Richtig, "Gesamtbetrachtung" gibt mir das Stichwort ...
Man kann nie wissen, wer da druntersteckt. Könnten Terroristen mit Waffen sein», «Unterdrückung von Frauen» oder «Sitzende Müllsäcke».
Man sieht, was man sehen möchte.

Man/n getraut sich ja heute kaum mehr den Rechts-Populisten Paroli zu bieten. Da helfen solche „Beispiel“ auch nichts. Den etwas zugeben ist nicht die Stärke von „Krass-Kommentatoren“. Dass sieht man jetzt dann auch hier … ![Prost [-]](https://forum.thailandtip.info/Smileys/t3net/icon_prost.gif)
Richtig, thai.fun nur eine Gesamtbetrachtung mit dem Stichwort "Burka" hilft hier weiter.

Des thai.fun's Wunschtraum
Damit siehst du auch als "Gutmensch" was drin und darunter steckt.
Es es gar nicht so abwegig die Burka ob ihrer Aehnlichkeit mit bestimmten Bussitzen als Scherz und einem Bild, das das Innere eines Busses zeigt, sowie der dazugestellten Frage: «Was haltet ihr davon?», zu posten.
20min.ch: >>>Der Urheber des Facebook-Posts, Johan Slattavik, habe das Bild aus Langeweile gepostet, berichtet die norwegische Onlinezeitung «Nettavisen». Doch mit dieser Reaktion habe er nie gerechnet. «Ich finde es toll, dass die Leute den Humor zu schätzen wissen. Aber ich hoffe zugleich, dass es für alle möglich ist, aus dem Vorfall zu lernen», sagt Slattavik zur Zeitung.<<<

Der verleumderische Gipfel in diesen buntkarierten verschwurbelten Schweizer Artikel ist jedoch der Vorwurf des Rassismuses gegenueber Johan Slattavik und der geschlossenen Facebookgruppe «Fedrelandet Viktigst» («Vaterland zuerst») .
Seit wann ist denn der Islam eine Rasse ?

Welches ist seine Frau? Wahrscheinlich mindestens vier !

Muslimischer Mann mit einer seiner Frauen im Freibad.
Der militante Islam ist in einer "Gesamtbetrachtung" laecherlich, aber auch sehr gefaehrlich:


In Afghanistan ist die Gefahr fuer eine FRau mit einem Muellsack verwechselt zu werden sehr gross.
Die Burkaform gleicht der vom thai.fun dargestellten Bussitzen tatsaechlich wie ein Ei dem anderen.

Verbotsschild aus Australien

Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen der Burka und dem anderen gemeinen islamischen Gewand der Niqab genannt. Die Burka ist vor allem in repressiven islamischen Ländern wie Afghanistan und Saudi-Arabien, zu sehen, wo selbst die Augen durch ein Gitter abgedeckt sind. Die niqab ist das Kleidungsstück, das den gesamten Körper bedeckt, sondern weist einen Schlitz für die Augen, die für andere meist sichtbar sind.Schließlich sind beide Kleidungsstücke ekelhaft, barbarisch und repressive und sollte vollständig von allen öffentlichen Orten verboten werden.
Es gibt in der Schweiz im Gegensatz zum thai.fun allerdings wesentlich mehr realistische Menschen, die noch klar denken koennen:

20minuten.ch: SVPler wirbt mit Bomben-Gürtel für Burka-Verbot
SVP-Nationalrat Walter Wobmann will in der Schweiz ein Verhüllungsverbot. Mit vermummten Statisten und Bombengürtel warb er vor dem Bundeshaus dafür.


Gegen die Burka: SVP-Nationalrat Walter Wobmann und Anian Liebrand mit Statisten bei der Lancierungsaktion der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot»
Natuerlich steht jetzt die Schweiz nach der Inkraftsetzung des Burka-Verbotes verstaerkt im Focus der Islam-Terroristen:
Nach Burka-Verbot - Wird die Schweiz jetzt zum Terror-Ziel?

Am vergangenen Samstag stimmte das Tessin dem Verhüllungsverbot zu. Frauen mit Nikab sind künftig im Süden der Schweiz unerwünscht. Ein Entscheid, der in Zeiten von Terrorwarnungen verunsichert.
Macht sich die Schweiz mit dem Burka-Verbot zum Ziel von Terroristen? Das hat BLICK den deutschen Terrorexperten Rolf Tophoven gefragt. Seiner Meinung nach sollte man das Abstimmungsergebnis nicht dramatisieren.
«Auch nach dem Minarett-Verbot blieben massive Reaktionen seitens der Muslime schliesslich aus», sagt er. Die Schweiz sei für Al Kaida oder andere Gruppen kein Primärziel, meint der Experte. Ganz im Gegenteil: «Sie ist als Finanzplatz vor allem auch für islamistische Organisationen attraktiv.»
Zudem sei die muslimische Gemeinde in der Schweiz verhältnismässig klein und sozialpolitisch integriert. «Das Leben gestaltet sich für sie durchaus angenehm. Daher ist ein Anschlag wenig wahrscheinlich», sagt Tophoven. Trotzdem gebe es keine absolute Sicherheit. Es sei immer möglich, dass ein Eiferer sich radikalisiere und dann eben auch agiere. «Gegen einzelne Fanatiker kann man sich nicht schützen.»
Der Tessiner Entscheid könnte landesweit Folgen haben. Die SVP will das Burka-Verbot mit einer Initiative auf die ganze Schweiz ausdehnen.
Diese Entwicklung überrascht Tophoven nicht: «Es ist ein Trend feststellbar, sich gegen die schleichende Islamisierung Europas zu wehren.
Die Schweiz nimmt darin eine gewisse Vorreiterrolle ein.» Viele Bürger hätten Ängste, was sich in diesem Volksentscheid zeige.
Quelle:
HIER
Links der Islam und Rechts Nationalismus/Rassismus ohne Islam: Welch ein Gegensatz !
In Thailand und sicher auch in Europa haetten viele Farangs, ausser thai.fun,abolut NICHTS gegen diese islamische "Freizuegigkeit" in einer humoristischen "Gesamtbetrachtung" der Burka: