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Autor Thema: Die Mär vom Freund und Großen Bruder  (Gelesen 147613 mal)

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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #510 am: 10. April 2017, 16:15:04 »

Übrigens lehnen die Amis bis heute eine finanzielle Hilfe für die Opfer kategorisch ab.

Ganz im Gegenteil, die haben sogar die Chuzpe, von Kambodscha Gelder zu fordern, wie vor Kurzem hier zu lesen war.

lg
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jock

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #511 am: 10. April 2017, 17:06:12 »

@Suksabai

Aber nicht im Zusammenhang mit den Minen und Bomben.

Reparationen werden meist bei den "Friedensverhandlungen" ver-
einbart.

Im gegenstaendlichen Fall handelt es sich um einen offenen Kredit,
der damals von den USA vergeben wurde.

Forderungen aus so langer Zeit zurueckliegenden Verpflichtungen,
werden meist gestrichen und das stuende den USA auch gut an.

Aber das ist ja nicht der einzige Fall,wo zu gegebender Zeit auf punkt-
und beistrichgemaesser Einhaltung gepocht wird.

Die deutsche Regierung wird ja auch dann und wann mit solchen Forder-
ungen konfrontiert und weist eine Begleichung ab.

Jock

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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #512 am: 10. April 2017, 17:32:38 »


@jock

Ich weiss, du nimmst es immer sehr genau.. . .

Für mein Rechtsempfinden ist es vollkommen unerheblich, aus welchem Anlass die US Forderungen an Kambodscha stellen.
Denen steht - nachdem sie sich wie die Vandalen gebärdet haben - nicht einmal der Dreck unter den Fingernägeln zu.. . .

lg
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Alex

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #513 am: 10. April 2017, 18:28:03 »

Nicht nur in Cambodia stehen offene Rechnungen ... die sind
auch durch den nie erklärten Krieg und die geheimen US Basen
in Laos aufgelaufen . Den florierenden Heroin Handel der AIR AMERIKA
können ja hier noch nicht alle vergessen haben ... oder ???
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

nompang

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #514 am: 10. April 2017, 21:07:38 »

Gemäss einem Bericht des Tagesanzeigers ist der angegriffene Flugplatz nur Minim beschädigt. Die Start- und Landebahnen (die eigentlich primär ausserbetrieb gesetzt sollten) sind intakt.

In einem Artikel, der kürzlich in der NZZ erschienen ist, sollten diese Thoma...(weiss nicht wie man das schreibt) äusserst präziese sein.

Schon dass nur weniger als die Hälfte auf dem Flugplatz gelandet sind, lässt daran zweifeln.....oder aber, die Zerstörung war nicht vorgesehen. So zum die Gemüter zu beruhigen?

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/usa-starten-angriff-gegen-syrische-militaerbasis/story/20842700   
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #515 am: 10. April 2017, 21:33:46 »


Dazu passend ein Kommentar von HdK (jaja, ich weiss  {:}  ), bereits vor 18 Std.:

Zitat
Ist schon aufgefallen, dass in den Medien plötzlich so gut wie gar nicht mehr über den eigentlichen Giftgasangriff in Syrien berichtet wird?
Es werden auch keine Untersuchungen gefordert.
Für die gleichgeschalteten Medien ist es jetzt einfach Fakt, dass es Assad war und das war's.
Das Thema ist sozusagen abgehakt.
Und keiner soll Fragen stellen!

Zuvor hatten die Medien diese Geschichte innerhalb von drei Tagen so dermaßen
hoch gepuscht, dass das Weiße Haus zu irgendeiner Reaktion gezwungen war.

Nicht auszumalen was passiert wäre, wenn Trump auf den Giftgasangriff gar nicht reagiert
und die Raketen nicht auf Syrien abgefeuert hätte.
Er hätte es politisch nicht überlebt!

Stattdessen ist jetzt aber erstmal Ruhe und in den Medien wird Trump sogar gefeiert.
Seine Nähe zu Moskau ist nun auch kein Thema mehr.
Seine bisherigen Gegner sind einfach von jetzt auf gleich verstummt.

