Hallo lieber Alex,
ich danke Dir für die sachliche und kollegiale PM.
Dieses Posting dürfte von mir das letzte sein, den es bringt mir absolut nichts, Infos und Wissenswertes über den Weltsport Nr. 1 (man sehe sich die weltweite Poularitär und Werbewirksamkeit an) ins Forum zu stellen, um dann zu hören, dass der Kauf von Brawn GP durch Mercedes, um sich somit als klares Werksteam zu präsentieren etwas mit der Arbeitslosigkeit zu tun hätte.
Solche Äusserungen gewisser Leute sind .... (nicht Druckreif)
Genau das Gegenteil ist der Fall, der Erfolg des Mercedes F1 Team's wird mit absoluter Sicherheit Arbeitsplätze schaffen und nicht nur in Deutschland.
Also lieber Alex, das Feld gehört wieder Dir. Meine Zeit ist mir absolut zu schade, um News oder Wissenswertes zu Posten für irgendwelche ........ (na Du werst schon was ich meine)
Gruss
Heinz
ALSO NOCH EIN LETZTES MAL
Brawn-Deal angeblich 123 Millionen Euro teuer
von Christian Nimmervoll
17. November 2009 - 10:58 Uhr
Daimler soll für den Einstieg bei Brawn 73,9 Millionen Euro hingeblättert haben - Ross Brawn bleibt auch unter neuer Führung Teamchef
Dieter Zetsche und Khadem Al Qubaisi
Daimler und Aabar lassen sich den Einstieg bei Brawn 123 Millionen kosten
Zoom
© Daimler
(Motorsport-Total.com) - Zwar schweigt Mercedes offiziell darüber, wie teuer dem Unternehmen der Einstieg beim amtierenden Weltmeisterteam Brawn gekommen ist, doch für gewöhnlich dauert es in der Formel 1 nicht lange, bis solche Informationen an die Öffentlichkeit durchsickern. So berichtet 'Bloomberg', dass der Deal insgesamt 110 Millionen Britische Pfund (umgerechnet 123 Millionen Euro) teuer gewesen sein soll.
Bekanntlich erwarb Mercedes-Mutterkonzern Daimler die 75,1-Prozent-Mehrheit an Brawn nicht im Alleingang, sondern gemeinsam mit Daimler-Hauptaktionär Aabar Investments PJSC aus Abu Dhabi. Sollten die 'Bloomberg'-Informationen stimmen, dann dürfte Daimler für seine 45,1 Prozent an Brawn 73,9 und Aabar 49,1 Millionen auf den Tisch gelegt haben - übrigens ein Investment, das der Daimler-Betriebsrat nicht gutheißen will.
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Allerdings steht diesen Ausgaben ein potenzieller Erlös in der Höhe von bis zu 200 Millionen Euro aus dem Verkauf der 40 Prozent an der McLaren-Gruppe gegenüber. Voraussichtlich werden Ron Dennis und Mansour Ojjeh diese Anteile zurückkaufen. Dennis wollte ursprünglich nichts für diese Transaktion bezahlen, weil dem Team durch den vorzeitigen Mercedes-Ausstieg viel Geld durch die Lappen geht. Doch nach diversen Skandalen in den vergangenen Jahren ging das nicht durch.
Indes steht fest, dass Ross Brawn den Posten als Teamchef auch unter Mercedes-Regie behalten wird - und zwar nicht nur für ein Übergangsjahr: "Er hat uns gegenüber eine Zusicherung abgegeben, die wir als sehr wertvoll erachten", so Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche. "Das Team hat bewiesen, dass es sehr konkurrenzfähig und erfolgreich sein kann, daher sehen wir als Anteilseigner keinen Grund dafür, irgendetwas zu verändern."