, so dass die Antarktis bereits seit dem Oligozän vor rund 30 Millionen Jahren
mit einer Eiskappe bedeckt war.
Vor etwa 3,2 Millionen Jahren, so belegen es zumindest Tiefseesedimente, fiel die Temperatur noch einmal deutlich ab.
Im Gelasium bildete sich mit einiger Verzögerung am Nordpol eine Eiskappe, und die bis heute andauernden Temperaturschwankungen begannen.

Im Zeitraum von 3,2 bis 1,6 Millionen Jahren konnte eine Zykluszeit von 41.000 Jahren für die Temperaturschwankungen ermittelt werden.
Im Temperaturverlauf der letzten 2,6 Millionen Jahre, also innerhalb des Pleistozäns, treten die beobachteten Temperaturschwankungen
in Zyklen von etwa 100.000 Jahren auf.
Bei den Temperaturen ist dabei der Bezug zu beachten:
Gemessen an der Klimageschichte der letzten 100 Millionen Jahre ist es derzeit kalt, da wir uns im quartären Eiszeitalter bewegen.
Innerhalb dieses Eiszeitalters ist es aber derzeit relativ warm, weil wir uns seit etwa 11.625 Jahren in einer Warmzeit des Eiszeitalters befinden,
dem Holozän.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #162 am: 23. März 2019, 21:23:42 »

Warum  {+

weil die Verwendung so einer Grafik, vom Erstellen mal abgesehen, mit der Absicht zu verwenden, auf eine Klimaerwaermung hinzuweisen, wirklich bescheuert ist.
130 Jahre, ein Augenzwinkern, mehr nicht.

Vielleicht sollten sich ein paar Schreiber hier mal mit einem etwas groesserem Zeitfenster beschaeftigen, z.B. den verschiedenen Eiszeiten und der Plattentektonik beschaeftigen.

Das ist schon eine ziemliche Frechheit, die du dir da erlaubst! Etwas als bescheuert hinzustellen, nur weil es dir nicht in den Kram passt!

Wie ich schon schrieb: Die Menschheit an sich wird es überleben, sie hat schon andere Wärmephasen oder Eiszeiten überlebt! Aber nicht bei 7,5 Mrd Menschen auf der Welt. Und nur mit massiven Problemen, die das Leben, so wie wir es heute führen, zerstört. Die Menschheit würde auch eine Eiszeit überleben, wenn die halbe Nordhalbkugel mit Gletschern bedeckt sein würde. Aber was hilft das in der aktuellen Situation? Sollten wir das hinnehmen, wenn es abwendbar ist?

Nachtrag: Das war mein letzter Beitrag zum Thema. Erstens ist von meiner Seite aus alles gesagt, und zweitens läuft das hier sowieso immer  nur auf Beleidigungen und Schläge unter der Gürtellinie hinaus. Sachliche Diskussionen sind nicht möglich.

Nachtrag 2: Im Begriff "Moderator" steht das Wort "moderat". Nur mal so.
« Letzte Änderung: 23. März 2019, 21:31:03 von Hancock »
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tom_bkk

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #163 am: 23. März 2019, 21:38:43 »

Genau franzi ... im Wort Kaufrausch steckt ja auch das Wort Frau und Zitronenfalter falten Zironen  :) ;D ;]
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Suksabai

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Re: Klimawandel. Was ist wirklich? Was ist gefühlt?
« Antwort #164 am: 23. März 2019, 22:15:53 »



Laut einer neuen Studie, die am 25. April in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde,
hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde vor allem aufgrund des Anstiegs
des atmosphärischen Kohlendioxids deutlich grüner gemacht....
Die Begrünung bedeutet eine Zunahme der Blätter an Pflanzen und Bäumen,
die in der Fläche doppelt so hoch ist wie die kontinentalen Vereinigten Staaten.

Google Übersetzung aus diesem englischen Artikel:https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth

Und was bedeudet mehr Grün im Klartext: mehr Essen für Menschen und Tiere!

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