Ist schon heftig, was Euch die Zeitungen alles verschweigen
http://www.huffingtonpost.de/2015/10/31/kriminelle-minderheit-deutschland_n_8440714.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000002
Und solche Meldungen findest Du hier im Thread sicher auch nicht. Und das obwohl auch hier ein Flüchtling in Deutschland "beteiligt" war:
http://www.bild.de/regional/berlin/mord/war-der-taeter-noch-mal-in-potsdam-43221090.bild.html Gruss, Stefan
Schoen.dass @Moesi in seiner Persiflage auf das Gutmenschentum insbesonders den Scherz-Artikel der „Hufinton Post“ verlinkt hat.
Die Morde eines deutschen Paedophilen an einen deutschen - und auslaendischen Jungen im Bild-Link werden dem Thema „Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung“ leider nicht gerecht.
Es eruebrigt sich eigentlich darauf naeher einzugehen.
Wer aber an perversen Sex Gefallen findet der ist bei den Asylforderern in den Heimen genau richtig:
„Vergewaltigungen von Frauen und Kindern an der Tagesordnung
Von Asylheimen geht keine überdurchschnittliche Kriminalität aus: Dieses Mantra hört man von Politikern ungefähr genauso oft, wie es der Lebensrealität der Bürger im Umfeld widerspricht. Ein besonders katastrophales Bild gibt seit Monaten Gießen ab und landet mit seiner Erstaufnahmeanstalt regelmäßig in den Schlagzeilen.
Nun bestätigt eine Organisation, die Zugang zur Erstaufnahmeanstalt hat, die schlimmsten Vermutungen: Die Lage der Flüchtlingsfrauen ist in Gießen anscheinend derart gravierend, dass der Landesfrauenrat Hessen zusammen mit – für ein derartiges Vorgehen überaus unverdächtigen – Organisationen wie proFamilia mehrere offene Briefe verfasst hat. Der Inhalt, der medial praktisch nicht kommuniziert wurde, hat es in sich: Flüchtlingsfrauen in Gießen seien mittlerweile praktisch schutzlos, alleinreisende Frauen würden als Freiwild betrachtet.
Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und sogar Zwangsprostitution seien längst an der Tagesordnung. Mittlerweile sollen Frauen selbst tagsüber auf dem Gelände in Angst leben. Nachts auf die Toilette zu gehen, sei nicht mehr möglich. Geschlafen werde ausschließlich in Tageskleidung.
Zitat: „Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“
In einem Nebensatz dann die unfassbare Information: Auch sexuelle Übergriffe auf Kinder hat es bereits gegeben. Die Lage ist derart bedrohlich, dass der Hessische Frauenrat nun die Einrichtung von Schutzräumen fordert. Zur Erinnerung: Die Erstaufnahmeeinrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Kindergärten und Schulen.“
Weiterlesen:
http://einwanderungskritik.de/asylheim-giessen-vergewaltigungen-von-frauen-und-kindern-an-der-tagesordnung/Zum besseren Verstaendnis der nachfolgenden Beitraege ein Auszug aus Moesi‘s verlinkten „Hufinton Post“ Artikel:
„Seltsam das so zu lesen, nicht wahr? Schließlich ist es für die geschilderten Straftaten nicht relevant, dass die Täter deutsch oder sächsisch oder hessisch waren. Wenn die Medien über kriminelle Ausländer berichten, ist es dagegen normal, ständig die Herkunft zu betonen.
Der dunkelhäutige Taschendieb, die mutmaßlichen Täter mit Migrationshintergrund, der südländische aussehende Schläger - solche Floskeln liest man ständig.“
Ja wirklich! - es ist seltsam so einen Bloedsinn zu lesen da bekanntlich die Realitaet der Massen-Medien zur Berichterstattung ueber Auslaender/Migranten voellig gegensaetzlich ist.
Da wird die anwachsende Flut von Verbrechen jeder Art von Migranten in den Medien permanent totgeschwiegen.
Im Zeitalter des Internets funktioniert allerdings diese perfide Manipulation der Buerger kaum noch.
Insbesonders in Oesterreich und Deutschland gibt es Richtlinien des sogenannten „Presserates“ dass in der medialen Berichterstattung die Identitaet auslaendischer Straftaeter verschwiegen werden soll.
Im Einzelnen zu Oesterreich:
„Presserat: Identität ausländischer Straftäter soll verschwiegen werden
20. Oktober 2015 - 15:00
Georg Orwells „1984“ ist offensichtlich das neue Handbuch des sogenannten Österreichischen Presserat. In einer APA-OTS-Aussendung rät man dazu, dass in der medialen Berichterstattung die Identität ausländischer Straftäter verschwiegen werden soll. Ein Quasi-Maulkorberlass ist angesagt. Damit macht sich nun auch dieses Gremium zum Schildknappen einer gesellschaftspolitischen Schweigespirale, die vor wachsender Ausländerkriminalität und Bedrohung extremistischer fremdländischer Netzwerke kapituliert.“
Weiterlesen und dabei die Kommentare nicht vergessen:
https://www.unzensuriert.at/content/0019039-Presserat-Identitaet-auslaendischer-Straftaeter-soll-verschwiegen-werdenIm Einzelnen zu Deutschland:
„Der Deutsche Presserat bestimmt in Ziffer 12.1 („Berichterstattung über Straftaten“) seines „Pressekodex“:
„In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
Die schockierende Realitaet aus der Statstik 2013/2014 ueber die hohe Prozentzahl auslaendischer Straftaeter gegenueber der deutschen Bevoelkerungsmehrheit:
„KÖLN KRIMINELL WIE NIE
Schock-Zahlen in der Kriminalstatistik 2013
...Neben den längst bekannten reisenden Tätern aus Südosteuropa haben sich Nordafrikaner gesellt. Die meist jungen Männer aus Marokko, Tunesien und Algerien sind für den „Antanztrick“ bekannt.
