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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449791 mal)

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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #870 am: 19. Januar 2010, 21:53:47 »

Nach über hundert Klicks reklamierte keiner über den Palmwein trinkenden Buddha. Kein Wunder, wenn der noch Camel oder Marlboro zu rauchen
beginnt, oder gar Gitanes oder Parisiennes.

@kmr
Wacht auf, wacht auf, es krähte der Hahn! (1)
Nach Hoel...derlin
bin ich mittlerweilen bei
Holz – (Ho-lz) angelangt.
Dein Hinweis wird trotz allem gnädigst verdankt.

Low
(1)
http://www.volksliederarchiv.de/text831.html
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Sie wollte in die Galeries Lafayette.

Low

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Äsung nach tropischer Dämmrung
« Antwort #871 am: 20. Januar 2010, 14:43:57 »

Einführung:
Nach dem Beginn der Party in „Laute Nacht“, # 812, gefolgt von „Null Kalorien Diät“, # 820, in „Gay“, # 847, der von Hölderlin leicht beeinflussten
Fassung „Tropennacht“, # 857 und dem Holz’schen Buddha, # 868, beende ich die wiederholt geschilderten Fress- als auch Alkohol-Orgien mit
einem, von keinem Geringeren als vom leicht senilen, aber um so blaublütigeren Freiherrn, Baron Hugo von Sperrholz-Birkenzweig, persönlich
initiiertem und angeregtem Gedicht. (1)
Ein Ebenbild des Herrn Baron von Sperrholz-Birkenzweig wäre Lord X, aus dem Film: „Das Mädchen Irma la Douce“, von Billy Wilder (1963).
Sie könnten Zwillinge sein.



Low’s
Hinterindien


Gewidmet meiner heimlich geliebten, verehrten Freundin und Gönnerin,
der holden Förderin der schönen Günste,
der vormaligen Sophie Magdalaine von und zu Birkenzweig.

Äsung nach tropischer Dämmrung

Schwüle Abendlüfte umsäuseln Menschenmassen,
Deren Glieder, Mieder, knospende Brüste,
 duster hängendes Gesäuge.
Aggressives Wehrgehänge.

Sprachfetzen, gestoppt durch gierig verschlungene Nahrung.
Lautes Schmatzen,
Taktlos rülpsen im Crescendo
Wasser und gegulpter Branntwein.

Lao Khao, Whisky Soda,
Tiere, Sekret von Niere, Biere:
Trampelfant, Liger, Töwe.
Nahm
Nahm Kaeng.

Moo, Moo Daeng, Moo Manao
Ped, Yam Din Ped,
Tom Yam Goong
Keine Petersilie – Koriander!
Welch ein kulinarisch Durcheinander:
Khai luak, khai tom, khai dau, khai khon,
Ga, ga, gaga, gagaga, gagagaga Gai !
Gaeng, Gaeng Khiao Wan, Gaeng Phet, Gaeng Phanaeng
Khao suey, Khao pad, Khao niaoh
Im laeu

Art und Weise
Kanakenspeise.
Als abendländischer Germane bist du satt.
Bevor du wat gegedden hatt.
Du schwärmst von Kohl
Meinst Alkohol,
Träumst Brei
Nicht Einerlei, von Löwenbrei
Aus München, Muniq, Germanii.

Hüftendrehen, Stimmverrenken,
Magst nicht an Karoke denken.
Tiefe Bässe, schrille Höhen,
dazu feuchte Windesböen.
Manche treibens heiss
Und am Körper rinnt der Schweiss.

Aus der Ferne funkeln Sterne.
Ja, so mag ich’s gerne.
Nach all dem Essen und dem Trinken - und, und, und, hau ich mich samt den Eiern in die Pfanne,
Noch gesund.


