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Autor Thema: Ist Kambodscha eine Alternative?  (Gelesen 106437 mal)

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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #240 am: 27. März 2011, 12:10:54 »

Nachtrag: Der deutsche GTZ-Ingenieur hat der Dame natürlich ihre 5 Jahre Ausbildung in Deutschland komplett bezahlt, das dürfte ihn einige Zehntausend Euro gekostet haben.
Sie beklagt sich aber darüber, dass sie 100$ von ihren 500$ Monatsverdienst zur Miete der Familie in Höhe von 1400$ beitragen muss.
Die 100$ verfrisst sie aber sowieso komplett, weil sie natürlich aus seinem Kühlschrank lebt. Selbst seine Khmerfrau hat "die Schnauze voll"...

ER ist inzwischen kurz davor, sie rauszuschmeissen. Seine Frau wird nicht intervenieren.

Dankbarkeit ist hier unbekannt. Ebenso ist unbekannt, dass die Götter den Schweiss vor den Erfolg gesetzt haben.
Will sagen, dass "sie" alle viel vorab erwarten, und nicht erst leisten und dann kassieren.
Eigeninitiative ist rar.

Ein völlig unkultiviertes und nichterzogenes Volk, korrupt bis auf die Knochen, keine gegenseitige Rücksichtnahme, sie lügen sich gegenseitig die Tasche voll.
Dieser Satz klingt hart, wird aber von einer Minderheit quer durch alle Gesellschaftsschichten bestätigt.
Weil die anders sind und selbst darunter leiden.

DAS ist Kambodscha ohne rosarote Brille  {--
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quaychang

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #241 am: 27. März 2011, 20:56:22 »

@Eckie
Kein Problem in Kambodscha, wie immer. Es gibt NIE ein Problem - zumindest wenn Du die Kambodschaner hoerst. Bis jetzt ist noch nichts zu hoeren in den Medien. Ich bin mir aber nicht sicher ob die etwas melden. Denke mal eher nicht. Tatsache ist natuerlich schon, das wir wesentlich naeher an Japan sind als Beispielsweise DACH. Salz ist aber zumeist Jodhaltig und Jodtabletten gibts auch in der Apotheke  ;D Aber wenn schon die Reisschale abgeben - dann doch lieber in Kambodscha als in DACH.  >: Hier ist die Gesellschaft netter und die Medizin zumindest bezahlbar!  }}

Infos gibts bei einem Kollegen, der zumindest die Moeglichkeiten hat Radioaktivitaet zu messen
http://kambodschablog.wordpress.com/
(nein - das ist nicht mein Blog - aber die Infos sind da recht brauchbar und kompetent)

@drwkempf
Ich melde mich die Tage ausfuehrlicher bei Dir!

Thani ist eine vorbildliche Sache. Leider gibt es davon viel zu wenige in Kambodscha. Hier scheint das zu klappen mit der richtigen Vertreilung der Hilfe und auch Erziehung zur Selbsthilfe bzw. Eigenverantwortung.

@Rio
Irgendwo hast Du ja meist recht. Das groesste Problem ist die Eigenverantwortung! Das muessen viele hier noch lernen. Aber nicht nur Kambodschaner auch Barangs solllten dies tun. Dankbarkeit oder sagen wir mal "hilfst Du mir, helf ich Dir" gibt es schon. Grundsaetzlich basiert die kambodschanische Gesellschaft ja eigentlich darauf. Es kommt natuerlich auch immer darauf an, ob Du es mit "echten" Khmers zu tun hast, oder mit Vietnam-Khmer (die geschaeftlich wesentlich ruecksichtloser und unfreundlicher sind) oder (Khmer)Chinesen. Letztere in Klammern gesetzt, da etliche Familien hier rein Chinesisch sind.

"unkultiviert und nichterzogen" naja, das klingt hart. Im Grunde darf man sich da bei den Khmer Rouge bedanken, die dies ja so geplant hatten. Aber es kommt natuerlich auch darauf an, mit wem Du Dich da abgibst. Bei Khmers die es mit eigenen Haenden geschafft haben zu Geld zu kommen, und das sind einige, ist dies nicht so der Fall. Bei denen die vorher schon wohlhabend waren und einfach zurueck kamen aus dem Exil auch nicht. Die haben gelernt, das wer mehr weiss als andere, auch mehr verdienen kann und sind immer bereit weiter zu lernen. Auch was Manieren angeht. Bei den "Moechtegern" und Neureichen die durch Gluecksspiel oder Nicht-Gesetzeskonformes ihr Vermoegen gemacht haben und der staedtischen Unterschicht trifft es allerdings zu. Aber das ist glaube ich in DACH genauso. Nur eben ist in Kambodscha der Prozentsatz hoeher!

Ich stelle aber immer wieder fest, das z.B. nicht gerade gut verdienende oder normale Khmers oefters Bettlern ein paar Riel zukommen lassen, oder auch etwas Spenden wenn irgendwo ein Unglueck passiert ist. Bei denen scheint ein gewisser Sozialanstand noch zu funktionieren.

Entrance Fee  ;} LOL das ist natuerlich eine lustige Sache. Aber da muss man genau so schlau oder noch schlauer sein. Die klopfen am Anfang natuerlich erst einmal ab, wie weit sie mit "den Neuen" gehen koennen. Wer da schon nicht diplomatisch kontert hat gleich verloren und fuer den ist  es auch eher besser wenn er hier nichts macht.
« Letzte Änderung: 27. März 2011, 21:05:29 von quaychang »
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Frueher dachte ich immer die Geschichten ueber Schilda und die "Streiche" ihrer Buerger sind erfunden... heute weiss ich: Schilda = Thailand

dart

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #242 am: 27. März 2011, 20:58:53 »

Ein völlig unkultiviertes und nichterzogenes Volk, korrupt bis auf die Knochen, keine gegenseitige Rücksichtnahme, sie lügen sich gegenseitig die Tasche voll.
Also kein wirklich krasser Unterschied zu LOS. C--
Was hält dich dort....abseits möglicher Familienbande?
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #243 am: 28. März 2011, 09:57:58 »

Also kein wirklich krasser Unterschied zu LOS. C--
Was hält dich dort....abseits möglicher Familienbande?

Dart, ich habe mich mit einem guten Freundeskreis aus "den anderen Khmers" und Barrangs umgeben, aber manchmal muss ich mal Dampf ablassen über das Banana Kingdom of wonder, auch Land der Vollpfosten. Gerade nach einer Fahrradtour durch das Chaos auf den Strassen hier brauche ich das als autotherapeutische Massnahme  >:

Auch weiss ich, dass es in Thailand eben NICHT wirklich anders ist, was auch das Argument "aber die bösen Khmer rouge sind Schuld" teilweise entkräftet.
Ich mag das Land trotzdem, und bin ja auch nur ca. 50/50 des Jahres hier...

quaichang, mich erinnern die neureichen Khmer sehr an die"neuen Russen". Grosskotzig, rücksichtslos.

Ab heute geht das UN-Tribunal-Theater in die nächste Runde, darüber habe ich mich auch mal ausgekotzt. vor allem über die Kriegsverbrechen der USA:
http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2011/03/das-khmer-rouge-tribunal-befasst-sich.html

Kissinger ist mein ganz persönlich erkorener Lieblingskriegsverbrecher unter den Friedensnobelpreisträgern.
Der schlägt Obama mit Leichtigkeit  {[

 
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Sony

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #244 am: 29. März 2011, 12:21:37 »

Im kambodschanischen Sihanoukville verteidigen Pädophile ihre Enklave - mit Einschüchterung und Gewalt

von Willi Germund

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1212/horizonte/0002/index.html






EDIT: Link und Anreisser/Titel reichen. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir hier  keine ganzen Artikel übernehmen


Sony,
der Artikel ist übrigens fast ein halbes Jahrzehnt alt...



