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Autor Thema: Die Mär vom Freund und Großen Bruder  (Gelesen 143156 mal)

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Alex

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #495 am: 05. April 2017, 14:04:10 »

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schulden-der-welt-mckinsey-studie-belegt-deutlichen-anstieg-a-1016749.html

unter diesem Link kann man aus dem Mckinsey Report in den Tabellen die Staats
Verschuldung der wichtigsten Länder erfahren .

Für unsere selbst ernannten Finanz Experten sollte es interessant sein sich mal
die Staats Verschuldung Rußlands anzuschauen . Auch die anderen Werte der
Finanz Industrie und die Verschuldung der privaten Haushalte der hier aufgeführten
Länder  ist nicht uninteressant !
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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #496 am: 05. April 2017, 14:34:47 »

Ärmere Länder müssen ihre Ressourcen dazu verwenden, z.B. Wohnungen und Straßen in Ordnung zu halten oder die Situation ihrer Rentner wenigstens von bettelarm in arm zu verbessern.

.. . .sagt ausgerechnet ein Deutscher, nachdem ich die letzte "Anstalt" gesehen habe!

Arthur, deine (unfreiwillige?) Komik ist umwerfend!

 :]  :]  :]

lg
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Benno

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #497 am: 05. April 2017, 14:45:12 »

Dort wurde bestimmt auch gelehrt:  Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf....

...Mit anderen Worten, die Zentralbank Russlands kauft die Produktion des eigenen Landes auf.

Das kann sich allerdings nur ein Land leisten in dem alles zum Besten gestellt ist. Ärmere Länder müssen ihre Ressourcen dazu verwenden, z.B. Wohnungen und Straßen in Ordnung zu halten oder die Situation ihrer Rentner wenigstens von bettelarm in arm zu verbessern.

Wer mit Verstand lesen kann wird bemerken, 1. ging es nirgendwo um das Sprichwort des Saarlaenders Erich Honnecker

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf (Erich Honecker, 1989)



https://youtu.be/B7reIMSpBNA?list=PLz4g7FJ6xznQq9pYr1m5N3Y7eVf9dhudS

sondern 2. um die von @arthurschmidt2000 in die Diskussion eingestellte Frage "Wo kommt das Geld eigentlich her?".

Welche durch einen Text des SWR 2008 in der Wissenspool-Sendung "Mona Monete" umfangreich beantwortet wurde.

Uebrigens unterscheidet sich diese Wissensvermittlung des Suedwest-Rundfunkes im Informationsgehalt in keinerlei Hinsicht vom erlernten Thema einer 5.Klasse in der ehemaligen DDR !

Auch mit den Goldankaeufen durch US-Dollars (!) diverser Notenbanken in aller Welt liegt der @arthurschmidt2000 sicherlich falsch.

Es ging ursaechlich um den Fakt "Die USA schulden der Welt fast dreimal mehr Gold, als es auf der Welt gibt".

Wenn also jeder im Umlauf befindliche US-Dollar in Gold umgetauscht wuerde guckten fast 2/3 ihrer Dollarnoten-Besitzer sprichwoertlich in die Roehre wo sich ein Nichts verbirgt.

Wer will also jene Notenbanken kritisieren welche schnellstmoeglich ihre wertloses Dollarguthaben in wertbestaendiges Gold umtauschen wollen ?
« Letzte Änderung: 05. April 2017, 14:58:05 von Benno »
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arthurschmidt2000

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #498 am: 05. April 2017, 15:14:50 »

Zitat
Es ging ursaechlich um den Fakt "Die USA schulden der Welt fast dreimal mehr Gold, als es auf der Welt gibt".

Wenn also jeder im Umlauf befindliche US-Dollar in Gold umgetauscht wuerde guckten fast 2/3 ihrer Dollarnoten-Besitzer sprichwoertlich in die Roehre wo sich ein Nichts verbirgt.

Benno, Deine Wirtschaftskenntnisse sind umwerfend! Habe ich bei Dir aber auch nicht anders erwartet!

Der Preis für Gold ist nicht von Gott gegeben!

Zitat
Welche durch einen Text des SWR 2008 in der Wissenspool-Sendung "Mona Monete" umfangreich beantwortet wurde.

Ach, Du einfaches Gemüt! Aber ich weiß auch Geld- und Kredittheorie ist schwierig und kontrovers.

Zitat
ihre wertloses Dollarguthaben

Geh mal dach Pattaya und zeige dort viele Dollars. Dann weißt Du, wie „wertlos“ die sind. Und wenn Du keine hast frage Dich auch mal, warum Dir keiner seine "wertlosen" Dollars schenkt.



« Letzte Änderung: 05. April 2017, 15:42:58 von arthurschmidt2000 »
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Alex

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #499 am: 05. April 2017, 15:19:20 »

Es wird bestimmt nicht lustig werden , wenn die EZB , die Zentral Banken
und auch die FED ihre aufgekauften " Schrott Papiere " nicht mehr loswerden .

Wenn Staaten für die gegebenen Staatsanleihen nicht mehr gerade stehen .

Aber anstatt diese Baustellen anzugehen , wird auf ein " Weiter So " auf den
Tag " X " hin gemurkst .

Wenn das in der Welt frei vagabundierende Kapital endlich weltweit für jede
ihrer spekulativen Wetteinlagen endlich mal besteuert würden wie unserer Hände
Arbeit ! Heute läuft im TV die Sendung ::: der Absahner ::: , mal schauen wie tief
sie da in die Materie eintauchen !
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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #500 am: 05. April 2017, 15:30:27 »

Der Preis für Gold ist nicht von Gott gegeben!

Bitte untertänigst, mir das einmal zu erklären.. . .

Mir ist soweit klar, dass auch Gold Angebot und Nachfrage unterliegt.

Nur was ist daran falsch, meine potenziell wertlosen Papiere - wenn auch möglicherweise mit grossem Verlust - in halbwegs wertbeständiges Edelmetall
zu tauschen?
Die letzte grosse Wirtschaftskrise 1929 hat doch klar und deutlich gezeigt, dass man mit Gold auf der sicheren Seite ist.

Eine fundierte und ernstgemeinte Antwort würde mich schon interessieren.. . .

lg
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arthurschmidt2000

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #501 am: 05. April 2017, 16:11:05 »

Zitat
Bitte untertänigst, mir das einmal zu erklären.. . .

Mein Angebot P.A. Samuelson: Volkswirtschaftslehre  als PDF besteht immer noch.

Wenn Du über Geld verfügst darfst Du damit alles tun was immer Du willst. Meinst Du Gold ist es, ok. Meinst Du Schweinehälften oder eine Wohnung wären besser, auch ok. Meinst Du Aktien, auch ok. Meinst Du Rubel, auch ok. Usw. usw.
 
Allerdings, das musst Du für Dich ganz allein entscheiden. Für alles gibt es Pros und Contras.

Kleiner Hinweis an Dissdent: Genau das macht eine konvertierbare Währung aus! Und erklärt, warum MDN eben international nicht der Renner war.
« Letzte Änderung: 05. April 2017, 16:31:45 von arthurschmidt2000 »
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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #502 am: 05. April 2017, 16:24:14 »


Schade, wäre schön gewesen, EINMAL eine in eigenen Worten formulierte konkrete Antwort zu erhalten.

Naja, wenn dir das "verarxxxen" so wichtig ist.. . .
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arthurschmidt2000

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #503 am: 05. April 2017, 16:33:28 »

Da keiner die Zukunft kennt gibt es viele Fragen, auf die kein Mensch konkret antworten kann!

« Letzte Änderung: 05. April 2017, 16:55:39 von arthurschmidt2000 »
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #504 am: 07. April 2017, 12:55:08 »

Seit 1945: USA töteten über 30 Millionen Menschen



Von Marco Maier
[/i]

Die US-Geschichte wurde mit Blut geschrieben. Vor allem fremdem Blut. Dies zeigt schon alleine die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung 1776 ganze 222 Jahre im Kriegszustand waren. Von den 239 Jahren ihres Bestehens sind das also gut 93 Prozent.

Betrachtet man allein die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, so hat die Welt in diesem Zeitraum ganze 248 bewaffnete Konflikte erlebt. Ganze 201 davon (81 Prozent) liefen im aktiver US-Beteiligung ab. Zudem wurden in diesen Konflikten und Kriegen über 30 Millionen Menschen – davon rund 90 Prozent unschuldiger Zivilisten – von US-Militärs getötet. Soldaten und bewaffnete Kräfte kamen nur zu geringen Teilen zu Schaden.