© Sophie Magdalaine von Sperrholz, geb. von und zu (gebrochenem) Birkenzweig


(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Baron



« Letzte Änderung: 20. Januar 2010, 14:57:28 von Low »
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Sie wollte in die Galeries Lafayette.

unsichtbar

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #872 am: 20. Januar 2010, 16:38:13 »



Da capo!

 }}
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #873 am: 22. Januar 2010, 07:58:27 »

@unsichtbar

Zitat
Da capo!
...

Ich denke, nach so einer dichterichen Eruption muß auch einem Poeten
vom Kaliber eines Low eine schöpferische Pause gegönnt sein.
Wie wäre es z.B. mit ein paar Versen von Dir?  :)

mfg kmr
 
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Blackmicha

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #874 am: 22. Januar 2010, 09:14:57 »

Hier mal ein Nachtrag zu LOW's Speisekarte




Yum yod ma praw 

Somtam ohne somtam aber mit Kokos !

LEKKER !
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Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes

Konfuzius - oder so

unsichtbar

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #875 am: 22. Januar 2010, 09:50:02 »

@khun mai ru

Ich werde mich hüten nach Low Lowsson die Bühne zu betreten, allerdings
könnte ein Kurt Tucholsky das eventuell wagen:

"Was macht Low Lowsson in den Ferien?
 Er beäugt gebannt das Treiben,
und grübelt über Hölderlin.
 Grillt Steaks und nippt Marnier,
 der Hunger seiner Leser bleibt
vorerst ungestillt.
    Doch seine Gedanken und Ideen
 bleiben nicht lang ungesehen.
Die TIP-Gemeinde erträgt es ganz gelassen,
sie weiß genau...
 Er kann’s nun mal, er kann’s nun mal,
 er kann’s nun mal nicht lassen."


Adaptiert an "Die schöpferische Pause" von Kurt Tucholsky.
http://de.wikisource.org/wiki/Sch%C3%B6pferische_Pause


Mahlzeit  ;D
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namtok

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #876 am: 22. Januar 2010, 12:43:01 »

Yum yod ma praw  

ist einen genaueren Blick wert.

Die "Maprao" als Kokosnuss kennen ja wohl die meisten, die Kokospalme selbst aber nur als extrem zähes Hartholz. Drum lohnt sich auch mal ein Blick darauf, was man damit alles machen kann, die "Palmenspitze" ist eine ähnliche Delikatesse wie in Europa das Innere der Artischocke, nur kann man für die Ernte keine Affen dressieren wie bei den Kokosnüssen...
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Kokosnuss#Das_Scheitelmeristem:_essbar_als_Palmherz
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #877 am: 22. Januar 2010, 16:53:53 »

"Er kann’s nun mal, er kann’s nun mal,
 er kann’s nun mal nicht lassen."

Das hoffen wir doch alle :D :D :D

Schöne Adaptation, unsichtbar.Kompliment!

Wolfram
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Low

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Auf Pirsch mit dem Baron
« Antwort #878 am: 22. Januar 2010, 17:42:03 »

Danke für die leckere Mahlzeit von blackmicha, ergänzt von namtok.
Den Herren unsichtbar/Tucholsky ein Dankeschön für das Spätwerk.
Von Tucholsky gibt es übrigens eine Rezension betreffend Arno Holz.

http://www.textlog.de/tucholsky-arno-holz.html

Das bringt mich wieder zurück zum Baron von Sperrholz-Birkenzweig-Distelsang. Seine verblichene erste Frau war eine geborene Distelsang.
Wirklich sehr naturverbunden, dieser Mann von altem Adel ohne Tadel.
Er ist letztlich der Grund, warum ich anstelle von Nahrung oder Speisung das Wort Äsung benutzte. Als passionierter, nun pensionierter Waidmann
und Jäger, er war ein begnadeter Interpret des Jägerlateins, bat er mich bei einem Gespräch unter drei Augen innigst um diesen Gefallen.