« Letzte Änderung: 29. März 2011, 12:32:14 von Ozone »
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #245 am: 29. März 2011, 13:10:15 »

Im kambodschanischen Sihanoukville verteidigen Pädophile ihre Enklave - mit Einschüchterung und Gewalt

von Willi Germund

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1212/horizonte/0002/index.html

Danke für diesen Artikel, hab ihn gleich archiviert.
Für meine Freunde in Sihanoukville, die lieben solche Geschichten, ebenso wie viele Pattayatouristen RTL2-KIFI-Berichte lieben.
weil die berichte sooo wahr sind und ein zutreffendes Bild vermitteln.
Weiss man ja  ;D

Aus dem Link :
In Asien werden laut Kinderhilfswerk Unicef mehr als eine Million Kinder zur Prostitution gezwungen. Allein in Kambodscha werden bis zu 100 000 Minderjährige als Sexsklaven gehalten, schätzt die Buchautorin Somaly Mam, die selbst als Jugendliche an ein Bordell verkauft worden war. Ihr in deutscher Sprache erschienenes Buch hat den Titel: "Das Schweigen der Unschuld".

Sobald auf der Kambodschanischen Oppositionsseite KI-Media der Name Somaly Mam auftaucht, kommen dort böse Kommentare: Alles nur Fake, alles nur wegen Geld geschrieben, unter dem management ihres französischen ehegatten.

Ob da vielleicht was dran ist?

Ich werde auf jeden fall bei meinem nächsten Kurz-Aufenthalt in SHV nach den Zigtausenden Minderjährigen Ausschau halten.
Post dann hier Fotos von denen, sollte ich welche finden  {--
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Grüner

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #246 am: 29. März 2011, 17:38:51 »

Aus dem Link :
In Asien werden laut Kinderhilfswerk Unicef mehr als eine Million Kinder zur Prostitution gezwungen. Allein in Kambodscha .... schätzt die Buchautorin ...

Immer wieder der gleiche Schmarrn, keiner weiss was, aber im schaetzen sind sie alle grossartig. Anderswo sind es dann wieder mal eine Million in Thailand alleine usw usf.

Andererseits zieht es ja immer wieder ausgesprochen viele Akademiker nach Sihanoukville...
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Alfred

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #247 am: 30. März 2011, 02:09:13 »

"ca. 100.000 Minderjaehrige Sexsklaven in Kambo"
Da muesste doch eigentlich ein anstaendiger Anteil davon in Sihanoukville sein.  ???
Das ich da so gar nichts davon mitbekomme bei meinen mehrmonatigen Aufenthalten da?
Ein Bekannter der Suedostasien seit Jahren, fast Ganzjaehrig bereist, und sich nicht wenig im roten Licht bewegt, hatte vor etwa 4-5 Jahren also zum Zeitpunkt, als der link aktuell war einen lustigen Vergleich.
"In Sihanoukville gibt es in etwa soviele Huren, wie es
GoGo Bars in Pattaya gibt." damals knapp 100.
Die Zahl der Liebesdienerinnen wird sich erhoeht haben in SNV und hat sich den langsam steigenden Besucherzahlen bis heute nicht voll angepasst.
Schwache Szene. :'(
Aber wo versteckt sich der Anteil der Tausenden, Zehntausend(en) Minderjaehrigen Sex Sklaven?
Warum sollte es da auch solch extreme Anzahl geben,
Gar viele (Sex)Touristen hat es da naemlich nicht.

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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #248 am: 30. März 2011, 11:18:42 »

Es hat wohl mal eine Pädophilenszene hier gegeben, wie es sie ja weltweit gibt, aber die ist auch überall sehr versteckt.
Und die Behörden haben kräftig aufgeräumt.
Einzelfälle gibt es immer noch.
Wird auch drüber berichtet.

Schätzungen mit Horrorzahlen und deren weltweite Verbreitung durch Medien sind ein bewährtes Mittel der Spendeneintreibung durch NGO,
und absolut politisch correkt.
Falsche Biografien des Horrors gab es immer, wird es immer geben, verkauft sich gut. Gilt auch für Sexsklaven- Fakes wie Somaly Mam: Sie machte Millionen damit, weitere Zigmillionen kamen von Regierungen und Stiftungen, auch von Roland Berger ne Million Teuro.


Selbst beim Thema Holocaust gibt es Dutzende total erfundener Autobiografien mit Millionenauflagen und die wurden sogar teilweise Schullesestoff.
Schamgrenzen gibt es selbst bei diesem Thema nicht.