Auch Russland, Iran und Syrien profitieren von dieser Situation,
weil sie von nun an ohne Rücksicht auf den Westen oder Israel in Syrien aufrüsten
und die Terroristen mit voller Härte bekämpfen können.

Passt doch irgendwie, oder?

lg
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jock

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #516 am: 10. April 2017, 21:54:09 »

Nicht nur Rechnungen aus dem "Vietnam - Krieg" blieben
offen.

Es werden auch die Rechnungen,die an die Adressen von Russland
und Tuerkei im Syrienkonflikt (Krieg) gerichtet werden,offen bleiben.

Die Schaeden,die bei der Bombardierung von Aleppo und anderswo
entstanden sind,werden zu gruendende Aufbauhilfsfonds und die Syrer
selbst zahlen.

Jock
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Benno

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #517 am: 11. April 2017, 15:23:56 »

US-Praesident Donald Trump in trauter Kriegsluegen-Tradition mit seinen Vorgaengern !

Zitat aus :

>>>US-Präsident Trump hatte die Bombardierung auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt nur wenige Tage nach einem „mutmaßlichen Giftgasangriff“, der sofort der Assad-Regierung angelastet wurde, angeordnet. Auch die jüngsten Anschuldigungen gegen Assad und der Vorwand für das militärische Eingreifen der USA scheinen sich nahtlos in die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten einzureihen.

Eigentlich sollte dies seit dem erstmals 2007 erschienenen US-Dokumentarfilm „War made easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ in aller Munde sein. Wenn doch die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten bekannt sein müsste – zumindest beim WDR und ZDF – warum werden dann die jüngsten Kriegsaktivitäten eines US-Präsidenten in keiner Weise hinterfragt?<<<



Zitate aus DEPRIVERS - Über Politik im Lande und in der Welt:

>>>Führerin Merkel und ihre Systempresse feiern den Krieg - 11. April 2017

Donald Trump lässt ein paar Raketen abfeuern und schon lieben alle Zeilenstricher und Medienhuren ihn. Die Presstituierten, welche ansonsten doch nur gegen Trump, offenbaren damit dass, was sie wirklich schon immer gewesen, nichts als widerwärtige Kriegstreiber !

Schon rief der Systemling Jörg Schönenborn in seinem Presseclub zur Ermordung Assads auf und propagiert offen den Tyrannenmord.

Auch Bundeskanzlerin Merkel konnte sich in einem Telefonat mit Trump gar nicht schnell genug damit beeilen, ihm ihre Unterstützung gegen Assad zuzusagen.

Und die Flintenuschikroch bei Anne Will mit größter Bereitwilligkeit dem anwesenden US-Amerikaner in den Allerwertesten.

Das ist also die wahre Politik des Merkel-Regimes und ihrer Journaille, Kriegstreiberei zu betreiben. Denn Krieg bedeuten mehr Flüchtlinge und mehr Steuergeldverschwendung, also genau die zwei Dinge, welche sich Merkel zu Eigen gemacht hat !<<<
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namtok

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #518 am: 11. April 2017, 17:42:29 »

... und wer ist jetzt "schuld", der bisher so vergötterte Trump oder die pösen Medien ...   :-)
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Benno

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #519 am: 11. April 2017, 17:47:47 »


CARTOON aus der vom April 10, 2017 :



Ha, Ha, Ha ! Wer lacht jetzt noch ueber meine zu kleinen Hände ??!!!
« Letzte Änderung: 11. April 2017, 17:53:53 von Benno »
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jock

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #520 am: 11. April 2017, 18:35:34 »

@namtok

Wer schuld ist ?

Nicht ganz klar,haengt von der Tagesform von @Benno ab.

Einmal wird Herr Trump beklatscht,dann wieder verdammt.

Hauptsache man kann ueber die eigene Regierung und die
Presse herziehen.

Jock
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Benno

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #521 am: 11. April 2017, 18:47:25 »


... und wer ist jetzt "schuld", der bisher so vergötterte Trump oder die pösen Medien ...   :-)

Ohne die trollige Maer des Jock dabei zu beruecksichtigen, ergibt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit folgendes Ergebnis -

Zitat aus :




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namtok

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #522 am: 11. April 2017, 18:49:41 »

Hat Mister Trampel nicht vor wenigen Tagen einige "externe Berater" ausgewechselt ?

Verblieben sind aber die Familienmitglieder, also Tochter und Schwiegersohn...
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Benno

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #523 am: 11. April 2017, 20:06:34 »

Die meistens gut informierte " Neue  Zürcher Zeitung" gibt auf  namtok's Frage und Feststellung sicherlich die richtige Antwort:

>>>Machtkampf der Berater - Trumps Superwaffe im Weissen Haus<<<

Weiterlesen bei : Hier

Zitate aus :

>>>Kapituliert Trump wirklich vor den Kriegstreibern? - 11. April 2017

Es ist angebracht, sich Zeitabläufe und bekannte Fakten anzusehen und dies von Fake News und künstlicher Aufregung zu trennen. Zwar spricht vieles dafür, dass Trump eine Kehrtwende vollzogen hat bzw. in eine Falle der Neocons gestolpert ist, doch man sollte Revue passieren lassen, was vor dem US-Angriff auf die syrische Basis Shayrat geschah. Dies hat der Historiker und Buchautor Wolfgang Effenberger getan:

Heult Trump plötzlich mit den Wölfen? – Kehrtwende oder Schachzug?

All diejenigen, die ihre Friedenshoffnung auf Trumps Wahlversprechen setzten, einen dritten Weltkrieg durch eine Annäherung zu Russland zu verhindern, gerieten vermutlich am Freitagmorgen angesichts des spektakulären Raketenüberfalls auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in Schockstarre.

Was mag Trump zu dieser Kehrtwende veranlasst haben? Neue Einsichten? Oder wurde er vom System eingenordet oder gar erpresst? Schauen wir uns einmal die Chronologie der Ereignisse vor dem Raketenangriff an:

Donnerstag, 30. März 2017

Vor der UN verkündete die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, dass die Regierung unter Donald J. Trump sich nicht länger darauf konzentrieren werde, „Assad loszuwerden“. Man suche eine langfristige politische Lösung für den Konflikt.

Freitag, 31. März 2017

Der im Februar 2017 zurückgetretene Sicherheitsberater General Michael Flynn fordert für seine Aussage vor dem Kongress über Russlandkontakte vor Trumps Amtsantritt Immunität.

Samstag, 1. April 2017

Trump kündigt an, die „Federal Reserve Bank“ zu durchleuchten und zu überprüfen. Seit 1913 haben die privaten Banker des „Federal Reserve Systems“ das exklusive Privileg der Geldschöpfung. Für viele gelten sie daher als geheime Machthaber der USA. Die Ankündigung einer Überprüfung dürfte in den Kreisen der transnationalen Finanzelite als Kriegserklärung aufgefasst werden. Die Transparenzprüfung der FED hatte US-Senator Rand Paul bereits im Januar angekündigt, nun soll sie offensichtlich umgesetzt werden. Im Februar hatte US-Präsident Trump auf Twitter die Wichtigkeit einer Prüfung der FED („audit the fed“) betont. Sein Vorwurf: Die FED verberge wichtige Informationen vor dem Kongress.

Dienstag, 4. April 2017

Mutmaßlicher Gasangriff in Syrien



Mittwoch, 5.April 2017

Internationale Syrienkonferenz in Brüssel. Die syrische Regierung war nicht geladen! Die Leitung der Konferenz fand unter dem Vorsitz von Katar und Kuwait statt, zwei sunnitische Länder, die aus Eigeninteresse – es geht unter anderem um die von Assad nicht genehmigte Gaspipeline Katars durch Syrien – die syrische Opposition unterstützen.