Dass sich dieses Land dann auch als "Führungsnation der westlichen Welt" und als "Weltpolizei" (und "Weltrichter und "Welthenker") aufspielt, sollte uns "Westlern" zu denken geben. Denn wir werden zwangsläufig in dieser Mordmaschinerie des Militärisch-Industriellen-Komplexes (MIK) hineingezogen und somit auch zu feindlichen Zielen jener, welche von den USA zuerst mit Terror und Gewalt überzogen wurden.

https://www.contra-magazin.com/2015/10/seit-1945-usa-toeteten-ueber-30-millionen-menschen/
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Alex

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #505 am: 07. April 2017, 16:51:10 »


So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren, sie waren in einem alle gleich.

Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.

 Und ihre Methoden glichen sich. Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben dies in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt.

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #506 am: 08. April 2017, 09:07:29 »

Jetzt hat Trump doch glatt den Obombo gemacht... Es wäre ja auch zu schön gewesen. Zweieinhalb Monate hat der Präsident durchgehalten, ohne einen neuen Krieg anzufangen oder ein fremdes Land bombardieren zu lassen, das war wohl zu lange. Als Reaktion auf einen Giftgasangriff, den die weltweiten Wahrheitsmedien Syrien untergeschoben haben, hat Trump eine syrische Luftwaffenbasis mit 59 Marschflugkörpern beschießen lassen. Saudi-Arabien, Israel und Großbritannien haben sogleich ihre Genugtuung über vier tote syrische Soldaten und neun tote syrischen Zivilisten ausgedrückt, auch die vier Kinder, die von den Amerikanern umgebracht worden sind, waren keines Bedauerns wert. Im Laufe des Tages haben die restlichen Länder des Westens ihre Ergebenheit ausgedrückt, Frankreich ebenso wie Merkeldeutschland.

....

Allerdings haben die USA mittlerweile ein Kalergi-Problem: mit einer "eurasisch-negroiden Mischrasse", die unter einer "jüdischen Adelsrasse" von Geistes Gnaden vegetiert, läßt sich ein Weltkrieg kaum durchstehen, jedenfalls viel schwerer als zu Zeiten, als Amerika noch eine weiße Mehrheitsbevölkerung gehabt hatte. Außerdem sind die USA inzwischen in eine winzige superreiche Oberschicht und eine breite Masse der Besitzlosen aufgespalten. Neger und Latinos, die niemals 10.000 Dollar ihr eigen nennen werden, sind nicht bereit, ihr Leben dafür zu opfern, daß jüdische Milliardäre ihr Vermögen noch weiter vermehren können. Da mögen sie noch so oft ihre Nationalhymne singen und überall blau-weiß-rote Girlanden aufhängen: der innere Zusammenhalt des Landes löst sich auf.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #507 am: 08. April 2017, 16:02:40 »



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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Alex

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #508 am: 09. April 2017, 08:51:32 »

Falls ich je einen Artikel: "USA tötet völkerrechtswidrig ohne UN-Mandat

 mithilfe seiner NATO-Vasallen, auch unter neuem Präsidenten,

 unschuldige Bürger fremder Länder aus ureigensten Interessen

(Sicherung von Rohstoffquellen bzw. den Transport der Rohstoffe)."

 in einem deutschen Presse-Medium finde,

 verspreche ich ein ABO auf Lebenszeit!
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #509 am: 10. April 2017, 15:50:52 »


Man bräuchte eigentlich nur mal auf die 45 Mio. Liter "Agent Orange" verweisen,
die die Amis im Vietnam-Krieg nicht nur über Feindgebiet drüber gekippt haben,
sondern auch über angrenzende Länder, die mit der ganzen Sache nichts am Hut hatten.

Obwohl jedes einzelne unschuldige Todesopfer in Syrien eins zu viel ist, dürften bei
diesem Drogencocktail der Amis doch erheblich mehr Menschen zu Schaden gekommen sein,
und werden immer noch behindert und verstümmelt geboren.

Übrigens lehnen die Amis bis heute eine finanzielle Hilfe für die Opfer kategorisch ab.

Samuispezi
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