Vor vielen Jahren war unser Baron mit Flinte und Freund auf Elchjagd in Kanada. Sie mieteten ein Flugzeug, das sie in der Wildnis aussetzte.
Der Pilot stellte die beiden ab und sagte:
"In einer Woche komme ich zurück. Und denkt daran, was wir abgemacht haben. Nur einen Elch! Das Flugzeug wird sonst zu schwer für diese
kurze Startbahn."
"Klar," sagten die Jäger, "das haben wir begriffen."
Nach einer Woche kam der Pilot zurück. Wie er es erwartete, standen beide Passagiere grinsend mit zwei Elchen an der Piste.
Der Pilot meinte mürrisch: "He, ich sagte nur einen Elch! Den andern müsst ihr zurücklassen."
"Verstehen Sie," sprach der Baron, "der Pilot vom letzten Jahr erzählte uns das gleiche. Wir erhöhten sein Trinkgeld, bis er sich einverstanden erklärte,
beide Elche zu transportieren."
Die drei diskutierten noch eine Weile, bis der Pilot aufgab. Er dachte, was letztes Jahr möglich war, müsste wohl auch dieses Jahr glücken.
Beide Tiere wurden aufgeladen. Die Jäger und der Pilot setzten sich ins Flugzeug und der Pilot startete. Der Pilot beschleunigte und gemächlich wurde
das Flugzeug schneller. Endlich kamen die Räder vom Boden weg, einen Meter,... zwei Meter,... drei Meter. Die ersten Bäume nahten. Der Pilot schaffte
sie knapp. Dann kamen höhere. Das Flugzeug streifte einige Wipfel und stürzte ab. Die beiden Jäger kletterten mit ängstlichen Blicken aus dem Wrack.
Einer der Jäger schaute den andern an und fragte: "Wo in Gottes Namen sind wir?"
Der Baron schaute sich um und antwortete:
"Ungefähr zehn Meter weiter als letztes Jahr."

Schöpferische Auszeit?
Wenn ich etwas auf der Harddisk klimpere, findet sich im Dschungel der Bits und Bytes immer wieder ein Kapitel Hinterindien.
Aber in den letzten Wochen hatte ich ein echtes Buch in meiner Hand. Richtig schön eingebunden, blaue Leinendeckel mit Schutzumschlag.
Dazwischen über dreihundert Seiten mit dichterisch angeordneten Buchstaben, Satzzeichen, Anführungszeichen und durchnumerierten Kapiteln.
Mangelware im Reisfeld. Der Titel: Der letzte Weynfeldt, von Martin Suter, Diogenes.

Dann gibt es noch ein weniger schönes neues Buch. Der Titel der Jahreszeit entsprechend: Schneemann, von Jo Nesbo, Ullstein.
Da picke ich noch daran.
Weil es hier für Schneemänner eigentlich zu warm ist, halte ich beim Lesen öfters ein paar Eiswürfel in einem Glas in der Hand.

Neben den täglichen Reparaturen und der Gartenarbeit, bauten wir die zahlreichen Stapel von CD und DVD etwas ab.  Sie standen
oder lagen überall im Arbeitszimmer herum. Wir deponierten das Zeug vorläufig in Schachteln. Hölderlin müsste auch dabei sein.
In der nächsten Woche sollte ich einen speziellen Schrank erhalten, um meine Schätze geordnet zu lagern und dann raschen Zugriff zu haben,
getreu dem Motto: "Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen!"

Frohes Wochende
Low
« Letzte Änderung: 22. Januar 2010, 17:52:12 von Low »
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #879 am: 24. Januar 2010, 00:41:55 »

Auch Dir Low und alles Gute.

mfg kmr
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Kern

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #880 am: 24. Januar 2010, 01:23:41 »

Zitat
      "Ungefähr zehn Meter weiter als letztes Jahr."
       