Mittwoch, 5. April 2017

Völlig überraschend ruft Trump seinen umstrittenen Chefstrategen Stephen Bannon aus dem Nationalen Sicherheitsrat ab und setzt den nationalen Geheimdienstdirektor Dan Coats und den Generalstabschef Joseph Dunford, denen er ursprüngliche ihre permanenten Sitze entzogen hatte, wieder ein.


Dieses Bild lässt den Schluss zu, dass Trump dieser Schritt nicht leicht gefallen ist.

Donnerstag, 6. April

In einer kurzen Ansprache erklärt Trump den US-Bürgern die Notwendigkeit eines Raketenangriffs auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat.

Wörtlich sagt er: „Am Dienstag hat der syrische Diktator Baschar al-Assad einen schrecklichen Chemiewaffenangriff auf unschuldige Zivilisten verübt… Es war ein langsamer und brutaler Tod für so viele. Sogar wunderschöne Babys wurden brutal ermordet bei dieser sehr barbarischen Attacke…Heute Abend habe ich einen Militärangriff auf den Luftwaffenstützpunkt in Syrien angeordnet, von dem aus der Chemiewaffenangriff gestartet wurde… Es besteht kein Zweifel daran, dass Syrien verbotene Chemiewaffen eingesetzt hat… Die Region wird noch instabiler, was eine Bedrohung der USA und ihrer Alliierten bedeutet.“ Hillary Clinton schließt sich Trump mit der Forderung an, als Reaktion auf den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syrien zu bombardieren. Anschließend schreibt Paul Craig Roberts – unter Reagan stellvertretender Finanzminister – „Trump hat sich ergeben. Wird Putin der nächste sein?“

Freitag, 7. April

In den Morgenstunden des 7.April steht fest: In der Nacht auf Freitag sind von den Kriegsschiffen USS „Porter“ und USS „Ross“ 59 Lenkwaffen vom Typ Tomahawk auf die syrische Luftwaffenbasis Al-Schairat abgeschossen worden. Die Reaktion fällt wie erwartet aus: Erstmals wird Trump von seinen erbitterten Gegnern gelobt. Der Angriff wurde in der offiziellen Medienlandschaft mit begeisterter Zustimmung aufgenommen. Anne-Marie Slaughter – nomen est omen? – leitete unter Hillary Clinton zwei Jahre lang als „Director of Policy Planning“ den Planungsstab im US-Außenministerium.

 Paul Craig Roberts schrieb: Trump ist Historie: „Der tiefe Staat hat die Kontrolle übernommen“.  Als Beweis listet er 45 Beispiele auf, in denen Trump sagte, dass die Angriffe auf Syrien eine schlechte Idee seien und einen dritten Weltkrieg auslösen könnten.

Diese Tweets scheinen eindeutig zu belegen, dass bei Trump ein totaler Sinneswandel stattgefunden haben muss, ob freiwillig oder unfreiwillig. Oder ist es vielleicht ein raffinierter Schachzug?

Die Russen hätten die Tomahawks mühelos abfangen können

Der für seine tiefgründigen Analysen bekannte Arabienkenner Thierry Meyssan fordert in seinem Artikel „Donald Trump behauptet seine Autorität über seine Verbündeten“ seine Leser auf: „Lassen Sie sich nicht durch die diplomatischen Spiele und den Konformismus der Mainstream-Medien täuschen. Was heute Morgen in Syrien passiert ist, hat nichts mit der Präsentation zu tun, die Ihnen gegeben wurde, noch mit den daraus gezogenen Schlussfolgerungen.“

Wie inzwischen auch von anderen Seiten bestätigt wurde, konnten amerikanische Marschflugzeuge ungehindert den durch die neue russische Luftabwehrwaffe kontrollierten Bereich durchfliegen. „Laut General Philip Breedlove, damals Oberbefehlshaber der NATO, hätte diese Waffe Russland erlaubt, die Vereinigten Staaten in konventioneller Kriegsführung zu übertreffen. Sie hätte die Leitsysteme dieser Raketen stören sollen. Sie tat es aber nicht, entweder, weil das Pentagon inzwischen eine technische Antwort gefunden hat, oder weil sie durch Russland abgeschaltet wurde“, wird berichtet.