Kambodscha ist Weltspitze, endlich mal!


war knapp, aber verdient gewonnen  C--
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #249 am: 30. März 2011, 11:29:45 »

Einen hab ich noch:

http://www.kambodscha.don-kong.com/2011/03/23/verkauft-fur-einen-teller-reis-kinderhandel/
Mit Video Verkauft für einen Teller Reis: Kinderhandel in Kambodscha

March 23rd, 2011 | Autor: Don Kong
“Eines meiner Kinder musste ich weggeben, um die anderen zu retten”, erzählt eine Mutter aus Kambodscha beschämt. Ihre neunjährige Tochter hat sie verkauft — für den Gegenwert von einem Teller Reis. usw.
Dieses Video wurde automatisch per RSS Feed in den Blog eingestellt und Don Kong ist in keinster Weise für den Inhalt und die Beschreibung verantwortlich.


Doch, ist er, wenn er solchen Schei** auch noch verbreitet  {[

Vollpfosten wohin man auch schaut  {+
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Eckie

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #250 am: 30. März 2011, 14:36:44 »

Jodtabletten gibts auch in der Apotheke
@drwkempf
???
Um radioaktives Jod sollte man nicht so ein Geschrei machen (Halbwertzeit 8 Tage)
Sicher braucht die Schilddrüse Jod um richtig zu funktionieren und lagert im ungünstigsten Fall eben auch strahlendes Jod ein. Aber es ist auch genau so gefährlich, die Schilddrüse "prophylaktisch" mit Jod zu überfüttern.

Anders sieht es da mit dem Plutonium aus, das die Japaner so ungeniert in die Gegend blasen.
Hochgiftig und 88 Jahre Halbwertzeit. Bereits in Süd Korea und den Philippinen gemessen.
Hoffentlich betonieren die Fukushima bald ein, da hilft eh nix mehr.  --C

Trotzdem freue ich mich schon auf Cambo. Im Juni gehts los.  ;}

Zur Pädo Diskussion von mir nur soviel: Wer Dreck sucht, findet ihn überall!  {;

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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #251 am: 02. April 2011, 12:14:48 »

Der grösste Komiker Kambodschas ist ganz klar der Premierminister Hun Sen.
Sein Humor ist zwar "etwas" zynisch bzw. sarkastisch, aber so sind sie halt:



Prime Minister Hun Sen on 1st April went to Anti-Corruption Unit topersonally declare his assets
er ging sein Einkommen/Vermögen zu erklären, wie es das Antikorruptionsgesetz vorsieht.

Although the asset declaration is confidential, Hun Sen told reporters he earned a monthly salary of 4,600,000 riel ($1,150). Despite a meagre salary, he said he won't starve to death as his children will support him financially. "Other than my salary, I do not have any other incomes. But I will get (financial) supports from my children. They will not let me starve to death", he said.

Es ist nicht so, dass Hun Sen ein reicher Mann wäre, denn mit $ 1,150,-- monatlich ohne weitere Einkünfte kann er keine grossen Sprünge machen.
Er nimmt die Armut in Kauf zum Wohle des Landes!

Aber es ist doch schön, dass die Solidarität innerhalb der Familie auch bei den Huns noch intakt ist:
Die Kinder helfen ihrem Vater in bester buddhistischer Tradition, auf das er nicht Hunger leide.

Ich bin ein Stück weit gerührt.


http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2011/04/der-nachgereichte-aprilscherz-hun-sen.html

Wer jetzt meint, das sei doch Verarsche oder der blanke Zynismus in einem bettelarmen Land,
der liegt falsch!

Das ist Humor  C--
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Eckie

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #252 am: 09. April 2011, 18:16:59 »

Hallo, wer von den "Alt Cambos" kann mir ein paar Fragen beantworten?
Ich bin nun mal ein Typ, der gerne auf alle möglichen Eventualitäten vorbereitet ist.
Dass das nur begrenzt geht, habe ich bei so einigen meiner Fernreisen erlebt, aber trotzdem......