Herrlich!
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Low

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Erklärung
« Antwort #881 am: 25. Januar 2010, 12:40:57 »

Erklärung

Auf Pirsch mit dem Baron.
Es darf gelacht werden. Danke @Kern für das Echo.
Die Jagd-Geschichte könnte eine Parabel aus der Politik sein. (1)

Manche (geschmierte) Spitzenpolitiker bringen ihr überladenes Fahrzeug zum  voraussehbaren Crash. Fortschritt ist ausgeschlossen.
Das bezieht sich nicht nur auf Hinterindien.

(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Parabel_(Sprache)
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Low

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Irrtum
« Antwort #882 am: 26. Januar 2010, 12:50:47 »

Irrtum

Ich bin kein Ire, bloss manchmal etwas wirr im Kopf. Keine faulen Ausreden: "Irren ist menschlich." 
Nach Cicero und Seneca d.Ä.: „errare humanum est.“ (1) Die Aussage ist steinalt, erstes Jahrhundert vor Christus.
Dabei ist der Spruch nicht einmal vollständig wiedergegeben. Richtig heisst es:
"Errare humanum est, sed in errare  perseverare diabolicum."
"Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch."
Es soll Menschen geben, die davon noch nie gehört haben. Die findet man selbst im Internet, in Foren beispielsweise.

Im Aufsatz Weihnachtswunsch, Nummer 806, vom 24. Dezember 2009, unterlief mir leider ein grober Schnitzer. (2) Sollte irgend jemand dadurch
zu materiellem Schaden gekommen sein, würde es mir Leid tun. Ein Restrisiko ist in Hinterindien nie auszuschliessen.

Meine Annahme, dass Frau Gucci noch im Besitz der gleichnamigen Uhr sei, war falsch. Als ihr ehelich angetrauter Gatte das gemeinsame Haus
im Zorn zum letzten Mal verliess, nahm er seine Protzuhr und einen Fernseher mit. Grosszügig wie er zeitlebens war, schenkte er beide
Gegenstände seiner letzten intimen Freundin. Ihre aktuelle Anschrift konnte ich bisher nicht ermitteln. Sollte jemand in Chiang Mai zufällig über
diesen Wecker stolpern, wäre ich über Neuigkeiten sehr erfreut.

Mir wird nichts anderes übrig bleiben, als Frau Gucci in Zukunft Frau Kummer zu nennen, denn ausser Kacke, Kind, Krempel, Kummer und der
Kremation blieb ihr nicht viel.

(1)
http://bernhard-koch.de/cicero.htm
(2)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1225.msg91500#msg91500.

http://www.knobis.de/CARTOONS/INTIM.JPG

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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #883 am: 26. Januar 2010, 14:15:20 »

Lieber Low,

noch bemerkenswerter als die ursprüngliche Aussage

ERRARE HUMANUM EST

finde ich die Abkürzung:   EHE

Schon mancher mag gedacht haben: Wie wahr, wie wahr! {+

Auch der zweite Teil der Aussage gewinnt dann noch mehr an Gültigkeit. :D

Wolfram
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Low

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Fehler
« Antwort #884 am: 27. Januar 2010, 13:03:40 »

Fehler

Danke Wolfram. Da sprachst Du ein grosses Wort gelassen aus.
Weil Latein für mich Griechisch ist, kam ich nicht aus eigenem Antrieb auf die Abkürzung.

Fehler vermeiden ist keine brauchbare Lernstrategie, aber die Analyse eines Fehlers sollte dazu beitragen, diesen nicht mehr zu wiederholen.
In meinem Falle bedeutet dies: Ich war einmal verheiratet! Das könnte ein Schutz für eventuelle Kinder sein. Mit den heutigen Scheidungs-
und Weglauf-Strategien ist auch dies fragwürdig.

Abgeänderte Weisheit nach Henry Ford:
Suche nicht nach Fehlern, suche nach anderen Partnern!

http://www.wall-art.de/wandtattoo-suche-nicht-nach-fehlern-suche-nach-loesungen-4559.html - ab Euro 18.50 – ebenso ein Fehler!
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