So wurde keine einzige Anti-Raketen-Rakete abgeschossen, weder durch die russische noch durch die syrische Armee. Trotzdem schlugen nur 23 der 59 Marschflugkörper in die Basis von Sha’irat ein. Dort fanden sie eine fast leere Militärbasis vor, zerstörten nach Meyssan schon lange ausrangierte Flugzeuge und Hangars – und töten lediglich ein Dutzend Menschen.

Offenbar hat die CIA ihre neuen Direktor Mike Pompeo korrekt informiert, dass es sich beim „Giftgasangriff“ um eine false flag handelt, was die Darstellung Russlands bestätigt. Interessant ist auch diese Information: „Im Falle der angeblichen Giftgas-Angriffe waren seltsamerweise all diese Bilder und Geschichten startklar, sobald die Nachricht bekannt wurde – obwohl westliche Medien über kaum Korrespondenten vor Ort verfügen und ohne dass auch nur ein rudimentärer Fakten-Check hätte stattfinden können. Wer im PR-Bereich arbeitet, weiß, dass solch eine mediale Bombardierung nur durch eine vorher festgelegte Strategie funktionieren kann – alle müssen quasi an einem Strang ziehen, die Bilder verbreiten, die reißerischen Geschichten an die Medien verteilen etc.

Dazu bedient man sich heutzutage natürlich auch der sozialen Medien – man weiß beispielsweise, wann jemand einen bestimmten Tweet senden wird, den man dann in seinen Meldungen benutzt. So lässt sich eine mediale Lawine ins Rollen bringen.

Besonders brisant: Anscheinend hat ein voreiliger Twitterer schon über den Giftgas-Angriff geschrieben, bevor dieser überhaupt stattfand! Da hat er die PR-Strategie wohl nicht richtig gelesen und das Timing verhunzt. Daraufhin hat er den Tweet natürlich schnell gelöscht – zu spät.“ Nachzulesen bei Sott.net und mit den Screenshots vieler Tweets illustriert. Bezeichnend ist auch, dass zwar Russland, nicht aber z.B. das an der Beseitigung der syrischen Chemiewaffen Österreich auf den Umstand hinweist, dass es Assads Bestände gar nicht mehr gibt. Und es geht um die gezielte Zerstörung von Staaten durch irreguläre, extra dafür geschaffene (Terror-) Truppen…<<<

Zitate aus :

>>>Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat - So, 09 Apr 2017

Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige fest: Syriens Regierungschef Baschar al-Assad. Die militärische Reaktion der USA ließ nicht lange auf sich warten. Aber hat der "brutale Dikator" Assad wirklich "unschuldige Zivilisten vergast" - eine Geschichte, die uns immer wieder serviert wird, wenn Angriffskriege humanitäre Interventionen gerechtfertigt werden sollen? Oder haben die vom Westen unterstützen "moderaten Rebellen" vielleicht etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun?

Hier sind fünf Gründe, die dafür sprechen, dass Assad unschuldig ist und die ganze Geschichte dem Motto folgt: "Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit".

Wir erinnern uns ferner, dass der bekannte investigative Journalist Seymour Hersh im Zuge der Debatte um angebliche Chemiewaffen-Angriffe in Syrien (unter anderem in einem Interview mit CNN) klar machte, dass - im Gegensatz zu Assad - die Terroristen, die in Syrien gegen die Regierung kämpfen, sehr wahrscheinlich über Sarin-Gas verfügen. Das bestätigte auch die UN-Mitarbeiterin am UNHCHR, Carla Del Ponte, in einem vielbeachteten Interview.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova zählte im Oktober 2016 gleich vier Fälle auf, bei denen die Terroristen in Syrien Giftgas benutzt haben sollen:

Am 30. Oktober 2016: Dahiyat al-Assad, West-Aleppo

Im Sommer 2016 in Salah al-Din, Aleppo

2015 in der Stadt Marea

2013 in Ost-Ghuta

All das macht die Terroristen zu Hauptverdächtigen auch in diesem Zwischenfall mit chemischen Waffen.