Also, ich will in SHV nicht wochenlang in einem Guesthouse zubringen und habe mir über 3 Cambo-Internetmakler
verschiedene Objekte angesehen und dabei festgestellt, dass ein voll möbliertes Haus zu mieten eher die Seltenheit ist.
Leider hat bisher keiner der Makler auf meine Anfragen reagiert, deshalb denke ich, dass ich auf eigene Faust suchen muss.
Hier ein Angebot, dass mir gefallen würde ...... ob's dann noch aktuell ist?
http://www.realestatescambodia.com/search_property51.html

Bei allen Maklern waren verschiedene Distrikte in SHV ausgewiesen, die mir trotz Stadtplan wenig oder überhaupt nichts sagen. So habe ich das zumindest verstanden.
Independence, Kampot, Kep, Klang Leur, O1, 02, 03, 05, REAM, TEK SAB usw.  ??? Victory Hill ist klar!  :)

Also meine Frage: Welche Stadtgebiete sind empfehlenswert? Bitte keine Luxus oder Barrang Ghettos, aber auch nicht gerade Bereiche mit Schrotthütten oder Gegenden die regmässig bei Monsum absaufen.  {;

Und wenn ich schon ein leeres oder teilmöbliertes Haus mieten muss, gibt es in oder um SHV so was wie Baumärkte, Möbelhäuser ect? Und Handwerker, die brauchbare Leistung bringen?
Was Handwerker in 3.Ländern bedeuten ist mir klar, auf den Hacken stehen und kontrollieren  :} (wenn sie dann überhaupt erscheinen).

Eine weitere Frage habe ich noch. Bin leider seit meinem Stent auf Metoprolol (Betablocker) angewiesen (sagt zumindest mein Kardio)
Gibt's sowas in Cambo, Name?? Oder in Thailand per Post? Oder kriegt man dann Probleme mit Zoll / Polizei?
Habe gehört, das die Justiz nicht so sehr zu empfehlen ist  ???

Ihr könnt mir auch gerne per PM oder E-Mail antworten.
Danke  :-*
Eckie

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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #253 am: 09. April 2011, 20:18:52 »

Lieber Eckie,
also der Reihe nach:
Metoprolol gibt es auch in Kambodscha, und zwar für einen Bruchteil der Summe, die Du in DACH bezahlst.
In Sihanoukville gibt es natürlich auch Apotheken.

Schwieriger ist es da schon mit Baumärkten, aber da kann Dir quaychang sicher genaueres zu sagen, der wohnt ja schließlich in Sihanoukville.
quaychang ist übrigens ein ganz Netter, weiß ausgezeichnet bescheid und ist sicherlich die beste Kontaktadresse für Fragen zu Sihanoukville.
In Phnom Penh gibt es eigentlich alles zu kaufen, im Fal des Falles musst Du einen Einkaufstrip in die Hauptstadt machen.

Zum Haus: Ich glaube, dass ich das Objekt kenne. Wenn ich mich nicht irre, liegt es an der Ocheuteal Beach in der zweiten Parallelstrasse zum Strand.
Der Preis schein mir ein bischen hoch zu sein!!
Zu den Örtlichkeiten:
Ocheuteal Beach ist Strand Area mit viele kleinen preiswerten Resaturants und mehreren Läden. Zu empfehlen.

Das "Zentrum" , der Hill und andere Ortsteile sind auch nicht schlecht, Du brauchst eh ein Moped (Führerschein machen!), alles ist insgesamt zu weitläufig.
ich empfehle Dir, die Makler erst mal außen vor zu lassen und an Ort und Stelle zu suchen.
Geh für einen Monat in ein Guesthouse und organisiere dann alles ganz in Ruhe vor Ort.
Etwas besseres kann ich Dir nicht empfehlen.

Wolfram
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Eckie

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #254 am: 10. April 2011, 14:49:20 »

quaychang ist übrigens ein ganz Netter, weiß ausgezeichnet bescheid und ist sicherlich die beste Kontaktadresse für Fragen zu Sihanoukville.

Danke für die ersten Tipps. Dann werde ich ihn mal nerven  >:

Du brauchst eh ein Moped (Führerschein machen!), alles ist insgesamt zu weitläufig.

Au weia ..... Moped. Und das bei der Hackordnung auf den Straßen!  ???
Aber Autos sollen vergleichsweise teuer sein, oder bei Gebrauchtwagen nur Schrott.
Reicht da nicht der internationale Führerschein?

Eckie
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