5000 Fälle zählte die Polizei, in denen diese Tätergruppe Passanten auf den Ringen oder der Altstadt um Geldbörsen oder Handys erleichterten. Aber, so der Leitende Kriminaldirektor Norbert Wagner: „Diese Täter wenden zur Not Gewalt an, daher stiegen auch die Raubdelikte.“
Ein Zivil-Fahnder zum EXPRESS: „Morgens knacken sie Autos in der City auf, mittags verkaufen sie Cannabis am Rheinufer, und abends werden die Partygänger abgezogen.“
Quelle:
http://www.express.de/koeln/koeln-kriminell-wie-nie-schock-zahlen-in-der-kriminalstatistik-2013,2856,26518988.html„Ausländer im Strafvollzug
Der Anteil der Gefangenen ausländischer Staatsangehörigkeit an der Gesamtbelegung der Justizvollzugsanstalten des Landes Nordrhein-Westfalen beträgt rund 28 Prozent.
Der überproportional hohe Anteil der Ausländer an den Inhaftierten stellt die Justizvollzugsanstalten in ihrem Bemühen um eine den Vollzugszielen möglichst umfassend gerecht werdende Ausgestaltung des Vollzuges auch für diese Gruppe der Gefangenen vor zahlreiche Schwierigkeiten.“
Quelle:
https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/Justizvollzug/justizvollzug1/Auslaender_11/index.php 
Artikel:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article147300583/Auslaender-dominieren-die-organisierte-Kriminalitaet.html
Quelle:
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-sieht-kriminelle-Strukturen-article16030221.htmlDas Video:
Ein Fremdenpolizist in Oesterreich:
„Zusammenbruch droht, Bürgerkrieg wird kommen!
...Info-DIREKT: Wie geht es weiter? Wie lange hält die ganze Administration vor Ort in Niederösterreich und Wien noch durch?
Antwort: Das hängt davon ab, wie sich die Lage weiter entwickelt. In jedem Fall wird es ganz bitter. Wenn nur 1% von 1 Million Flüchtlingen potentielle Kriminelle sind, kann es schon schlimm ausgehen. Geht man gar, wie gewisse Polizeiberichte, von 2-3% Terroristen aus, dann gute Nacht Europa. Wir sind auf so etwas in keiner Weise vorbereitet. Auch die (noch) freiwilligen Helfer werden bald am Ende ihrer psychischen und physischen Belastung sein! Die flüchtenden Menschen werden in ihrer Situation, verständlicher Weise, immer ungeduldiger. Ich prophezeie bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen! Wahrscheinlich wird es zeitgleich in Europas Großstädten losgehen …
Quelle:
http://www.info-direkt.eu/fremdenpolizist-zusammenbruch-droht-burgerkrieg-wird-kommen/
„Jeder zweite Häftling hat keinen österreichischen Pass
„Jeder zweite Häftling ist kein Österreicher“ lautet die Überschrift eines Artikels der Tageszeitung Die Presse, der sich heute wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien verbreitet hat. Es wird belegt, was Gutmenschen samt ihren Vertretern in den etablierten Parteien noch immer nicht wahrhaben möchten.
Der Europarat hat den Strafvollzug in seinen 47 Mitgliedsstaaten genauer unter die Lupe genommen. Während es sich im Durchschnitt nur bei einem Viertel der jeweiligen Häftlinge um Ausländer handelt, ist es in Österreich gleich die Hälfte. In nur drei europäischen Staaten ist die Lage noch prekärer: Zypern, Griechenland und Luxemburg haben noch mehr Gefängnisinsassen aus dem Ausland....
...Die Gutmenschen haben jahrelang nur zugesehen
Mehr als 50 Prozent der Häfn-Insassen haben also keinen österreichischen Pass. Der Vollständigkeit halber muss hier selbstverständlich angemerkt werden, dass österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund in diesen 50 Prozent nicht berücksichtig werden. Dies erklärt auch, warum in Österreichs Haftanstalten nur mehr sehr selten Deutsch gesprochen wird. SPÖ, ÖVP und Grüne haben jahrelang dem Treiben zugesehen, während die FPÖ medial geprügelt wurde, wenn sie vom „Import der Kriminalität“ gesprochen hat.“
Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0017145-Jeder-zweite-Haeftling-hat-keinen-oesterreichischen-Pass