Fazit: Assads chemische Waffen wurden vernichtet, die "Rebellen" hingegen scheinen laut unabhängigen Journalisten und sogar der UN welche zu besitzen und haben diese in der Vergangenheit wohl auch eingesetzt.

Grund 2: Der Angriff schadet nur einem: Assad. Warum sollte er so etwas tun?


Assad: Nicht die geringste Motivation für einen Angriff mit chemischen Waffen

Vom 4.-5. April fand in Brüssel eine wichtige EU-Konferenz statt, um zu einer politischen Lösung des Syrienkonflikts zu gelangen. Seit jeher setzen sich sowohl Russland als auch die syrische Regierung für eine politische Lösung ein - kein Wunder angesichts des Horrors eines sechsjährigen Bürgerkriegs. Vergessen wir auch nicht, dass die syrische Regierung und ihre Verbündeten nach dem Sieg in Aleppo gerade dabei sind, den Krieg zu gewinnen und die Terroristen zu besiegen, die das Land seit Jahren ins Elend stürzen. Warum sollte Assad also ausgerechnet vor dieser wichtigen Konferenz und kurz vor einem militärischen Sieg Zivilisten mit chemischen Waffen angreifen, wohl wissend, dass die Brüssler Konferenz dadurch überschattet würde und die USA nur auf einen Vorwand warten, offiziell Krieg gegen Syrien zu führen?

Leider schalten viele Menschen angesichts der schrecklichen Bilder von vergasten Kindern ihren Kopf komplett aus. Andernfalls würden sie die offensichtliche Unlogik in der Argumentation sofort erkennen: Assad würde sich mit einem solchen Angriff selbst schaden und allein schon deshalb wohl kaum auf eine solche Idee kommen - abgesehen davon, dass er laut internationalen Beobachtern über keine chemischen Waffen verfügt.

Fazit: Nur emotional manipulierte Menschen können ernsthaft glauben, dass Assad so dumm ist, kurz vor einem militärischen Sieg und einer wichtigen Konferenz alles aufs Spiel zu setzen und dem Westen einen Vorwand zu liefern, offiziell gegen ihn in den Krieg zu ziehen.

Grund 3: Perfekte Medien-Kampagne zum Einschwören auf den Krieg

A propos emotionale Manipulation: Da die meisten Menschen Krieg nicht mögen, muss man sie mit emotionalen Medien-Kampagnen davon überzeugen: Bilder von leidenden Kindern, Horrorgeschichten über denjenigen, gegen den man in den Krieg ziehen will, und das den ganzen Tag auf allen Kanälen.

Im Falle der angeblichen Giftgas-Angriffe waren seltsamerweise all diese Bilder und Geschichten startklar, sobald die Nachricht bekannt wurde - obwohl westliche Medien über kaum Korrespondenten vor Ort verfügen und ohne dass auch nur ein rudimentärer Fakten-Check hätte stattfinden können. Wer im PR-Bereich arbeitet, weiß, dass solch eine mediale Bombardierung nur durch eine vorher festgelegte Strategie funktionieren kann - alle müssen quasi an einem Strang ziehen, die Bilder verbreiten, die reißerischen Geschichten an die Medien verteilen etc. Dazu bedient man sich heutzutage natürlich auch der sozialen Medien - man weiß beispielsweise, wann jemand einen bestimmten Tweet senden wird, den man dann in seinen Meldungen benutzt. So lässt sich eine mediale Lawine ins Rollen bringen.


Zahlreiche gleichlautende Meldungen auf Twitter, zeitlich koordiniert: wohl kaum ein Zufall.

