
Nachdem Merkel im Stile eines Kim Jong Un den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft darüber belehrt hatte, dass ihnen Berufskraftfahrer fehlen und dass man zur Lösung verbilligte Führerscheine anbieten müsse, folgt nun der nächste Rohrkrepierer. Im Auftrag seiner Führerin Kanzlerin hat jetzt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe – wir erinnern uns: das ist der mit der Deutschlandfahne 2013 -
– herausgefunden, warum man die ins Land geschafften Fachkräfte sehr gut gebrauchen kann. Gesundheitsfachkräfte sollen sie jetzt werden, und den Armen und Schwachen in der deutschen Gesellschaft beistehen, denen sonst niemand mehr helfen will. Und dadurch sollen sie sich dann integrieren.
Gröhes genialer Einfall im Focus:
Deutschland leidet unter einem massiven Mangel an Pflegekräften. Kein Wunder: Die harte Arbeit wird mit niedrigen Gehältern entlohnt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will das Problem jetzt mit dem Einsatz von Flüchtlingen bekämpfen.
Gröhe weiß genau, was er will und stellt dem verblüfften deutschen Publikum die Details seiner Idee vor:
– Das seien Chancen für anerkannte Flüchtlinge
– wichtig sei, dass sie die Sprache beherrschen
– und Abstriche bei der Qualifikation „soll“ es nicht geben
– Betreuungsassistenten sind nach 100 Stunden Ausbildung einsatzbereit, ergänzt der Focus in seinem Sinne
– es erwarten die frischen Pflegekräfte eine harte Arbeit und
– ein äußerst geringer Lohn.
Wie wir alle wissen, sind die Fachkräfte gerade darin ausgewiesene Spezialisten, wie man bereits an ihrem Engagement für die Armen und Schwachen in ihren Asylantenheimen sehen konnte, wo sie neben der unentgeltlichen barmherzigen Hilfe für ihre Mitbewohner/innen ja auch erste Übungen in Sauberkeit und Hygiene absolviert haben.
Den an weiteren Details Interessierten empfehlen wir ein Studium der Kommentare unter dem Artikel, in denen dargestellt wird, wie gerade muslimische Helfer durch ihren Glauben hoch motiviert an die Arbeit gehen werden, siehe z.B. den von Elke Pöhle:
Die Pflege der überwiegend weiblichen Pflegebedürftigen (die vorher selbst ihre Männer versorgt und gepflegt haben) wird sicher nicht von arabischstämmigen Männern übernommen. Sie möchten nicht einmal die Haare von Frauen sehen, wie soll das dann bei der Körperpflege alter Damen klappen? Hände sind mit alkoholhaltigen Präparaten zu desinfizieren. Zeit zum Beten bleibt nicht in den Schichten oder Touren. Und Dienen ist ohnehin nicht Männersache in dieser Kultur. Aber die arabischen Frauen sollen sich auch um Heim und Herd kümmern. Also für diese große Gruppe wird die Pflege nicht die Lösung sein.
Genau die Richtigen, die wir Herrn Gröhe und seiner Chefin von ganzem Herzen an den Hals wünschen, sollten sie einmal alt, schwach und pflegebedürftig werden.
Quelle:
Politically Incorrect