Besonders brisant: Anscheinend hat ein voreiliger Twitterer schon über den Giftgas-Angriff geschrieben, bevor dieser überhaupt stattfand! Da hat er die PR-Strategie wohl nicht richtig gelesen und das Timing verhunzt. Daraufhin hat er den Tweet natürlich schnell gelöscht - zu spät:


Da hat jemand die Medienstrategie wohl zu früh losgetreten - als der Chemiewaffen-Angriff noch gar nicht stattgefunden hatte...

Der Tweet liest sich gespenstisch: "Morgen werden wir eine Medien-Kampagne starten, um die Luftschläge auf Hama abzudecken, darunter auch die Benutzung von chemischen Waffen". Zwar fanden die Luftanschläge auf Idlib statt, nicht auf Hama, aber würde das überhaupt eine Rolle spielen, sollte sich herausstellen, dass das Ganze ohnehin eine mediale Inszenierung war? Interessant ist dieser Tweet auf jeden Fall.

Fazit: Wie schon bei der Brutkastenlüge im Golfkrieg oder den "Waffenvernichtungswaffen" im zweiten Irakkrieg sehen wir auch hier eine gut geölte PR-Maschine am Werk, deren Zweck es ist, bei den Menschen den Verstand auszuknipsen und sie auf einen Krieg einzuschwören.

Wie es aussieht, handelt es sich bei den angeblichen Giftgas-Angriffen um nichts als die nächste Kriegslüge der USA und ihrer Verbündeten. Jedenfalls deutet nichts darauf hin, dass Assad chemische Waffen eingesetzt hat, und vieles darauf, dass die mit den USA und Saudi-Arabien verbündeten "moderaten" Terroristen etwas damit zu tun haben.

Es ist genau dasselbe Spiel wie bei fast jedem vom Westen angezettelten Krieg: Wir werden mit einer Horrorgeschichte emotional manipuliert, die auf allen Kanälen jeden Tag wiederholt wird. Es werden keine Beweise geliefert und kritische Nachfragen einfach abgebügelt. "Es ist so, weil wir es sagen." Dann wird auf Grundlage der Horrorgeschichten und der emotionalen Schockstarre des Medienkonsumenten der nächste Krieg gerechtfertigt, der ein ganzes Volk ins Elend stürzt.<<<
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #524 am: 12. April 2017, 22:11:12 »


Ein neuer Schauplatz wird anscheinend eröffnet:

Zitat
++ Washington gibt Kriegswarnung an Japan raus ++

++ Russland verlegt Raketenkreuzer nach Korea ++

++ China mobilisiert weitere 150.000 Soldaten ++


Laut dem japanischen Sender Kyodo und der russischen Nachrichtenagentur TASS - haben die USA die japanische Regierung vor dem Kriegsbeginn gegen Nordkorea gewarnt. Japan äußerte seine Besorgnis über die mögliche Eskalation. Zur Zeit gäbe es bereits Pläne zur Evakuierung aller japanischer Bürger aus Südkorea.

Laut Kyodo verlautete aus den USA auch: “Wenn China nicht sofort massiven Druck gegen Nordkorea ausübt, werde man zuschlagen!“

Russland und China in Alarmbereitschaft

Während China laut Meldungen 150.000 Soldaten an die Grenze zu Nordkorea verlegt - hat Russland seinen Raketenkreuzer "Varyag" entsendet, der heute im südkoreanischen Hafen von Busan einlieg. Fast zeitgleich lassen die USA unweit davon ihre Kriegsflotte rundum den Flugzeugträger "Carl Vinson" und mehreren Raketenkreuzern vor der nordkoreanischen Küste aufmarschieren.

"Varyag" ist mit modernen Anti-Schiffs-Raketen und Torpedos bestückt. Seine Aufgabe ist die "Jagd" nach großen feindlichen Flugzeugträgern und deren Begleitschiffe, so das Militär.

Quelle

lg
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